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Liste der Kulturdenkmale in Alte Neustadt
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In der Liste der Kulturdenkmale in Alte Neustadt sind alle Kulturdenkmale des zur Stadt Magdeburg gehörenden Stadtteils Alte Neustadt aufgelistet. Grundlage ist das Denkmalverzeichnis des Landes Sachsen-Anhalt, das auf Basis des Denkmalschutzgesetzes vom 21. Oktober 1991 erstellt und seither laufend ergänzt wurde.
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Rogätzer Straße 22-30 Werner-Heisenberg-Straße Lüneburger Straße Rothenseer Straße 2 Gröperstraße 1a Stendaler Straße 10 Lostauer Straße 3-6 Weinbergstraße 34 Walter-Rathenau-Straße 44 Sieverstorstraße 56 Kaiser-Otto-Ring 11 Richard-Wagner-Straße 3 Weinbergstraße 33 Denhardtstraße 18 Peter-Paul-Straße 34 Mozartstraße 5 Falkenbergstraße 9 Sieverstorstraße 55, 55a-b Joseph-von-Fraunhofer-Straße, Niels-Bohr-Straße, Werner-Heisenberg-Straße, Wittenberger Straße Kühleweinstraße 4 Kaiser-Otto-Ring 10 Johannes-Kirsch-Straße 19 Denhardtstraße 13 Ottenbergstraße 20 Kaiser-Otto-Ring 4 Sieverstorstraße 40 Hafenstraße 9a Sieverstorstraße 3 Agnetenstraße Bachstraße 2 Haydnplatz Salzwedeler Straße 16, 18 Rogätzer Straße 61 Wittenberger Straße, Hafenbereich Rothenseer Straße 2a Gustav-Adolf-Straße 20 Niels-Bohr-Straße Rogätzer Straße 31, 32 Lüneburger Straße 23 Sieverstorstraße 6-20 Wittenberger Straße 26, 26a ,26b Hafenstraße Gröperstraße 2 Richard-Wagner-Straße 8 Gröperstraße Sieverstorstraße 57 Kaiser-Otto-Ring 3 Lorenzweg 12 Kaiser-Otto-Ring 6 Sieverstorstraße 43 Am Weinhof 4, 5 Theodor-Kozlowski-Straße Zum Mühlenwerk 1, ehemals Schartaustraße 1-3 Stendaler Straße 9 Gareisstraße Sieverstorstraße 41 Ernst-Lehmann-Straße 11 Joseph-von-Fraunhofer-Straße 1 Walther-Rathenau-Straße Rogätzer Straße 85a Gustav-Adolf-Straße 23 Rothenseer Straße 3 Beethovenstraße 3 Endelstraße 31 Rogätzer Straße 85 Lüneburger Straße 4 Walther-Rathenau-Straße 33b Niels-Bohr-Straße 1 Hohepfortestraße, vor der Universitäts-Sporthalle Rothenseer Straße 1 Hohenstaufenring Falkenbergstraße 11 Sieverstorstraße 51 Wittenberger Straße Richard-Wagner-Straße 4a Johannes-Kirsch-Straße 15 Sarajevo-Ufer Gareisstraße 10 Letzlinger Straße 7-10 Kaiser-Otto-Ring 8 Falkenbergstraße 10 Sieverstorstraße 5 Ernst-Lehmann-Straße 19 Richard-Wagner-Straße 3a Rothenseer Straße 4 Joseph-von-Fraunhofer-Straße 4 Sandtorstraße 1a Walther-Rathenau-Straße, zwischen Hausnummern 33 und 38 Hafenstraße 15, 15a Sieverstorstraße 2 Ernst-Lehmann-Straße 16 Rogätzer Straße 86 Hafenstraße 10
prop-de:artikel
Vollportal-Wippdrehkran Hubbrücke Handelshafen Haus des Handwerks Magdeburger Mühlenwerke Gustav Zeuner
prop-de:beschreibung
Brunnen nach Entwürfen der Architekten Maximilian Worm und Carl Krayl für die Allgemeinen Ortskrankenkasse 1926/27 erbaut, braun-blaue Klinker-Fassade mit expressionistischen Stilelementen erbaut Anfang des 20. Jahrhunderts, asymmetrisch gegeneinander versetzte Schweif- und Spitzgiebel, Polygonalerker an der Hauptfassade, Fenster mit Jugendstilelementen 1891 1888 1894 villenartiger dreigeschossiger Putzbau mit Eckturm und Schweifgiebel, Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut, der ursprüngliche Jugendstil-Stuckdekor ist weitgehend verlorengegangen 1899 1902 1903 1900 1901 1907 1500.0 1905 ehemals repräsentative Eingangspforte zum Nordpark, südwestlich gelegen, vier ziegelgemauerte Pfosten mit strebpfeilerartigen Stützen, Anfang des 20. Jahrhunderts 1912 z.Z. Ruine 1863 