Die US Open Series ist eine Serie von derzeit insgesamt acht Turnieren der ATP und WTA Tour, die sich auf die fünf Wochen vor den US Open erstreckt. Als Vorbereitung auf das Grand-Slam-Turnier in New York werden alle Turniere auf ähnlichen Belägen wie in Flushing Meadows ausgetragen. Daher wird diese Serie auch als Nordamerikanische Hartplatzsaison bezeichnet. Sie wurde 2004 ins Leben gerufen, um den kleineren amerikanischen Turnieren eine größere Fernsehpräsenz zu verschaffen.

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  • Die US Open Series ist eine Serie von derzeit insgesamt acht Turnieren der ATP und WTA Tour, die sich auf die fünf Wochen vor den US Open erstreckt. Als Vorbereitung auf das Grand-Slam-Turnier in New York werden alle Turniere auf ähnlichen Belägen wie in Flushing Meadows ausgetragen. Daher wird diese Serie auch als Nordamerikanische Hartplatzsaison bezeichnet. Sie wurde 2004 ins Leben gerufen, um den kleineren amerikanischen Turnieren eine größere Fernsehpräsenz zu verschaffen. Die Spieler können im Verlauf der Serie Punkte sammeln, die später entsprechend ihrem Abschneiden bei den US Open zu einer höheren Preisgeldausschüttung führen. So gewann Kim Clijsters 2005 durch ihren Sieg sowohl in der Serie als auch in Flushing Meadows insgesamt 2,2 Mio. US-Dollar Preisgeld, die bis dahin höchste Summe im Damensport. Roger Federer gewann zwei Jahre später, ebenfalls durch diesen Doppelerfolg, bei den US Open insgesamt 2,4 Mio. US-Dollar. Serena Williams und Rafael Nadal stellten im Jahr 2013 durch Gewinn der US Open Series und der anschließenden US Open mit einem Preisgeld von jeweils 3,6 Mio. US-Dollar einen neuen Preisgeldrekord im professionellen Tennis auf. (de)
  • Die US Open Series ist eine Serie von derzeit insgesamt acht Turnieren der ATP und WTA Tour, die sich auf die fünf Wochen vor den US Open erstreckt. Als Vorbereitung auf das Grand-Slam-Turnier in New York werden alle Turniere auf ähnlichen Belägen wie in Flushing Meadows ausgetragen. Daher wird diese Serie auch als Nordamerikanische Hartplatzsaison bezeichnet. Sie wurde 2004 ins Leben gerufen, um den kleineren amerikanischen Turnieren eine größere Fernsehpräsenz zu verschaffen. Die Spieler können im Verlauf der Serie Punkte sammeln, die später entsprechend ihrem Abschneiden bei den US Open zu einer höheren Preisgeldausschüttung führen. So gewann Kim Clijsters 2005 durch ihren Sieg sowohl in der Serie als auch in Flushing Meadows insgesamt 2,2 Mio. US-Dollar Preisgeld, die bis dahin höchste Summe im Damensport. Roger Federer gewann zwei Jahre später, ebenfalls durch diesen Doppelerfolg, bei den US Open insgesamt 2,4 Mio. US-Dollar. Serena Williams und Rafael Nadal stellten im Jahr 2013 durch Gewinn der US Open Series und der anschließenden US Open mit einem Preisgeld von jeweils 3,6 Mio. US-Dollar einen neuen Preisgeldrekord im professionellen Tennis auf. (de)
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  • US Open Series (de)
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