Der Mexikanisch-Amerikanische Krieg zwischen Mexiko und den USA fand von 1846 bis 1848 statt und wurde maßgeblich vom amerikanischen Präsidenten James K. Polk vorangetrieben, der bestrebt war, das Gebiet der USA nach Westen auszudehnen. