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Die Solfatara (ital. Cratere Solfatara) ist ein holozäner Vulkankrater im Stadtgebiet von Pozzuoli, westlich von Neapel (Italien). Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 770 m und weist an drei Seiten steile Wände auf. Im Süden öffnet sich die Umrandung in Richtung Stadt und auf den Golf von Neapel. Die Solfatara gehört zur aktiven Vulkanprovinz der Phlegräischen Felder, die aus zahlreichen Eruptionszentren und Calderen besteht, und entstand während eines Ausbruchs vor ca. 4.000 Jahren. Möglicherweise ereignete sich eine weitere phreatische Eruption im 12. Jahrhundert (1198).
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Die Solfatara (ital. Cratere Solfatara) ist ein holozäner Vulkankrater im Stadtgebiet von Pozzuoli, westlich von Neapel (Italien). Der Krater hat einen Durchmesser von ca. 770 m und weist an drei Seiten steile Wände auf. Im Süden öffnet sich die Umrandung in Richtung Stadt und auf den Golf von Neapel. Der Krater wird touristisch genutzt, u. a. befindet sich ein Campingplatz im Westteil der Solfatara, ferner werden auf Erläuterungstafeln vulkanologische und botanische Themen behandelt. Im Krater selbst befindet sich noch eine altertümliche „Sauna“ aus der Römerzeit, die damals wie heute die natürliche Erdwärme und die Dampferzeugung nutzt. Kraterbesuche für Tagestouristen sind entgeltpflichtig, Campingplatztouristen haben freien Zutritt. Die Solfatara gehört zur aktiven Vulkanprovinz der Phlegräischen Felder, die aus zahlreichen Eruptionszentren und Calderen besteht, und entstand während eines Ausbruchs vor ca. 4.000 Jahren. Möglicherweise ereignete sich eine weitere phreatische Eruption im 12. Jahrhundert (1198). Heute ist die Solfatara besonders im Ostteil durch zahlreiche Gasaustritte, die nach ihr benannten Solfataren, gekennzeichnet. Bei Temperaturen <200 °C treten hier neben Wasserdampf (H2O) zahlreiche weitere Gase (u. a. Schwefel-, Antimon- und Quecksilberverbindungen) aus, was man auch deutlich riechen kann. Das Vesuv-Observatorium untersucht in regelmäßigen Abständen die chemische Zusammensetzung der Gase, deren Veränderung auf erneute Aktivität im Untergrund hindeuten könnte. Weiterhin werden mit Hilfe dreier Reflektorpaare in der Solfatara satellitengestützte Nivellement-Messungen vorgenommen, um ein Aufwölben im Zusammenhang mit Magmenaufstieg rechtzeitig zu erkennen.
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