Der Nationale Botanische Garten „M. M. Hryschko“ (NBG) von Kiew (ukrainisch Національний Ботанічний сад ім. М. М. Гришка/ Nazionalnyj Botanitschnyj Sad M. M. Hryschka) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben dem Kiewer Höhlenkloster neu angelegt und 1936 eröffnet. Er belegt eine Fläche von 117 ha und besitzt etwa 13.000 verschiedene Gewächse aus aller Welt, darunter eine Vielzahl von Sträuchern und Bäumen aus Europa und Ostasien. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt mit Eiben, Eichen, Ahorn, Linden, Birken, Walnussbäumen, Flieder und Wildobstarten. Nach Ausdehnung und Bewuchs gehört der NBG zu einem der größten botanischen Anlagen in Europa; er untersteht der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Auf dem Gelände befinden sich außerdem die wenig bekannten Klosteranlagen Wydubizki und Jo

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  • Der Nationale Botanische Garten „M. M. Hryschko“ (NBG) von Kiew (ukrainisch Національний Ботанічний сад ім. М. М. Гришка/ Nazionalnyj Botanitschnyj Sad M. M. Hryschka) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben dem Kiewer Höhlenkloster neu angelegt und 1936 eröffnet. Er belegt eine Fläche von 117 ha und besitzt etwa 13.000 verschiedene Gewächse aus aller Welt, darunter eine Vielzahl von Sträuchern und Bäumen aus Europa und Ostasien. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt mit Eiben, Eichen, Ahorn, Linden, Birken, Walnussbäumen, Flieder und Wildobstarten. Nach Ausdehnung und Bewuchs gehört der NBG zu einem der größten botanischen Anlagen in Europa; er untersteht der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Auf dem Gelände befinden sich außerdem die wenig bekannten Klosteranlagen Wydubizki und Jona. Der NBG gehört zum nationalen Kulturerbefonds. Zur Unterscheidung zu dem in Kiew bereits 1839 eröffneten Botanischen Garten „A. W. Fomin“, der zur Taras-Schewtschenko-Universität gehört, wird die hier dargestellte Gartenanlage auch Neuer Botanischer Garten genannt und trägt den Namen des Botanikers Mykola Mykolajowytsch Hryschko (Nikolai Nikolajewitsch Grischko). (de)
  • Der Nationale Botanische Garten „M. M. Hryschko“ (NBG) von Kiew (ukrainisch Національний Ботанічний сад ім. М. М. Гришка/ Nazionalnyj Botanitschnyj Sad M. M. Hryschka) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben dem Kiewer Höhlenkloster neu angelegt und 1936 eröffnet. Er belegt eine Fläche von 117 ha und besitzt etwa 13.000 verschiedene Gewächse aus aller Welt, darunter eine Vielzahl von Sträuchern und Bäumen aus Europa und Ostasien. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt mit Eiben, Eichen, Ahorn, Linden, Birken, Walnussbäumen, Flieder und Wildobstarten. Nach Ausdehnung und Bewuchs gehört der NBG zu einem der größten botanischen Anlagen in Europa; er untersteht der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Auf dem Gelände befinden sich außerdem die wenig bekannten Klosteranlagen Wydubizki und Jona. Der NBG gehört zum nationalen Kulturerbefonds. Zur Unterscheidung zu dem in Kiew bereits 1839 eröffneten Botanischen Garten „A. W. Fomin“, der zur Taras-Schewtschenko-Universität gehört, wird die hier dargestellte Gartenanlage auch Neuer Botanischer Garten genannt und trägt den Namen des Botanikers Mykola Mykolajowytsch Hryschko (Nikolai Nikolajewitsch Grischko). (de)
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  • Der Nationale Botanische Garten „M. M. Hryschko“ (NBG) von Kiew (ukrainisch Національний Ботанічний сад ім. М. М. Гришка/ Nazionalnyj Botanitschnyj Sad M. M. Hryschka) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben dem Kiewer Höhlenkloster neu angelegt und 1936 eröffnet. Er belegt eine Fläche von 117 ha und besitzt etwa 13.000 verschiedene Gewächse aus aller Welt, darunter eine Vielzahl von Sträuchern und Bäumen aus Europa und Ostasien. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt mit Eiben, Eichen, Ahorn, Linden, Birken, Walnussbäumen, Flieder und Wildobstarten. Nach Ausdehnung und Bewuchs gehört der NBG zu einem der größten botanischen Anlagen in Europa; er untersteht der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Auf dem Gelände befinden sich außerdem die wenig bekannten Klosteranlagen Wydubizki und Jo (de)
  • Der Nationale Botanische Garten „M. M. Hryschko“ (NBG) von Kiew (ukrainisch Національний Ботанічний сад ім. М. М. Гришка/ Nazionalnyj Botanitschnyj Sad M. M. Hryschka) wurde zu Beginn des 20. Jahrhunderts neben dem Kiewer Höhlenkloster neu angelegt und 1936 eröffnet. Er belegt eine Fläche von 117 ha und besitzt etwa 13.000 verschiedene Gewächse aus aller Welt, darunter eine Vielzahl von Sträuchern und Bäumen aus Europa und Ostasien. Bemerkenswert ist die Artenvielfalt mit Eiben, Eichen, Ahorn, Linden, Birken, Walnussbäumen, Flieder und Wildobstarten. Nach Ausdehnung und Bewuchs gehört der NBG zu einem der größten botanischen Anlagen in Europa; er untersteht der Nationalen Akademie der Wissenschaften. Auf dem Gelände befinden sich außerdem die wenig bekannten Klosteranlagen Wydubizki und Jo (de)
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  • Nationaler Botanischer Garten Kiew (de)
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