Der Transrapid 05 ist ein von Krauss-Maffei, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Thyssen Henschel (Konsortium „Magnetbahn Transrapid“) gebautes Magnetschwebebahn-Fahrzeug und Nachfolger des Transrapid 04. Er wurde 1979 gebaut und im gleichen Jahr auf der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg (8. Juni bis 1. Juli 1979) auf einer 908 m langen aufgeständerten Fahrbahn eingesetzt, um die Akzeptanz des Transrapids durch die Bevölkerung zu testen. Er fuhr täglich zwölf Stunden lang im Zehn-Minuten-Takt und beförderte während der gesamten Messezeit insgesamt 55.000 Personen. Die Teststrecke sowie der Transrapid-Bahnhof wurden nach dem Ende der Ausstellung abgebaut und – auf 580 Meter verkürzt – auf dem Werksgelände von Thyssen Henschel (heute ThyssenKrupp Transrapid GmbH) wieder aufgebaut. Um

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  • Der Transrapid 05 ist ein von Krauss-Maffei, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Thyssen Henschel (Konsortium „Magnetbahn Transrapid“) gebautes Magnetschwebebahn-Fahrzeug und Nachfolger des Transrapid 04. Er wurde 1979 gebaut und im gleichen Jahr auf der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg (8. Juni bis 1. Juli 1979) auf einer 908 m langen aufgeständerten Fahrbahn eingesetzt, um die Akzeptanz des Transrapids durch die Bevölkerung zu testen. Er fuhr täglich zwölf Stunden lang im Zehn-Minuten-Takt und beförderte während der gesamten Messezeit insgesamt 55.000 Personen. Die Teststrecke sowie der Transrapid-Bahnhof wurden nach dem Ende der Ausstellung abgebaut und – auf 580 Meter verkürzt – auf dem Werksgelände von Thyssen Henschel (heute ThyssenKrupp Transrapid GmbH) wieder aufgebaut. Um dem Neubau einer Schiebebühne Platz zu machen, wurde 2005 die Strecke nochmals verkürzt und das Fahrzeug etwa 50 Meter vom Bahnhof abgestellt. Gleichzeitig wurde der Fahrzeugkasten neu angestrichen und die Fensterdichtungen mit UV-Abweisender Folie überklebt. Danach war der Dunkelgrüne Zierstreifen unterhalb der Führerfenster nicht mehr zu sehen. Im Oktober 2010 wurde der Zug von den Resten der Strecke abgebaut und restauriert. Im November 2010 wurde das Fahrzeug, nach erfolgter Restaurierung innen und außen, ins Technikmuseum Kassel ins ehemalige Henschel-Werk Kassel-Rothenditmold gebracht und steht seit dem auf einem etwa 30 m langen Streckenteilstück in der Haupthalle des Museums. Das Design des Zuges wurde von einem Team um Alexander Neumeister entwickelt. Der Transrapid 05 war zweigliedrig, insgesamt 26 m lang und der erste Transrapid mit Langstator-Antrieb, das heißt dessen Antrieb in der Fahrbahn und nicht im Fahrzeug war, und hatte 68 Sitzplätze. Sein Nachfolger wurde der Transrapid 06. Die Energieversorgung erfolgte über eine seitliche Stromschiene, da bei der damaligen Betriebsgeschwindigkeit nicht genügend Strom durch den Langstator erzeugt werden konnte. Die Spurweite war gegenüber den heutigen Transrapid Systemen kleiner, so dass dieser inkompatibel mit der Versuchsanlage im Emsland war. (de)
