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Die Wilde Division (russisch Дикая дивизия, transkribiert Dikaja diwisija) war eine Division der Kaiserlich Russischen Armee in der Zeit des Ersten Weltkriegs, in der muslimische Soldaten aus dem Kaukasus kämpften. Geführt wurde die Kavalleriedivision mit Beginn ihres Einsatzes im Ersten Weltkrieg von Großfürst Michail Alexandrowitsch Romanow, dem Bruder von Zar Nikolaus II. Ihr offizieller russischer Name Кавказская туземная конная дивизия, übersetzt etwa Kaukasische Eingeborenen Kavalleriedivision, kam im deutschsprachigen Raum nie in Gebrauch und auch in der russischen Literatur wird sie in erster Linie als Wilde Division bezeichnet. Vgl. etwa unten die Literaturliste. Die Division wurde kurz nach Beginn des Ersten Weltkrieges 1914 aufgestellt. Sie setzte sich aus 6 Regimentern zusammen und rekrutierte sich ausschließlich aus Freiwilligen. Eingetreten waren vor allem Männer aus Dagestan, Tschetschenien, Inguschetien sowie Tscherkessen, Kabardiner und Tataren. Die Division wurde an der Südwestfront in Galizien gegen deutsche und österreichisch-ungarische Truppen eingesetzt, wo ihre wilden und wirksamen Angriffe gefürchtet waren. Während der Kornilow-Affäre verweigerte die Wilde Division im Herbst 1917 den Befehl des Kommandeurs des 3. Kavallerie Korps (zu dem die Division gehörte) General Aleksander Krymow nach Petrograd zu marschieren, um dort durch Sturz der Regierung Kerenski den Kosakengeneral Lawr Georgijewitsch Kornilow an die Macht zu bringen. Dazu wörtlich Leo Trotzki in Geschichte der russischen Revolution. Band 2: Oktoberrevolution, Kapitel 10, Die Bourgeoisie mißt ihre Kräfte mit der Demokratie: Am 28. August, als Angstfieber das Winterpalais schüttelte, meldete der Kommandeur der „wilden“ Division, Fürst Bagration, telegraphisch Kornilow, „die Einheimischen erfüllen ihre Pflicht vor der Heimat und werden auf Befehl ihres obersten Helden … ihren letzten Tropfen Blut vergießen“. Schon wenige Stunden darauf kam der Vormarsch der „wilden“ Division zum Stehen, und am 31. August versicherte eine Sonderdeputation mit demselben Bagration an der Spitze Kerenski, die Division unterwerfe sich völlig der Provisorischen Regierung. All das geschah nicht nur ohne Kampf, sondern ohne einen einzigen Schuß. Es kam nicht nur nicht bis zum letzten, sondern auch nicht zum ersten Blutstropfen. Kornilows Soldaten machten nicht einmal den Versuch, sich mit Waffengewalt den Weg nach Petrograd zu bahnen. Die Kommandeure hatten nicht gewagt, es ihnen zu befehlen. Die Regierungstruppen waren nirgends gezwungen, Gewalt anzuwenden, um den Vorstoß der Kornilowschen Abteilungen aufzuhalten. Die Verschwörung verfiel, zerbröckelte, verdampfte. Dmitri Petrowitsch Bagration war der damalige Divisionskommandeur.
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