Bastion der Festung Magdeburg villenähnliche Direktorenwohnhaus der ehemaligen Hafenmühle Hermann Bergmann erbaut in den 1930er Jahren in barockisierenden Jugendstilformen mit mächtigem Mansarddach und polygonalem Risalit sowie seitlich stehendem halbrundem Treppenturm Kasematten der ehemaligen Bastion „Hessen detachiert“ der Festung Magdeburg Verwaltungsgebäude Kettenschleppdampfer dreigeschossiger Putzbau vom Anfang des 20. Jahrhunderts, straßenbildprägende Schweifgiebel und Jugendstil-Stuckdekor derzeit Ruine Das Wohnhaus ist ein dreigeschossiges, traufständiges Wohnhaus mit einem Satteldach. Erbaut wurde das Haus zwischen 1890 und 1900. Das Erdgeschoss ist rustiziert, das erste Geschoss hat über den vier linken Fenster ein Dreiecksgiebel, das fünfte Fenster ein Rundbogenfenster. Unter dem Rundbogenfenster befindet sich der Eingang, diese rechte Achse ist durch ein Risalit hervorgehoben. Über dem Fenster der zweiten Etage befindet sich ein Zahnschnittfries. viergeschossiger asymmetrischer Putzbau des Architekten Paul Gorgass von 1903, steile Dachfläche und Schweifgiebel, markanter Eckturm mit Polygonalerker Die Krananlage ist ein Vollportal-Wippdrehkran mit 10 Tonnen Tragkraft. Er wurde 1956 erbaut. ursprünglich großräumige Mietgarage mit etwa 400 Einzelboxen für Autos auf zwei Ebenen, zu dieser Zeit eine der ersten und größten ihrer Art in Deutschland, erbaut 1927 nach Plänen des Architekten W. A. Schmidt für den Magdeburger Autohändler Hermann Seeboldt, Beispiel für die expressionistische Architektur in Magdeburg Wohnhaus mit spätklassizistischer Fassadengliederung aus dem dritten Viertel des 19. Jahrhunderts Die Mühle wurde im Jahr 1911 durch das Magdeburger Baugeschäft C. Ganzlin erbaut, Es sind vier- bis siebengeschossige, verputzte Eisenbeton- und Mauerwerksbauten und somit beispielhaft für die Industriearchitektur vor dem Ersten Weltkrieg. zwischen 1888 und 1912 errichtete Elektrische Zentralstation, erstes Elektrizitätswerk der Stadt, lang gestreckter Ziegelbau mit Kessel,- Maschinen- und Schalthaus Das Wohnhaus wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. Es ist repräsentativer, dreigeschossiger Putzbau mit Kasten-, Dreiecks und Polygonalerkern, der Baudekor mit neobarocken und Jugendstilelementen. Das Haus ist ein Beispiel der Magdeburger Wohnhäuser aus der Zeit um 1900. vom Maurer und Steinmetzmeister J. F. Meyer 1903 für eigene Zwecke errichtet, ein viertes Geschoss später aufgesetzt, reicher Stuckdekor in den Fensterbrüstungen mit figürlichen und floralen Jugendstilornamenten schmiedeeiserne Einfriedung eines Villengrundstückes in eleganter Jugendstilform aus dem Anfang des 20. Jahrhunderts viereinhalbgeschossiger Ziegelbau, zwischen 1880 und 1890 mit Mezzaningeschoss errichtet, Fassade mit flachem Seitenrisalit und eklektizistischer Putzgliederung mit spätklassizistischen, neobarocken sowie Neorenaissanceelementen, Teil einergründerzeitliche Häuserzeile mit Nr. 85 und 85a viereinhalbgeschossiges Wohn- und Geschäftshaus im Stil der Neorenaissance in Anlehnung an italienische Villenbauten im Neorenaissancestil erbaut 1879, Bauherr Emil Grünwald, Aufsichtsratsvorsitzender der naheliegenden Brauerei Bodenstein, auffallende Werkstein-Fassadengliederung mit reicher Blendbogenarchitektur, Seitenrisalit mit Dreiviertelsäulen Hafen Das Wohnhaus wurde um 1900 erbaut. Es ist ein fünfgeschossiger Bau in Ecklage. Die Fassade zur Straße ist geprägt durch Kastenerkner. Speicher erbaut ca. 1880/1890 als fünfgeschossiger, repräsentativer