Unia Polityki Realnej (deutsch Union für Realpolitik oder Union der Realpolitik, kurz UPR) war eine klassisch-wirtschaftsliberale (auch „radikal-“ oder „ultraliberale“) Partei in Polen. Sie vertrat Monarchisten, Libertäre sowie Konservative und trat für eine freie Marktwirtschaft ohne soziale Komponente ein. Den Beitritt Polens zur Europäischen Union lehnte sie ab, stattdessen wollte sie eine Anlehnung an die Nordamerikanische Freihandelszone.

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  • Unia Polityki Realnej (deutsch Union für Realpolitik oder Union der Realpolitik, kurz UPR) war eine klassisch-wirtschaftsliberale (auch „radikal-“ oder „ultraliberale“) Partei in Polen. Sie vertrat Monarchisten, Libertäre sowie Konservative und trat für eine freie Marktwirtschaft ohne soziale Komponente ein. Den Beitritt Polens zur Europäischen Union lehnte sie ab, stattdessen wollte sie eine Anlehnung an die Nordamerikanische Freihandelszone. Die UPR wurde von Janusz Korwin-Mikke geführt, der für sein exzentrisches Auftreten bekannt ist. Er war 1995, 2000 und 2005 auch der Präsidentschaftskandidat der UPR, bevor er zur Partei Wolność i Praworządność (deutsch Freiheit und Rechtsstaatlichkeit) übertrat. Beide Parteien fusionierten 2011 zum Kongress der Neuen Rechten. Einige Mitglieder führten die UPR jedoch fort. (de)
  • Unia Polityki Realnej (deutsch Union für Realpolitik oder Union der Realpolitik, kurz UPR) war eine klassisch-wirtschaftsliberale (auch „radikal-“ oder „ultraliberale“) Partei in Polen. Sie vertrat Monarchisten, Libertäre sowie Konservative und trat für eine freie Marktwirtschaft ohne soziale Komponente ein. Den Beitritt Polens zur Europäischen Union lehnte sie ab, stattdessen wollte sie eine Anlehnung an die Nordamerikanische Freihandelszone. Die UPR wurde von Janusz Korwin-Mikke geführt, der für sein exzentrisches Auftreten bekannt ist. Er war 1995, 2000 und 2005 auch der Präsidentschaftskandidat der UPR, bevor er zur Partei Wolność i Praworządność (deutsch Freiheit und Rechtsstaatlichkeit) übertrat. Beide Parteien fusionierten 2011 zum Kongress der Neuen Rechten. Einige Mitglieder führten die UPR jedoch fort. (de)
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  • Unia Polityki Realnej (deutsch Union für Realpolitik oder Union der Realpolitik, kurz UPR) war eine klassisch-wirtschaftsliberale (auch „radikal-“ oder „ultraliberale“) Partei in Polen. Sie vertrat Monarchisten, Libertäre sowie Konservative und trat für eine freie Marktwirtschaft ohne soziale Komponente ein. Den Beitritt Polens zur Europäischen Union lehnte sie ab, stattdessen wollte sie eine Anlehnung an die Nordamerikanische Freihandelszone. (de)
  • Unia Polityki Realnej (deutsch Union für Realpolitik oder Union der Realpolitik, kurz UPR) war eine klassisch-wirtschaftsliberale (auch „radikal-“ oder „ultraliberale“) Partei in Polen. Sie vertrat Monarchisten, Libertäre sowie Konservative und trat für eine freie Marktwirtschaft ohne soziale Komponente ein. Den Beitritt Polens zur Europäischen Union lehnte sie ab, stattdessen wollte sie eine Anlehnung an die Nordamerikanische Freihandelszone. (de)
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