Verstummte Stimmen – Die Vertreibung der „Juden“ aus der Oper 1933 bis 1945 ist ein Ausstellungsprojekt des Historikers Hannes Heer, des Musikkritikers Jürgen Kesting und des Designers Peter Schmidt. Die Ausstellung erinnert seit 2006 an die Opfer der NS-Rassenpolitik in deutschen und österreichischen Opernhäusern. Sie besteht aus einem überregionalen Teil und einem lokalen Teil. Der überregionale Teil erzählt das Schicksal von 44 prominenten Komponisten, Dirigenten, Regisseuren und Sängern, die Opfer der rassistischen Musikpolitik des Nationalsozialismus wurden. Im lokalen Teil wird die Geschichte der Vertreibung aus dem jeweiligen Opernhaus rekonstruiert.

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  • Verstummte Stimmen – Die Vertreibung der „Juden“ aus der Oper 1933 bis 1945 ist ein Ausstellungsprojekt des Historikers Hannes Heer, des Musikkritikers Jürgen Kesting und des Designers Peter Schmidt. Die Ausstellung erinnert seit 2006 an die Opfer der NS-Rassenpolitik in deutschen und österreichischen Opernhäusern. Sie besteht aus einem überregionalen Teil und einem lokalen Teil. Der überregionale Teil erzählt das Schicksal von 44 prominenten Komponisten, Dirigenten, Regisseuren und Sängern, die Opfer der rassistischen Musikpolitik des Nationalsozialismus wurden. Im lokalen Teil wird die Geschichte der Vertreibung aus dem jeweiligen Opernhaus rekonstruiert. Nach Stationen in Hamburg (Staatsoper und Axel Springer Galerie), Berlin (Staatsoper Unter den Linden und Centrum Judaicum) und Stuttgart (Württembergische Staatsoper und Haus der Geschichte Baden-Württemberg) wurde die Ausstellung 2009 auch in Darmstadt am Staatstheater, im Hessischen Staatsarchiv sowie in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule gezeigt. Zwischen 15. Mai und 10. Juli 2011 war die Ausstellung in Dresden in der Semperoper zu sehen. Von Juni bis Oktober 2012 war ein Teil der Ausstellung in Bayreuth im Rathaus zu sehen. Der gleichzeitig im Park beim Festspielhaus in Bayreuth aufgebaute Ausstellungsteil ist dort verblieben. (de)
  • Verstummte Stimmen – Die Vertreibung der „Juden“ aus der Oper 1933 bis 1945 ist ein Ausstellungsprojekt des Historikers Hannes Heer, des Musikkritikers Jürgen Kesting und des Designers Peter Schmidt. Die Ausstellung erinnert seit 2006 an die Opfer der NS-Rassenpolitik in deutschen und österreichischen Opernhäusern. Sie besteht aus einem überregionalen Teil und einem lokalen Teil. Der überregionale Teil erzählt das Schicksal von 44 prominenten Komponisten, Dirigenten, Regisseuren und Sängern, die Opfer der rassistischen Musikpolitik des Nationalsozialismus wurden. Im lokalen Teil wird die Geschichte der Vertreibung aus dem jeweiligen Opernhaus rekonstruiert. Nach Stationen in Hamburg (Staatsoper und Axel Springer Galerie), Berlin (Staatsoper Unter den Linden und Centrum Judaicum) und Stuttgart (Württembergische Staatsoper und Haus der Geschichte Baden-Württemberg) wurde die Ausstellung 2009 auch in Darmstadt am Staatstheater, im Hessischen Staatsarchiv sowie in der Heinrich-Emanuel-Merck-Schule gezeigt. Zwischen 15. Mai und 10. Juli 2011 war die Ausstellung in Dresden in der Semperoper zu sehen. Von Juni bis Oktober 2012 war ein Teil der Ausstellung in Bayreuth im Rathaus zu sehen. Der gleichzeitig im Park beim Festspielhaus in Bayreuth aufgebaute Ausstellungsteil ist dort verblieben. (de)
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  • Verstummte Stimmen (de)
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