Ziegelbau mit polygonalen Seitenerkern, diese mit neobarockem Stuckdekor Siloturm der ehemaligen Bördebrauerei, verbliebener Teil des 1936 nach Plänen des Frankfurter Architekten Karl Weirich entstandenen Sudhauses, Skelettbau in Eisenbeton mit Ziegelausmauerung hydraulische Zentralstation von 1893, einzigartig erhaltener Funktionsbaut zur Erzeugung wasserhydraulischer Antriebsenergie zum Antrieb sämtlicher technischen Anlagen im Hafengebiet, Fassadengliederung aus farbig abgesetzten Lisenen und Gesimsbändern Fabrik Wohnhaus Das repräsentative Wohnhaus wurde für den Kaufmann Julius Görnim Jahre 1897 erbaut. Zur Straße mit befindet sich ein Risalit und Altan. Die Fassadengliederung besteht aus Pilastern und barockisierendem Stuckdekor, es ist ein Beispiel für eine großbürgerlichen Villa des Späthistorismus. Eckbau von 1902, Seitenflügel dreigeschossig mit Erkern, Eckbau viergeschossig mit Schweifgiebel und reichem Stuckdekor in floralen Jugendstilformen Ehrenfriedhof für gefallene Soldaten der Roten Armee Krankenhaus Die Hubbrücke wurde 1894 erbaut. Schule dreigeschossiges Wohn- und Geschäftshaus im Stil der Neorenaissance, erbaut im Jahr 1885 Denkmal für Johannes Gutenberg, monumentale Bronzebüste auf Marmorsockel, Inschrift: „Die Buchdruckerschaft Magdeburgs ihrem großen Meister 1900“, Bildhauer: Johannes Götz repräsentativer zweieinhalbgeschossiger Putzbau, erbaut 1897 von Baumeister Bahrs für Selmar Kaufmann, Inhaber einer Modewarenhandlung und Hoflieferant, Formen der Spätgotik und deutschen Renaissance viergeschossiges Bauensemble, 1898 von Maurermeister August Meurice für Tischlermeister Albert Fehle gebaut, zweifach abgewinkelter V-förmiger Grundriss, reiche Fassadengliederung mit neobarockem Stuckdekor, Eck- und Mittelerker, letzterer mit einem segmentbogenförmigen Giebelfeld und einem Relief aus zwei geflügelten weiblichen Wesen ehemaliges Gaswerk eineinhalbgeschossiger Ziegelbau mit flachem Walmdach, von 1892 bis 1994 als Abwassersandfang erbaut, kräftige Lisenengliederung mit Zahnschnittfries, Fenster mit segmentbogiger Öffnung Längliches eineinhalbstöckiges Fachwerkgebäude mit Landhauscharakter, etwa 1870 für den Brauereibesitzer Franz Bodenstein gebaut, das Fachwerk mit Andreaskreuzen, zwischen den Balkenköpfen Zahnschnittfriese, typischer Fachwerkbau aus der Zeit der Rayonbeschränkungen zweigeschossiger Putzbau mit hohem Walmdach und Zwerchhaus, Fassade mit Lisenen und Pilastern gegliedert, erbaut 1914 von den Architekten Meißner und Liborius als Beispiel für neoklassizistische und neobiedermeierliche Tendenzen in der Heimatstilarchitektur des frühen 20. Jahrhunderts zweigeschossiger Backsteinbau, zentraler vorspringender Portalgiebel, hafentypische farbige Backsteingliederung mit durchlaufenden Trauf- und Gesimsbändern Halbrundlokschuppen historische Hafenanlage als „Rütschi-Block“ benanntes Eckgrundstück, erbaut 1908 nach Plänen des Architekten Salomon Rudolf Rütschi, die Straßenecke sehr wirkungsvoll durch voluminösen Rundturm mit kegelförmigem Helm betont, bedeutsames und seltenes Zeugnis für die Architekturproduktion der Magdeburger Kunstgewerbe- und Handwerkerschule Wohn- und Geschäftshaus im Stil der Neorenaissance von 1893 dreigeschossiges Wohnhaus aus der Zeit um 1880/189 im Stil der Neorenaissance Festungsbauwerk der Festung Magdeburg viergeschossiger Putzbau, erbaut um 1900, Fassade mit zentralem Kastenerker und spitzgiebeligem Seitenrisalit, üppige Gliederung mit gotisierenden Vorhangbogen- und Pfostenfenstern sowie Maßwerkbrüstungen, teilweise mit Jugendstilornamentik Der westlich des Neustädter Bahnhofs am 24. Mai 1913 am Bahndamm aufgestellte Findling erinnert an die Jahrhundertfeier der Neustadt anlässlich des 100. Gedenktages der Befreiung Magdeburgs von der achtjährigen französischen Fremdherrschaft. Es ist ein Findling, die Inschrift lautet: „Zur Erinnerung an die Jahrhundertfeierder Neustadt 22. Sep. 1912/Errichtet am 100. Gedenktag der Befreiung Magdeburgs von der achtjährigen Fremdherrschaft 24. Mai 1913.