Ulrike Peter (* 31. Dezember 1966 in Schwerin) ist eine deutsche Numismatikerin. Ulrike Peter studierte von 1985 bis 1990 an der Lomonossow-Universität Moskau. Es folgte ab 1990 ein Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wurde sie 1994 mit der Arbeit Politische und wirtschaftliche Hintergründe der Münzprägung thrakischer Dynasten (5.-3. Jh. v.Chr.) promoviert. Seit 1992 arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin neben Edith Schönert-Geiß für das Corpuswerk Griechisches Münzwerk an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 1998 bis zum Auslaufen nach mehr als 120 Jahren im Jahr 2003 war Peter in Nachfolge Schönert-Geiß' Arbeitsstellenleiterin des Griechischen Münzwerks. 1999 weilte sie als Inhaberin eines Colin Kraay scholarships in Oxf

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  • Ulrike Peter (* 31. Dezember 1966 in Schwerin) ist eine deutsche Numismatikerin. Ulrike Peter studierte von 1985 bis 1990 an der Lomonossow-Universität Moskau. Es folgte ab 1990 ein Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wurde sie 1994 mit der Arbeit Politische und wirtschaftliche Hintergründe der Münzprägung thrakischer Dynasten (5.-3. Jh. v.Chr.) promoviert. Seit 1992 arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin neben Edith Schönert-Geiß für das Corpuswerk Griechisches Münzwerk an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 1998 bis zum Auslaufen nach mehr als 120 Jahren im Jahr 2003 war Peter in Nachfolge Schönert-Geiß' Arbeitsstellenleiterin des Griechischen Münzwerks. 1999 weilte sie als Inhaberin eines Colin Kraay scholarships in Oxford. Von 1999 bis 2002 koordinierte sie zudem die an der Akademie angesiedelte Balkan-Initiative der Berliner und Brandenburger Wissenschaft. Seit 2007 ist Peter Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt Census of Antique Works of Art and Architecture known in the Renaissance der BBAW. Zwischen 2009 und 2012 koordinierte sie das vom Bildungsministerium finanzierte Forschungsnetzwerk Translatio nummorum – The perception of classical antiquity via ancient coins by antiquaries in the Renaissance. Seit 2013 leitet sie mit Bernhard Weisser vom Münzkabinett Berlin das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt Die antiken Münzen Thrakiens – das numismatische Themenportal. Peters Forschungsschwerpunkte liegen in der Numismatik des antiken Thrakiens sowie der Rezeption der antiken Münzen in der Renaissance. Sie ist Mitarbeiterin des Exzellenzcluster Topoi. Sie ist Fachvertreterin der Akademien in der Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Für Den Neuen Pauly schrieb sie knapp 40 Beiträge. (de)
  • Ulrike Peter (* 31. Dezember 1966 in Schwerin) ist eine deutsche Numismatikerin. Ulrike Peter studierte von 1985 bis 1990 an der Lomonossow-Universität Moskau. Es folgte ab 1990 ein Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wurde sie 1994 mit der Arbeit Politische und wirtschaftliche Hintergründe der Münzprägung thrakischer Dynasten (5.-3. Jh. v.Chr.) promoviert. Seit 1992 arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin neben Edith Schönert-Geiß für das Corpuswerk Griechisches Münzwerk an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 1998 bis zum Auslaufen nach mehr als 120 Jahren im Jahr 2003 war Peter in Nachfolge Schönert-Geiß' Arbeitsstellenleiterin des Griechischen Münzwerks. 1999 weilte sie als Inhaberin eines Colin Kraay scholarships in Oxford. Von 1999 bis 2002 koordinierte sie zudem die an der Akademie angesiedelte Balkan-Initiative der Berliner und Brandenburger Wissenschaft. Seit 2007 ist Peter Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Projekt Census of Antique Works of Art and Architecture known in the Renaissance der BBAW. Zwischen 2009 und 2012 koordinierte sie das vom Bildungsministerium finanzierte Forschungsnetzwerk Translatio nummorum – The perception of classical antiquity via ancient coins by antiquaries in the Renaissance. Seit 2013 leitet sie mit Bernhard Weisser vom Münzkabinett Berlin das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderte Projekt Die antiken Münzen Thrakiens – das numismatische Themenportal. Peters Forschungsschwerpunkte liegen in der Numismatik des antiken Thrakiens sowie der Rezeption der antiken Münzen in der Renaissance. Sie ist Mitarbeiterin des Exzellenzcluster Topoi. Sie ist Fachvertreterin der Akademien in der Numismatischen Kommission der Länder in der Bundesrepublik Deutschland. Für Den Neuen Pauly schrieb sie knapp 40 Beiträge. (de)
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  • Ulrike Peter (* 31. Dezember 1966 in Schwerin) ist eine deutsche Numismatikerin. Ulrike Peter studierte von 1985 bis 1990 an der Lomonossow-Universität Moskau. Es folgte ab 1990 ein Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wurde sie 1994 mit der Arbeit Politische und wirtschaftliche Hintergründe der Münzprägung thrakischer Dynasten (5.-3. Jh. v.Chr.) promoviert. Seit 1992 arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin neben Edith Schönert-Geiß für das Corpuswerk Griechisches Münzwerk an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 1998 bis zum Auslaufen nach mehr als 120 Jahren im Jahr 2003 war Peter in Nachfolge Schönert-Geiß' Arbeitsstellenleiterin des Griechischen Münzwerks. 1999 weilte sie als Inhaberin eines Colin Kraay scholarships in Oxf (de)
  • Ulrike Peter (* 31. Dezember 1966 in Schwerin) ist eine deutsche Numismatikerin. Ulrike Peter studierte von 1985 bis 1990 an der Lomonossow-Universität Moskau. Es folgte ab 1990 ein Promotionsstudium an der Humboldt-Universität zu Berlin. Hier wurde sie 1994 mit der Arbeit Politische und wirtschaftliche Hintergründe der Münzprägung thrakischer Dynasten (5.-3. Jh. v.Chr.) promoviert. Seit 1992 arbeitete sie als Wissenschaftliche Assistentin neben Edith Schönert-Geiß für das Corpuswerk Griechisches Münzwerk an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften (BBAW). Von 1998 bis zum Auslaufen nach mehr als 120 Jahren im Jahr 2003 war Peter in Nachfolge Schönert-Geiß' Arbeitsstellenleiterin des Griechischen Münzwerks. 1999 weilte sie als Inhaberin eines Colin Kraay scholarships in Oxf (de)
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