Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wurden (siehe auch: Al-Andalus). Die folgende Liste ist eine Auswahl an Ortschaften, die an der Ruta de los Pueblos Blancos liegen:

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  • Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wurden (siehe auch: Al-Andalus). Typisch für die Weißen Dörfer sind die weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen, wie sie in ähnlicher Form auch in Nordafrika zu finden sind. In den meisten Ortschaften sind auch Kirchen (oft an Stelle früherer Moscheen errichtet) und Herrschaftshäuser aus den Jahrhunderten nach der Reconquista zu finden, deren gotische, Renaissance- und Barock-Architektur einen interessanten Kontrast zum maurischen Charakter der Häuser bildet. Viele Besucher beginnen die Route in Arcos de la Frontera, das gemeinhin als Ausgangspunkt der Ruta de los Pueblos Blancos gilt. Die folgende Liste ist eine Auswahl an Ortschaften, die an der Ruta de los Pueblos Blancos liegen: * Alcalá del Valle * Algar * Algodonales * Arcos de la Frontera * Benaocaz * Bornos * El Bosque * El Gastor * Espera * Grazalema * Olvera * Prado del Rey * Puerto Serrano * Setenil de las Bodegas * Torre Alháquime * Ubrique * Villaluenga del Rosario * Villamartín * Zahara de la Sierra (de)
  • Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wurden (siehe auch: Al-Andalus). Typisch für die Weißen Dörfer sind die weiß gekalkten Häuser und die schmalen, verwinkelten Gassen, wie sie in ähnlicher Form auch in Nordafrika zu finden sind. In den meisten Ortschaften sind auch Kirchen (oft an Stelle früherer Moscheen errichtet) und Herrschaftshäuser aus den Jahrhunderten nach der Reconquista zu finden, deren gotische, Renaissance- und Barock-Architektur einen interessanten Kontrast zum maurischen Charakter der Häuser bildet. Viele Besucher beginnen die Route in Arcos de la Frontera, das gemeinhin als Ausgangspunkt der Ruta de los Pueblos Blancos gilt. Die folgende Liste ist eine Auswahl an Ortschaften, die an der Ruta de los Pueblos Blancos liegen: * Alcalá del Valle * Algar * Algodonales * Arcos de la Frontera * Benaocaz * Bornos * El Bosque * El Gastor * Espera * Grazalema * Olvera * Prado del Rey * Puerto Serrano * Setenil de las Bodegas * Torre Alháquime * Ubrique * Villaluenga del Rosario * Villamartín * Zahara de la Sierra (de)
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  • Die Ruta de los Pueblos Blancos (Straße der weißen Dörfer) ist eine Landstraßenroute in Andalusien im Süden Spaniens. Sie führt in einer teils gebirgigen Naturlandschaft durch eine Reihe von Kleinstädten und Dörfern, die, meist auf phönizische und römische Siedlungen zurückgehend, vom 8. bis ins 15. Jahrhundert von den Mauren ausgebaut wurden (siehe auch: Al-Andalus). Die folgende Liste ist eine Auswahl an Ortschaften, die an der Ruta de los Pueblos Blancos liegen: (de)
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