Der DKW F4 Meisterklasse ist ein Kleinwagen mit Frontantrieb der Marke DKW, den die Auto Union 1934 als Nachfolger des Modells F2 Meisterklasse 701 auf den Markt brachte. Der Unterschied zum Modell F2 bestand in der etwas runderen und eleganteren Karosserie mit hinten angeschlagenen „Selbstmördertüren“. Der F4 wurde wie alle DKW „Frontwagen“ (geschützter Name) im Audiwerk in Zwickau gebaut. Nach ca. 7.000 gebauten Fahrzeugen wurde im Februar 1935 der Nachfolger DKW F5 mit stabilem Zentralkastenrahmen und hinterer „Schwebeachse“ vorgestellt.

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  • Der DKW F4 Meisterklasse ist ein Kleinwagen mit Frontantrieb der Marke DKW, den die Auto Union 1934 als Nachfolger des Modells F2 Meisterklasse 701 auf den Markt brachte. Der Unterschied zum Modell F2 bestand in der etwas runderen und eleganteren Karosserie mit hinten angeschlagenen „Selbstmördertüren“. Der F4 wurde wie alle DKW „Frontwagen“ (geschützter Name) im Audiwerk in Zwickau gebaut. Die Technik war unverändert: der bereits im F2 verwendete und vorn quer eingebauten Zweizylinder-Zweitaktmotor (Parallel-Twin) mit 0,7 Litern Hubraum und Schnürle-Umkehrspülung mit zwei Überströmkanälen leistet 20 PS bei 3500 min−1. Über ein Dreigang-Getriebe mit Krückstockschalthebel treibt er die Vorderräder an. Die Wagen mit einem Hilfsrahmen aus zwei stählernen U-Profil-Längsträgern als Fahrgestell und kunstlederbespannter Sperrholzkarosserie haben vorn und hinten Einzelradaufhängung an Querblattfedern und waren als zwei- und viersitzige Cabriolet bzw. Cabriolimousine erhältlich. Nach ca. 7.000 gebauten Fahrzeugen wurde im Februar 1935 der Nachfolger DKW F5 mit stabilem Zentralkastenrahmen und hinterer „Schwebeachse“ vorgestellt. (de)
  • Der DKW F4 Meisterklasse ist ein Kleinwagen mit Frontantrieb der Marke DKW, den die Auto Union 1934 als Nachfolger des Modells F2 Meisterklasse 701 auf den Markt brachte. Der Unterschied zum Modell F2 bestand in der etwas runderen und eleganteren Karosserie mit hinten angeschlagenen „Selbstmördertüren“. Der F4 wurde wie alle DKW „Frontwagen“ (geschützter Name) im Audiwerk in Zwickau gebaut. Die Technik war unverändert: der bereits im F2 verwendete und vorn quer eingebauten Zweizylinder-Zweitaktmotor (Parallel-Twin) mit 0,7 Litern Hubraum und Schnürle-Umkehrspülung mit zwei Überströmkanälen leistet 20 PS bei 3500 min−1. Über ein Dreigang-Getriebe mit Krückstockschalthebel treibt er die Vorderräder an. Die Wagen mit einem Hilfsrahmen aus zwei stählernen U-Profil-Längsträgern als Fahrgestell und kunstlederbespannter Sperrholzkarosserie haben vorn und hinten Einzelradaufhängung an Querblattfedern und waren als zwei- und viersitzige Cabriolet bzw. Cabriolimousine erhältlich. Nach ca. 7.000 gebauten Fahrzeugen wurde im Februar 1935 der Nachfolger DKW F5 mit stabilem Zentralkastenrahmen und hinterer „Schwebeachse“ vorgestellt. (de)
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  • DKW F4 (de)
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