Das Mundgefühl (englisch Mouthfeel) beschreibt die physikalischen und chemischen Interaktionen einer Substanz oder eines Substanzgemisches im Mund. Es ist ein Konstrukt, das in vielen Gebieten der geschmacklichen Testung und Bewertung wie der Weinprobe Verwendung findet. Mithilfe einer Nahrungsprobe untersucht man die Eindrücke vom ersten Gaumenkontakt über das Zerkauen bis zum Schlucken und zum Nachgeschmack. Das Mundgefühl ist häufig mit der Wasseraktivität der Probe korreliert: Harte und knusprige Produkte haben eine geringere Wasseraktivität, weiche hingegen eine mittlere.

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  • Das Mundgefühl (englisch Mouthfeel) beschreibt die physikalischen und chemischen Interaktionen einer Substanz oder eines Substanzgemisches im Mund. Es ist ein Konstrukt, das in vielen Gebieten der geschmacklichen Testung und Bewertung wie der Weinprobe Verwendung findet. Mithilfe einer Nahrungsprobe untersucht man die Eindrücke vom ersten Gaumenkontakt über das Zerkauen bis zum Schlucken und zum Nachgeschmack. Das Mundgefühl ist häufig mit der Wasseraktivität der Probe korreliert: Harte und knusprige Produkte haben eine geringere Wasseraktivität, weiche hingegen eine mittlere. (de)
  • Das Mundgefühl (englisch Mouthfeel) beschreibt die physikalischen und chemischen Interaktionen einer Substanz oder eines Substanzgemisches im Mund. Es ist ein Konstrukt, das in vielen Gebieten der geschmacklichen Testung und Bewertung wie der Weinprobe Verwendung findet. Mithilfe einer Nahrungsprobe untersucht man die Eindrücke vom ersten Gaumenkontakt über das Zerkauen bis zum Schlucken und zum Nachgeschmack. Das Mundgefühl ist häufig mit der Wasseraktivität der Probe korreliert: Harte und knusprige Produkte haben eine geringere Wasseraktivität, weiche hingegen eine mittlere. (de)
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  • Das Mundgefühl (englisch Mouthfeel) beschreibt die physikalischen und chemischen Interaktionen einer Substanz oder eines Substanzgemisches im Mund. Es ist ein Konstrukt, das in vielen Gebieten der geschmacklichen Testung und Bewertung wie der Weinprobe Verwendung findet. Mithilfe einer Nahrungsprobe untersucht man die Eindrücke vom ersten Gaumenkontakt über das Zerkauen bis zum Schlucken und zum Nachgeschmack. Das Mundgefühl ist häufig mit der Wasseraktivität der Probe korreliert: Harte und knusprige Produkte haben eine geringere Wasseraktivität, weiche hingegen eine mittlere. (de)
  • Das Mundgefühl (englisch Mouthfeel) beschreibt die physikalischen und chemischen Interaktionen einer Substanz oder eines Substanzgemisches im Mund. Es ist ein Konstrukt, das in vielen Gebieten der geschmacklichen Testung und Bewertung wie der Weinprobe Verwendung findet. Mithilfe einer Nahrungsprobe untersucht man die Eindrücke vom ersten Gaumenkontakt über das Zerkauen bis zum Schlucken und zum Nachgeschmack. Das Mundgefühl ist häufig mit der Wasseraktivität der Probe korreliert: Harte und knusprige Produkte haben eine geringere Wasseraktivität, weiche hingegen eine mittlere. (de)
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  • Mundgefühl (de)
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