“. als Verwaltungsgebäude der Magdeburger Zucker-Berufsgenossenschaft 1913 nach einem Entwurf von F. Hoff errichtet, Fassadengliederung im neoklassizistischen Stil, Beispiel für die Architektur repräsentativer Verwaltungsgebäude in spätwilhelminischer Zeit Lokschuppen repräsentativer Putzbau von 1912, ursprünglich Wohnhaus des Arztes Dr. Wegrad, Architekt wohl Albert Schütze, der auch die benachbarte Klinik entwarf, Fassadengliederung mit vortretenden Seitenrisaliten und kolossaler Pilastergliederung in strengen Jugendstilformen mit barockisierenden und neoklassizistischen Elementen wie Nr. 3 Eisenbahnbrücke überlebensgroßes Bronzestandbild des Oberbürgermeisters August Wilhelm Francke auf Steinsockel aus Schlesischem Marmor, 1856 von Gustav Bläser und Georg Howaldt geschaffen Gemeindehaus im neobarocken Stil 1898 erbaut für Dr. phil. Hans Bennewitz nach einem Entwurf des Architekten Alf E. Hurum, asymmetrische Anlage mit zwei unterschiedlich hohen und breiten Seitenflügeln, im Innenbereich künstlerisch qualitative dekorative Elemente als Ziegelputzbau mit Satteldach im Jugendstil 1902 erbaut, Fassade mit zwei Seitenrisalite gestaltet, der rechte zusätzlich mit dreieckigem Erker und Schweifgiebel ausgestattet Park im neobarocken Stil 1891 erbaut, stark vorspringenden Erker mit Dreiecksgiebel, Fassadendekor in üppigem neobarockem Stuck aus Figuren, Kartuschen und vegetabilen Formen Villa erbaut 1900-1902 im Neobarock für das König-Wilhelm-Gymnasium, Putzbau mit polygonal gebrochenen Risaliten für die Treppenhäuser, durch Kriegsschäden umfangreicher Verlust des neobarocken Erscheinungsbildes stilistisch einheitliches Straßenbild in schlichten Jugendstilformen, Anfang 20. Jahrhundert erbaute Putzbauten, dreigeschossige Fassaden mit breiten Zwerchhäusern und flachen geschweiften Giebeln, Dekor aus Putzquadern, Pilastern und Ornamenten MKusterbeispiele für die Architektur des schlichten Magdeburger Mietshauses zu Beginn des 20. Jahrhunderts Wohn- und Geschäftshaus ehemaliger Nordfriedhof Wohnhaus aus der Zeit um 1880/1890 im Stil der Neorenaissance letzter in Magdeburg erhaltener, portalartiger Überladekran von Anfang des 19. Jh., vom Bahnhof Neustadt zum Lehrpfad Binnenhafen umgesetzt Krananlage Das Empfangsgebäude Bahnhof Neustadt wurde zwischen 1897 und 1901 erbaut, gotisierender Klinkerbau mit wuchtigem Walmdach und breitem Risalit mit doppeltem Stufengiebel, Entwurf vom königlichen Eisenbahnbau- und Betriebsinspektors Paul Michaelis. erbaut zwischen 1880 und 1890 als neubarocker vier- bis fünfgeschossiger Putzbau, die Nordecke des viertelkreisförmig gerundet mit Attikageschoss versehen, zwei polygonale Kastenerker mit geschweiften Giebeln, Fassade mit reichem ornamentalem und figürlichem Schmuck Das Wohnhaus wurde im Jahre 1882 erbaut, es ist ein fünfgeschossiger Putzbau. Die Fassade mit Putzquaderung wurde im Stil der Neorenaissance errichtet, die Hausecke ist mit einem Kastenerker versehen, das Erdgeschoss hat große Rundbogenfenstern.
