Turm und Riegel (auch stehender und liegender Turm) war ein vom Architekturbüro Coop Himmelblau in den 1990er Jahren ventiliertes Architekturprojekt für das Mariahilfer Platzl in Wien. Die Architektur des nicht realisierten Projektes wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet.

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  • Turm und Riegel (auch stehender und liegender Turm) war ein vom Architekturbüro Coop Himmelblau in den 1990er Jahren ventiliertes Architekturprojekt für das Mariahilfer Platzl in Wien. Die Architektur des nicht realisierten Projektes wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet. (de)
  • Turm und Riegel (auch stehender und liegender Turm) war ein vom Architekturbüro Coop Himmelblau in den 1990er Jahren ventiliertes Architekturprojekt für das Mariahilfer Platzl in Wien. Die Architektur des nicht realisierten Projektes wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet. (de)
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  • Judith Eiblmayr
  • Martha Karner
  • Wojciech Czaja
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  • Mit Bild des Projekts
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  • Mariahilf auf Kurs Richtung Zukunft: Zwei gläserne Türme als neues Wahrzeichen von Mariahilf
  • Woanders ist der Himmel blauer. Coop Himmelbau feiern ihr 40-jähriges Bestehen: Sie ziehen ein Projekt nach dem anderen hoch und werden hierzulande mit einer umfassenden Werkschau geehrt
  • COOP Himmelblau am „Mariahilfer Platzl“
  • Mariahilfer Strasse wird neu gestylt
  • Neue Ideen für Mariahilfer Platzl
  • Sitzung des Wiener Gemeinderates
  • FPÖ will Brückenschlag „Mariahilfer Platzl“ – Westbahnhof
  • Mariahilfer Blues. Von der „bewussten Nichtgestaltung“ und der „bewussten Zeichensetzung“ am jeweils falschen Ort
  • Mariahilfer Platzl: Bezirk bereitet Ideenwettbewerb vor
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  • Coop Himmelblau wurden beauftragt, dem „Platzl“ und damit eigentlich dem ganzen vorher abgehandelten Bereich Gürtel, Europaplatz etc. ein spezifisches Gepräge zu verleihen. Ihr Projekt sieht so aus, dass sie ans obere Ende, an die Gürtelkreuzung einen gewaltigen, im Grundriss quadratischen Turm stellen, der in erster Linie als Werbeträger verwendet werden soll; nur die obersten drei Geschoße könnten als Café-Bar genutzt werden. Auf diesem Fleck postiert wäre der Turm von allen Richtungen aus weithin sichtbar und würde ein markantes städtebauliches statement abgeben. Dem Verlauf der Mariahilfer Straße stadteinwärts folgend würde ein schräger, dreigeschoßiger Riegel liegen, in dem neben U-Bahn- und Tiefgaragenabgängen auch Geschäfte und Cafés untergebracht sind. Der so entstandene Raum zwischen Turm, Riegel und Häusern des „Platzls“ sollte als kommunikativer öffentlicher Platz mit kleinem Standl-Markt dienen
  • Swoboda betonte, daß der Standort Mariahilfer Platzl als Eingangstor zur Mariahilfer Straße, für den es ja von COOP-Himmelblau und Heinz NEUMANN bereits einen Gestaltungsvorschlag gibt, ein optimaler Platz für solch ein Megastore der Zukunft sein könnte
  • Im Spätherbst wird Baubeginn für das vor mehreren Jahren von den Architekten Coop Himmelblau geplante Turm & Riegel-Projekt sein. Die futuristische Stahl-Glas-Konstruktion wird am Mariahilfer Platzl realisiert
  • Coop Himmelblau Konzept fand keinen Investor
  • Notwendige Verträge für das „Turm- und Riegel-Projekt“ in Mariahilf stehen zur Beschlussfassung an
  • Coop Himmelbau baut überall, nur nicht in Österreich. Warum? „Österreich ist mutlos und feig, was das Zulassen und Fördern von Spitzenleistungen betrifft“, erklärt Wolf Prix, „daher bauen wir in diesem Land so gut wie nichts.“ In der Tat: Der große Wurf im Heimatland blieb den Coops bis jetzt verwehrt, stattdessen gibt’s den Trostpreis: Auszeichnungen und Anerkennungen zuhauf. „Die Wahrheit ist: Man hat Angst vor Veränderung. Das kann ich in Österreich einfach nicht leiden. Denn Angst vereist bestehende Zustände“
  • Ein konkretes Stadtentwicklungsprojekt, durch das Mariahilf ein eigenes Wahrzeichen erhalten soll, ist der gläserne Turm auf dem Mariahilfer Platzl. Das aus einem stehenden und einem liegenden Turm von den Architekten COOP-Himmelblau/Neumann & Partner konzipierte Wahrzeichen soll Geschäfte, ein Restaurant und eine Bar beinhalten. Der Platz ist für einen Markt sowie für Veranstaltungen vorgesehen. Bauträger für dieses Projekt ist die KAWOG, voraussichtlicher Baubeginn könnte 1996 sein
  • Um der Bedeutung dieses Platzes gerecht zu werden, soll hier nun ein architektonisches Zeichen gesetzt werden. Das von COOP Himmelblau und Architekt Neumann geplante Objekt wurde daher vorrangig auf seine stadträumliche Wirksamkeit hin konzipiert. […] Turm und Riegel stellen ein wichtiges Orientierungszeichen für den örtlichen Stadtbereich dar und sollen die Unverwechselbarkeit dieses Bereiches fördern
  • Um dieses Projekt zu realisieren, sei es notwendig, ein bereits seit mehr als 10 Jahren bestehendes Planungsprojekt zu überarbeiten und durch eine Brückenkonstruktion, die über den Sechshausergürtel bis zum Westbahnhof führt, zu ergänzen.
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  • Turm und Riegel (auch stehender und liegender Turm) war ein vom Architekturbüro Coop Himmelblau in den 1990er Jahren ventiliertes Architekturprojekt für das Mariahilfer Platzl in Wien. Die Architektur des nicht realisierten Projektes wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet. (de)
  • Turm und Riegel (auch stehender und liegender Turm) war ein vom Architekturbüro Coop Himmelblau in den 1990er Jahren ventiliertes Architekturprojekt für das Mariahilfer Platzl in Wien. Die Architektur des nicht realisierten Projektes wird dem Dekonstruktivismus zugeordnet. (de)
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  • Turm und Riegel (de)
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