Hebamme (von althochdeutsch Hev(i)anna: „Ahnin/Großmutter, die das Neugeborene aufhebt/hält“; Silbentrennung: Heb-amme / Aussprache: ˈheːp-amə, ˈheːbamə), ist die Berufsbezeichnung für Frauen, die als Geburtshelferin während der Schwangerschaft, der Geburt, während des Wochenbetts und auch noch später, die Schwangeren bzw. Wöchnerinnen beraten und betreuen. Die Bezeichnung für Männer in diesem Beruf ist in Deutschland Entbindungspfleger, in Österreich Hebamme.

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  • Hebamme (von althochdeutsch Hev(i)anna: „Ahnin/Großmutter, die das Neugeborene aufhebt/hält“; Silbentrennung: Heb-amme / Aussprache: ˈheːp-amə, ˈheːbamə), ist die Berufsbezeichnung für Frauen, die als Geburtshelferin während der Schwangerschaft, der Geburt, während des Wochenbetts und auch noch später, die Schwangeren bzw. Wöchnerinnen beraten und betreuen. Die Bezeichnung für Männer in diesem Beruf ist in Deutschland Entbindungspfleger, in Österreich Hebamme. (de)
  • Hebamme (von althochdeutsch Hev(i)anna: „Ahnin/Großmutter, die das Neugeborene aufhebt/hält“; Silbentrennung: Heb-amme / Aussprache: ˈheːp-amə, ˈheːbamə), ist die Berufsbezeichnung für Frauen, die als Geburtshelferin während der Schwangerschaft, der Geburt, während des Wochenbetts und auch noch später, die Schwangeren bzw. Wöchnerinnen beraten und betreuen. Die Bezeichnung für Männer in diesem Beruf ist in Deutschland Entbindungspfleger, in Österreich Hebamme. (de)
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  • Die Hebammen sollen Armen und Reichen treu und fleißig beistehen; auch nach der Niederkunft sollen sie Mutter und Kind alle Sorgfalt widmen.
  • Solange ich Weißfrau bin, soll ich meinem Herrn Proffion getreu und hold sein und alle heimlichen Kinder meinem Herrn Proffion und der heiligen Send ansagen und keine außerhalb der Stadt Aachen und anderswohin zur Taufe tragen.
  • Es ist bisher keine bestellte noch vielweniger eine unterrichtete examinirte und beeidigte Hebamme alhier gewesen, sondern es befinden sich 3 bis 4 Weiber hier, von welchen bald diese bald jene Gebährenden in Kindesnöthen beigestanden hätte. Doch sei inzwischen die tauglichste von diesen, nehmlich des Schuzverwand­ten Caspar Schippels Eheweib, zur Schulung nach Rentweinsdorf geschickt worden und sei laut dem Zeugnis des Ortsphysikus zur alleinigen Hebamme für die Ortschaften des hochfreiherrlich­en Amtes zu Birkenfeld zu empfehlen.
  • Gegenwärtig ist aufgrund dessen, dass es keine eindeutigen Vorteile gibt, die Ausübung einer Kaiserschnittentbindung aus nicht-medizinischen Gründen ethisch nicht gerechtfertigt.
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