Von der ehemaligen Orgel der Bachstätte in Weimar, einer mit 34 Registern verteilt auf drei Manuale (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv) und Pedal relativ großen Orgel, die bis 1962 im Weimarer Schloss an der Ilm als Konzertorgel genutzt wurde, existiert heute nur noch ein kleiner Rest in der Laurentiuskirche in Karsdorf/Unstrut.

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  • Von der ehemaligen Orgel der Bachstätte in Weimar, einer mit 34 Registern verteilt auf drei Manuale (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv) und Pedal relativ großen Orgel, die bis 1962 im Weimarer Schloss an der Ilm als Konzertorgel genutzt wurde, existiert heute nur noch ein kleiner Rest in der Laurentiuskirche in Karsdorf/Unstrut. Johannes Ernst Köhler (1910–1990), Stadtorganist und Dozent an der Hochschule für Musik, hatte bereits 1946 die ersten Weimarer Bachtage initiiert und am 4. August 1950 wurden die fünften mit der Einweihung der Bach-Stätte in der Schlosskirche, die von 1714 bis 1717 Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach als Organist und Konzertmeister der Hofkapelle von Herzog Wilhelm Ernst (Sachsen-Weimar) war, eröffnet. Das war zudem einer der Höhepunkte der 700-Jahr-Feier der Stadt Weimar. Wie Oberbürgermeister Buchterkirchen es in einem Grußwort formulierte, sollten in dieser Gedenkstätte „… künftig besonders seine (Bachs) Orgelwerke auf einem stilgerechten Instrument erklingen …“. So kam es aber zunächst noch nicht. „Wegen plötzlich aufgetretener technischer Schwierigkeiten kann die Orgel nicht gespielt werden …“, heißt es in einem Einlegeblatt der Einladung zur Einweihung der Bach-Stätte. Das Programm der Festveranstaltung wurde kurzfristig geändert und die Orgelveranstaltungen in die Musikhochschule verlegt. (de)
  • Von der ehemaligen Orgel der Bachstätte in Weimar, einer mit 34 Registern verteilt auf drei Manuale (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv) und Pedal relativ großen Orgel, die bis 1962 im Weimarer Schloss an der Ilm als Konzertorgel genutzt wurde, existiert heute nur noch ein kleiner Rest in der Laurentiuskirche in Karsdorf/Unstrut. Johannes Ernst Köhler (1910–1990), Stadtorganist und Dozent an der Hochschule für Musik, hatte bereits 1946 die ersten Weimarer Bachtage initiiert und am 4. August 1950 wurden die fünften mit der Einweihung der Bach-Stätte in der Schlosskirche, die von 1714 bis 1717 Wirkungsstätte von Johann Sebastian Bach als Organist und Konzertmeister der Hofkapelle von Herzog Wilhelm Ernst (Sachsen-Weimar) war, eröffnet. Das war zudem einer der Höhepunkte der 700-Jahr-Feier der Stadt Weimar. Wie Oberbürgermeister Buchterkirchen es in einem Grußwort formulierte, sollten in dieser Gedenkstätte „… künftig besonders seine (Bachs) Orgelwerke auf einem stilgerechten Instrument erklingen …“. So kam es aber zunächst noch nicht. „Wegen plötzlich aufgetretener technischer Schwierigkeiten kann die Orgel nicht gespielt werden …“, heißt es in einem Einlegeblatt der Einladung zur Einweihung der Bach-Stätte. Das Programm der Festveranstaltung wurde kurzfristig geändert und die Orgelveranstaltungen in die Musikhochschule verlegt. (de)
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  • W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder), Gerhard Kirchner, Weimar
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  • Von der ehemaligen Orgel der Bachstätte in Weimar, einer mit 34 Registern verteilt auf drei Manuale (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv) und Pedal relativ großen Orgel, die bis 1962 im Weimarer Schloss an der Ilm als Konzertorgel genutzt wurde, existiert heute nur noch ein kleiner Rest in der Laurentiuskirche in Karsdorf/Unstrut. (de)
  • Von der ehemaligen Orgel der Bachstätte in Weimar, einer mit 34 Registern verteilt auf drei Manuale (Hauptwerk, Schwellwerk, Rückpositiv) und Pedal relativ großen Orgel, die bis 1962 im Weimarer Schloss an der Ilm als Konzertorgel genutzt wurde, existiert heute nur noch ein kleiner Rest in der Laurentiuskirche in Karsdorf/Unstrut. (de)
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  • Orgel der Bachstätte Weimar (de)
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