prop-de:bild
MD G.-Adolf-Str. 20.JPG GeschwisterScholl2.JPG MD Kaiserottoring 11.JPG MD Rogätzer Str. 85.JPG MD Sieverstorstr. 55.JPG MD W.-Rathenau-Str. 44.JPG Denhardtstraße 18 .jpg MD Falkenbergstr. 10.JPG MD N.-Bohr-Straße 1.JPG MD J.-Kirsch-Str. 19.JPG MD R.-Wagner-Str. 3.JPG MD Sieverstorstr. 51.JPG Rothenseer Straße 2 .jpg MD Hafen Überladekran.JPG Nordpark-Magdeburg.jpg MD J.-Kirsch-Str. 15.JPG MD Hafen Hydraulik-Schwerlastkran.JPG MD Brücke Gröperstr..JPG MD Wittenberger Str. Sandfang.JPG MD Gedenkstein Agnetenstr..JPG MD Kaiserottoring 8.JPG MD E.-Lehmann-Str. 11.JPG MD Beethovenstr. 3.JPG Sowietisches Denkmal Nordpark Magdeburg 2010.jpg MD Kaiserottoring 4.JPG MD Letzinger Str. 7-10.JPG MD Rogätzer Str. 86.JPG MD Falkenbergstr. 9.JPG Rothenseer Straße 4 .jpg MD R.-Wagner-Str. 4a.JPG Rothenseer Straße 2a .jpg MD Falkenbergstr. 11.JPG MD Hafenstr. 9a.JPG MD R.-Wagner-Str. 3a.JPG MD Sieverstorstr. 2.JPG Gröperstraße 2.JPG MD Hafenstr. 10.JPG Magdeburg Handelshafen Kettendampfer Gustav Zeuner 7814 Torsten Baetge.jpg MD Am Weinhof 4-5.JPG Vollportalwippdrehkran Handelshafen Magdeburg.JPG MD Bf. Neustadt.JPG Hubbrücke Handelshafen.JPG MD E.-Lehmann-Str. 19.JPG MD Sandtorstr. 1a.JPG MD Kaiserottoring 10.JPG Ehemaliges Krankenhaus, Kaiser-Otto-Ring 6.jpg MD Lorenzweg 12.JPG Haus Bachstraße 2.JPG MD Fraunhofer-Str. 4.JPG MD W.-Rathenau-Str. 33b.JPG Rothenseer Straße 3 .jpg Lüneburger Straße 23 .jpg MD Denhardtstr. 13.JPG MD R.-Wagner-Str. 8.JPG MD Sieverstorstr. 5.JPG Magdeburg Eisenbahnbrücke Herrenkrug.jpg MD Mozartstr. 5.JPG Magdeburg Nordparktor.JPG MD Sieverstorstr. 3.JPG Handelshafen Magdeburg, Speichergebäude, 2009.jpg MD Gutenbergdenkmal.JPG Rothenseer Straße 1 .jpg MD P.-Paul-Str. 34.JPG MD Brauerei Sieverstorstr..JPG MD Gröperstr. 1a.JPG MD Wittenberger Str. E-Werk.JPG MD Lüneburger Str. 4.JPG Magdeburg A.W.Francke-Denkmal.JPG E.-Lehmann-Str. 16.JPG MD N.-Bohr-Straße Kraftwerk.JPG MD Schartaustr. Mühle.JPG MD Wittenberger Str. 26.JPG MD G.-Adolf-Str. 23.JPG MD Lostauerstr. 3.JPG MD Kaiserottoring 3.JPG MD Rogätzer Str. 85a.JPG
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