  • Der Transrapid 05 ist ein von Krauss-Maffei, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Thyssen Henschel (Konsortium „Magnetbahn Transrapid“) gebautes Magnetschwebebahn-Fahrzeug und Nachfolger des Transrapid 04. Er wurde 1979 gebaut und im gleichen Jahr auf der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg (8. Juni bis 1. Juli 1979) auf einer 908 m langen aufgeständerten Fahrbahn eingesetzt, um die Akzeptanz des Transrapids durch die Bevölkerung zu testen. Er fuhr täglich zwölf Stunden lang im Zehn-Minuten-Takt und beförderte während der gesamten Messezeit insgesamt 55.000 Personen. Die Teststrecke sowie der Transrapid-Bahnhof wurden nach dem Ende der Ausstellung abgebaut und – auf 580 Meter verkürzt – auf dem Werksgelände von Thyssen Henschel (heute ThyssenKrupp Transrapid GmbH) wieder aufgebaut. Um dem Neubau einer Schiebebühne Platz zu machen, wurde 2005 die Strecke nochmals verkürzt und das Fahrzeug etwa 50 Meter vom Bahnhof abgestellt. Gleichzeitig wurde der Fahrzeugkasten neu angestrichen und die Fensterdichtungen mit UV-Abweisender Folie überklebt. Danach war der Dunkelgrüne Zierstreifen unterhalb der Führerfenster nicht mehr zu sehen. Im Oktober 2010 wurde der Zug von den Resten der Strecke abgebaut und restauriert. Im November 2010 wurde das Fahrzeug, nach erfolgter Restaurierung innen und außen, ins Technikmuseum Kassel ins ehemalige Henschel-Werk Kassel-Rothenditmold gebracht und steht seit dem auf einem etwa 30 m langen Streckenteilstück in der Haupthalle des Museums. Das Design des Zuges wurde von einem Team um Alexander Neumeister entwickelt. Der Transrapid 05 war zweigliedrig, insgesamt 26 m lang und der erste Transrapid mit Langstator-Antrieb, das heißt dessen Antrieb in der Fahrbahn und nicht im Fahrzeug war, und hatte 68 Sitzplätze. Sein Nachfolger wurde der Transrapid 06. Die Energieversorgung erfolgte über eine seitliche Stromschiene, da bei der damaligen Betriebsgeschwindigkeit nicht genügend Strom durch den Langstator erzeugt werden konnte. Die Spurweite war gegenüber den heutigen Transrapid Systemen kleiner, so dass dieser inkompatibel mit der Versuchsanlage im Emsland war. (de)
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  • Der Transrapid 05 ist ein von Krauss-Maffei, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Thyssen Henschel (Konsortium „Magnetbahn Transrapid“) gebautes Magnetschwebebahn-Fahrzeug und Nachfolger des Transrapid 04. Er wurde 1979 gebaut und im gleichen Jahr auf der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg (8. Juni bis 1. Juli 1979) auf einer 908 m langen aufgeständerten Fahrbahn eingesetzt, um die Akzeptanz des Transrapids durch die Bevölkerung zu testen. Er fuhr täglich zwölf Stunden lang im Zehn-Minuten-Takt und beförderte während der gesamten Messezeit insgesamt 55.000 Personen. Die Teststrecke sowie der Transrapid-Bahnhof wurden nach dem Ende der Ausstellung abgebaut und – auf 580 Meter verkürzt – auf dem Werksgelände von Thyssen Henschel (heute ThyssenKrupp Transrapid GmbH) wieder aufgebaut. Um (de)
  • Der Transrapid 05 ist ein von Krauss-Maffei, Messerschmitt-Bölkow-Blohm und Thyssen Henschel (Konsortium „Magnetbahn Transrapid“) gebautes Magnetschwebebahn-Fahrzeug und Nachfolger des Transrapid 04. Er wurde 1979 gebaut und im gleichen Jahr auf der Internationalen Verkehrsausstellung in Hamburg (8. Juni bis 1. Juli 1979) auf einer 908 m langen aufgeständerten Fahrbahn eingesetzt, um die Akzeptanz des Transrapids durch die Bevölkerung zu testen. Er fuhr täglich zwölf Stunden lang im Zehn-Minuten-Takt und beförderte während der gesamten Messezeit insgesamt 55.000 Personen. Die Teststrecke sowie der Transrapid-Bahnhof wurden nach dem Ende der Ausstellung abgebaut und – auf 580 Meter verkürzt – auf dem Werksgelände von Thyssen Henschel (heute ThyssenKrupp Transrapid GmbH) wieder aufgebaut. Um (de)
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