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Der Äther (griech. αἰθήρ [„aithḗr“], der (blaue) Himmel‘) ist eine hypothetische Substanz, die im ausgehenden 17. Jahrhundert als Medium für die Ausbreitung von Licht postuliert wurde. Später wurde das Konzept aus der Optik auch auf Elektrodynamik und Gravitation übertragen, vor allem um auf Fernwirkung basierende Annahmen zu vermeiden. Diese Konzeptübertragungen ergaben unüberwindliche konzeptionelle Schwierigkeiten sowie Widersprüche zu experimentellen Resultaten, die Idee vom existierenden Äther konnte nicht experimentell bestätigt werden. So konnten die Maxwellschen Gleichungen niemals vollständig in Übereinstimmung mit den mechanischen Äthermodellen gebracht werden. Ebenso musste der Äther einerseits als materieller Festkörper definiert werden, andererseits sollte sein Widerstand gegenüber der Bewegung der Himmelskörper unmerklich gering sein. Die Existenz eines sowohl ruhenden als auch mitgeführten Äthers wurden durch Experimente und Beobachtungen widerlegt. Die Äthermitführung widersprach der Aberration des Lichtes. Und die Existenz eines ruhenden Äthers wurde durch das Michelson-Morley-Experiment widerlegt. Diverse Hilfshypothesen, die eingeführt wurden, um das Konzept zu retten, widersprachen sich selbst und erschienen zudem als willkürlich. Da der Äther also keine Rolle bei den beobachtbaren physikalischen Phänomenen spielt, musste ein Alternativkonzept entwickelt werden, in dem ein mit einem Bewegungszustand verbundenes Medium überhaupt nicht existiert. Dies geschah mit der speziellen Relativitätstheorie. Mit ihrer Hilfe lässt sich die Ausbreitung elektromagnetischer Wellen erstmals widerspruchsfrei beschreiben (für weitere Gründe und Motivationen, siehe den Hauptartikel Geschichte der speziellen Relativitätstheorie). Die relativistische Elektrodynamik wurde inzwischen mit der Quantenmechanik verschmolzen, wobei die resultierende relativistische Quantenelektrodynamik ebenfalls kein Trägermedium benötigt.
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