Das Mandemakers-Stadion ist die sportliche Heimstätte des RKC Waalwijk in Waalwijk, Nordbrabant, Niederlande. Das Fußballstadion wurde am 15. September 1996 eröffnet und ersetzte den alten „Olympia Sportpark“. Das Stadion war nicht sehr beliebt und wurde wegen des schlechten Zustands „Fahrradschuppen“ genannt. Dort spielte der RKC von 1940 bis 1996. Bis 1999 trug der Spielort weiter den Namen „Olympia Sportpark“, dann erwarb der niederländische Küchen-, Sanitär- und Möbelhersteller „Mandemakers Group“ die Namensrechte.

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  • Das Mandemakers-Stadion ist die sportliche Heimstätte des RKC Waalwijk in Waalwijk, Nordbrabant, Niederlande. Das Fußballstadion wurde am 15. September 1996 eröffnet und ersetzte den alten „Olympia Sportpark“. Das Stadion war nicht sehr beliebt und wurde wegen des schlechten Zustands „Fahrradschuppen“ genannt. Dort spielte der RKC von 1940 bis 1996. Das letzte Spiel im Sportpark fand am 5. Mai 1996 zwischen Waalwijk und Fortuna Sittard (1:1) statt. Danach begannen die Arbeiten am neuen „Olympia Sportpark“ und nach nur vier Monaten stand das neue Stadion mit 6200 Plätzen. Die Flutlichtanlage übernahm man aus dem NAC Stadion von NAC Breda, die ebenfalls ein neues Stadion bauten. Nachdem die Ecken des Fußballstadions geschlossen wurden, erreichte es die bis heute gültige Zahl von 7500 Zuschauerplätzen. Bis 1999 trug der Spielort weiter den Namen „Olympia Sportpark“, dann erwarb der niederländische Küchen-, Sanitär- und Möbelhersteller „Mandemakers Group“ die Namensrechte. (de)
  • Das Mandemakers-Stadion ist die sportliche Heimstätte des RKC Waalwijk in Waalwijk, Nordbrabant, Niederlande. Das Fußballstadion wurde am 15. September 1996 eröffnet und ersetzte den alten „Olympia Sportpark“. Das Stadion war nicht sehr beliebt und wurde wegen des schlechten Zustands „Fahrradschuppen“ genannt. Dort spielte der RKC von 1940 bis 1996. Das letzte Spiel im Sportpark fand am 5. Mai 1996 zwischen Waalwijk und Fortuna Sittard (1:1) statt. Danach begannen die Arbeiten am neuen „Olympia Sportpark“ und nach nur vier Monaten stand das neue Stadion mit 6200 Plätzen. Die Flutlichtanlage übernahm man aus dem NAC Stadion von NAC Breda, die ebenfalls ein neues Stadion bauten. Nachdem die Ecken des Fußballstadions geschlossen wurden, erreichte es die bis heute gültige Zahl von 7500 Zuschauerplätzen. Bis 1999 trug der Spielort weiter den Namen „Olympia Sportpark“, dann erwarb der niederländische Küchen-, Sanitär- und Möbelhersteller „Mandemakers Group“ die Namensrechte. (de)
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