This HTML5 document contains 34 embedded RDF statements represented using HTML+Microdata notation.

The embedded RDF content will be recognized by any processor of HTML5 Microdata.

PrefixNamespace IRI
dbpedia-dehttp://de.dbpedia.org/resource/
dcthttp://purl.org/dc/terms/
category-dehttp://de.dbpedia.org/resource/Kategorie:
dbohttp://dbpedia.org/ontology/
foafhttp://xmlns.com/foaf/0.1/
dbpedia-wikidatahttp://wikidata.dbpedia.org/resource/
geohttp://www.w3.org/2003/01/geo/wgs84_pos#
n2http://de.dbpedia.org/resource/Garten_der_Zerstreuung_(Wuxi)
schemahttp://schema.org/
rdfshttp://www.w3.org/2000/01/rdf-schema#
n12http://de.wikipedia.org/wiki/Garten_der_Zerstreuung_(Wuxi)
n14http://de.wikipedia.org/wiki/Garten_der_Zerstreuung_(Wuxi)?oldid=
n22http://rdf.freebase.com/ns/m.
n19http://www.chinaplanner.com/gardens/privategardens/pri_jiyn.
rdfhttp://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#
owlhttp://www.w3.org/2002/07/owl#
provhttp://www.w3.org/ns/prov#
xsdhhttp://www.w3.org/2001/XMLSchema#
wikidatahttp://www.wikidata.org/entity/
n16http://commons.wikimedia.org/wiki/Special:FilePath/Jichang_Yuan.
dbrhttp://dbpedia.org/resource/
georsshttp://www.georss.org/georss/
n18http://commons.wikimedia.org/wiki/Special:FilePath/Jichang_Yuan.jpg?width=
prop-dehttp://de.dbpedia.org/property/
Subject Item
n2:
rdf:type
dbo:Location dbo:Place schema:Place owl:Thing geo:SpatialThing
rdfs:label
Garten der Zerstreuung (Wuxi)
rdfs:comment
Der Garten der Zerstreuung bzw. Garten der Ergötzung oder Jichang-Garten (chinesisch 寄畅园, Pinyin Jichang yuan) in Wuxi, Provinz Jiangsu, China, ist einer der berühmtesten Privatgärten Südchinas und wurde ungefähr in den Jahren 1506–1521 in der Zeit der Ming-Dynastie als Wohnsitz einer Familie angelegt. Der Kaiser Qianlong schätzte diesen Garten so sehr, dass er nach diesem Vorbild den "Garten der Harmonischen Stimmung" im heutigen Sommerpalast in Peking anlegen ließ. Der Garten steht seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (3-93).
owl:sameAs
dbr:Jichang_Garden wikidata:Q1494610 dbpedia-wikidata:Q1494610 n22:0465w7p
georss:point
31.581863 120.266143
geo:lat
31.5819
geo:long
120.266
foaf:depiction
n16:jpg
dct:subject
category-de:Wuxi category-de:Garten_in_China category-de:Nationales_Kulturdenkmal_der_Volksrepublik_China
foaf:isPrimaryTopicOf
n12:
dbo:wikiPageID
155475
dbo:wikiPageRevisionID
142320000
dbo:wikiPageExternalLink
n19:htm
prop-de:ew
120266143
prop-de:ns
31581863
prop-de:p
Jichang yuan
prop-de:region
CN-32
prop-de:type
landmark
prop-de:v
寄畅园
prov:wasDerivedFrom
n14:142320000
dbo:abstract
Der Garten der Zerstreuung bzw. Garten der Ergötzung oder Jichang-Garten (chinesisch 寄畅园, Pinyin Jichang yuan) in Wuxi, Provinz Jiangsu, China, ist einer der berühmtesten Privatgärten Südchinas und wurde ungefähr in den Jahren 1506–1521 in der Zeit der Ming-Dynastie als Wohnsitz einer Familie angelegt. Der Kaiser Qianlong schätzte diesen Garten so sehr, dass er nach diesem Vorbild den "Garten der Harmonischen Stimmung" im heutigen Sommerpalast in Peking anlegen ließ. Der Garten hat eine schmale, längliche Form und umfasst etwa 9900 Quadratmeter. Westlich und südlich ist der Garten von zwei Bergen eingerahmt; die Quellen des einen Berges sammeln sich im See der „Zusammengeflossenen Brokatwellen“, der das Zentrum des Gartens bildet. Durch die Einbeziehung der beiden Berge in die Gartengestaltung verschmelzen die vom Menschen geschaffene Szenerie und die natürliche Landschaft zu einem harmonischen Ganzen. Die meisten Gebäude sind heute nicht mehr vorhanden. Erhalten geblieben ist u.a. das Gebäude „Brüstung des Wissens um die Fische“, das auf drei Seiten vom Wasser umgeben ist und das Gegenstück ist zu einer Gruppe von Steinen, dem sogenannten „Strand der Kranichschritte“, die vom anderen Ufer her ins Wasser ragen. Die Anlage ist so gewählt, dass die Szenerie den Eindruck von Tiefe und Ferne erweckt. Am Westufer des Teiches liegt ein künstlich geschaffener Berg, der die Silhouette eines Berges der Umgebung aufgreift. Diesen künstlichen Berg schneidet eine aus Kalkstein gebildete, gewundene Schlucht so tief ein, dass sie ein Mensch passieren kann, ohne von außen gesehen zu werden. Die Schlucht begleitet eine Wasserlauf mit kleinen Wasserfällen. Nach dessen plätschernden Geräuschen heißt die Schlucht auch „Schlucht der Acht Klänge“. Der Garten steht seit 1988 auf der Liste der Denkmäler der Volksrepublik China (3-93).
dbo:thumbnail
n18:300
Subject Item
dbpedia-de:Jichang_yuan
dbo:wikiPageRedirects
n2:
Subject Item
dbpedia-de:Jichangyuan
dbo:wikiPageRedirects
n2:
Subject Item
n12:
foaf:primaryTopic
n2: