Die metachromatische Leukodystrophie (von altgriechisch μετά meta „zwischen“, „danach“, (im Sinne einer Abweichung) und altgriechisch χρῶμα chroma „Farbe“, siehe auch Metachromasie sowie altgriechisch λευκός leukós „weiß“, altgriechisch δύς dýs „schlecht“ und altgriechisch τροφή trophé „Ernährung“) (MLD, auch Arylsulfatase A Mangel genannt) gehört zur Gruppe der Lipidspeicherkrankheiten (Sphingolipidosen). Sie führt zu einer Degeneration der weißen Substanz oder einer Demyelinisation.

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  • Die metachromatische Leukodystrophie (von altgriechisch μετά meta „zwischen“, „danach“, (im Sinne einer Abweichung) und altgriechisch χρῶμα chroma „Farbe“, siehe auch Metachromasie sowie altgriechisch λευκός leukós „weiß“, altgriechisch δύς dýs „schlecht“ und altgriechisch τροφή trophé „Ernährung“) (MLD, auch Arylsulfatase A Mangel genannt) gehört zur Gruppe der Lipidspeicherkrankheiten (Sphingolipidosen). Sie führt zu einer Degeneration der weißen Substanz oder einer Demyelinisation. (de)
  • Die metachromatische Leukodystrophie (von altgriechisch μετά meta „zwischen“, „danach“, (im Sinne einer Abweichung) und altgriechisch χρῶμα chroma „Farbe“, siehe auch Metachromasie sowie altgriechisch λευκός leukós „weiß“, altgriechisch δύς dýs „schlecht“ und altgriechisch τροφή trophé „Ernährung“) (MLD, auch Arylsulfatase A Mangel genannt) gehört zur Gruppe der Lipidspeicherkrankheiten (Sphingolipidosen). Sie führt zu einer Degeneration der weißen Substanz oder einer Demyelinisation. (de)
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  • Metachromatische Leukodystrophie (de)
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  • Metachromatische Leukodystrophie (de)
  • Sonstige Sphingolipidosen (de)
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