Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas­narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftreten kann. Ein zu hoher Stickstoffpartialdruck kann aufgrund der starken Lipid­löslichkeit von Stickstoff Störungen des Zentralnervensystems auslösen. Beim Tiefenrausch gehen diese mit schweren kognitiven Einschränkungen und einer lebensbedrohlichen Euphorie einher. Er wird durch sofortiges Aufsteigen in geringere Tiefe therapiert. Dabei kann, unabhängig vom Tiefenrausch, durch zu schnelles Auftauchen die Dekompressionskrankheit eintreten.

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  • Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas­narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftreten kann. Ein zu hoher Stickstoffpartialdruck kann aufgrund der starken Lipid­löslichkeit von Stickstoff Störungen des Zentralnervensystems auslösen. Beim Tiefenrausch gehen diese mit schweren kognitiven Einschränkungen und einer lebensbedrohlichen Euphorie einher. Er wird durch sofortiges Aufsteigen in geringere Tiefe therapiert. Dabei kann, unabhängig vom Tiefenrausch, durch zu schnelles Auftauchen die Dekompressionskrankheit eintreten. (de)
  • Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas­narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftreten kann. Ein zu hoher Stickstoffpartialdruck kann aufgrund der starken Lipid­löslichkeit von Stickstoff Störungen des Zentralnervensystems auslösen. Beim Tiefenrausch gehen diese mit schweren kognitiven Einschränkungen und einer lebensbedrohlichen Euphorie einher. Er wird durch sofortiges Aufsteigen in geringere Tiefe therapiert. Dabei kann, unabhängig vom Tiefenrausch, durch zu schnelles Auftauchen die Dekompressionskrankheit eintreten. (de)
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  • Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas­narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftreten kann. Ein zu hoher Stickstoffpartialdruck kann aufgrund der starken Lipid­löslichkeit von Stickstoff Störungen des Zentralnervensystems auslösen. Beim Tiefenrausch gehen diese mit schweren kognitiven Einschränkungen und einer lebensbedrohlichen Euphorie einher. Er wird durch sofortiges Aufsteigen in geringere Tiefe therapiert. Dabei kann, unabhängig vom Tiefenrausch, durch zu schnelles Auftauchen die Dekompressionskrankheit eintreten. (de)
  • Tiefenrausch, auch Stickstoff- oder Inertgas­narkose genannt, ist ein rauschartiger Zustand, der beim Tauchen ab ca. 30 m Tiefe auftreten kann. Ein zu hoher Stickstoffpartialdruck kann aufgrund der starken Lipid­löslichkeit von Stickstoff Störungen des Zentralnervensystems auslösen. Beim Tiefenrausch gehen diese mit schweren kognitiven Einschränkungen und einer lebensbedrohlichen Euphorie einher. Er wird durch sofortiges Aufsteigen in geringere Tiefe therapiert. Dabei kann, unabhängig vom Tiefenrausch, durch zu schnelles Auftauchen die Dekompressionskrankheit eintreten. (de)
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  • Tiefenrausch (de)
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  • Schaden durch Luft- und Wasserdruck, nicht näher bezeichnet (de)
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