Der Piepenkopf ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete Wallburg auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des Lipper Berglandes. Die in der keltischen La-Tène-Zeit erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde Dörentrup, Kreis Lippe, und ist somit ein kulturhistorisches Bodendenkmal. Erst 1933 wurden die Reste des Ringwallsystems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des Zweiten Weltkriegs 1941 unter Denkmalschutz gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des Lippischen Landesmuseums, Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht.

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  • Der Piepenkopf ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete Wallburg auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des Lipper Berglandes. Die in der keltischen La-Tène-Zeit erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde Dörentrup, Kreis Lippe, und ist somit ein kulturhistorisches Bodendenkmal. Erst 1933 wurden die Reste des Ringwallsystems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des Zweiten Weltkriegs 1941 unter Denkmalschutz gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des Lippischen Landesmuseums, Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht. (de)
  • Der Piepenkopf ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete Wallburg auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des Lipper Berglandes. Die in der keltischen La-Tène-Zeit erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde Dörentrup, Kreis Lippe, und ist somit ein kulturhistorisches Bodendenkmal. Erst 1933 wurden die Reste des Ringwallsystems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des Zweiten Weltkriegs 1941 unter Denkmalschutz gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des Lippischen Landesmuseums, Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht. (de)
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  • Der Piepenkopf ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete Wallburg auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des Lipper Berglandes. Die in der keltischen La-Tène-Zeit erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde Dörentrup, Kreis Lippe, und ist somit ein kulturhistorisches Bodendenkmal. Erst 1933 wurden die Reste des Ringwallsystems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des Zweiten Weltkriegs 1941 unter Denkmalschutz gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des Lippischen Landesmuseums, Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht. (de)
  • Der Piepenkopf ist eine im 3. Jahrhundert v. Chr. errichtete Wallburg auf einem südwestlich verlaufenden Sporn des 360 m hohen Kleeberges in der Mitte des Lipper Berglandes. Die in der keltischen La-Tène-Zeit erbaute Siedlung befindet sich in der Gemeinde Dörentrup, Kreis Lippe, und ist somit ein kulturhistorisches Bodendenkmal. Erst 1933 wurden die Reste des Ringwallsystems als solche von beachtlicher prähistorischer Bedeutung identifiziert, während des Zweiten Weltkriegs 1941 unter Denkmalschutz gestellt und bis 1966 eingehend vom damaligen Leiter des Lippischen Landesmuseums, Friedrich Hohenschwert, archäologisch untersucht. (de)
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