Schloss Halberg ist ein in den Jahren 1877–1880 auf dem Halberg bei Saarbrücken erbautes Schloss im Stil des Historismus. Das Schloss liegt auf der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Brebach, die 1959 mit Fechingen zu Brebach-Fechingen zusammengeschlossen und 1974 nach Saarbrücken eingemeindet wurde. Die Schlossanlage, die durch die Architekten Edwin Oppler und Ferdinand Schorbach für Carl Ferdinand von Stumm-Halberg entworfen wurde, ist, trotz Umbauten und Teilabrissen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Rathaus St. Johann das zweitgrößte neogotische Profangebäude des Saarlandes.

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  • Schloss Halberg ist ein in den Jahren 1877–1880 auf dem Halberg bei Saarbrücken erbautes Schloss im Stil des Historismus. Das Schloss liegt auf der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Brebach, die 1959 mit Fechingen zu Brebach-Fechingen zusammengeschlossen und 1974 nach Saarbrücken eingemeindet wurde. Die Schlossanlage, die durch die Architekten Edwin Oppler und Ferdinand Schorbach für Carl Ferdinand von Stumm-Halberg entworfen wurde, ist, trotz Umbauten und Teilabrissen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Rathaus St. Johann das zweitgrößte neogotische Profangebäude des Saarlandes. (de)
  • Schloss Halberg ist ein in den Jahren 1877–1880 auf dem Halberg bei Saarbrücken erbautes Schloss im Stil des Historismus. Das Schloss liegt auf der Gemarkung der ehemaligen Gemeinde Brebach, die 1959 mit Fechingen zu Brebach-Fechingen zusammengeschlossen und 1974 nach Saarbrücken eingemeindet wurde. Die Schlossanlage, die durch die Architekten Edwin Oppler und Ferdinand Schorbach für Carl Ferdinand von Stumm-Halberg entworfen wurde, ist, trotz Umbauten und Teilabrissen in der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg, nach dem Rathaus St. Johann das zweitgrößte neogotische Profangebäude des Saarlandes. (de)
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  • Auf dem Hallberge, einer etwas beträchtlichen Anhöhe, ungefähr drey Viertelstunden weit von der Stadt entlegen, steht das Lustschloß Mon plaisir. Die Anlagen, welche hier gemacht worden, sind in einem anderen Geschmacke, und hie und da regelmäßiger, wie auf dem Ludwigsberge. Die eine Seite des Hügels ist mit Weinstöcken bepflanzt, mehr um im Herbste dem Hofe ein angenehmes Fest zu geben, das eine Weinlese vorstellt, wie in der ernstlichen Absicht, hier trinkbaren Wein zu ziehen. Der Straßendamm, auf welchem man bis zu dem Gipfel des Hügels gelangt, ist an beyden Seiten mit Laternenpfählen besetzt. Das Schloss ist klein aber artig eingerichtet. Der menschenfreundliche Fürst hat über ein Camin im Speisesaal eine Inschrift setzen lassen, wovon ich nur die letzte, einladende Zeile behalten habe: Je veux que mon paisir soit le plaisir des autres.
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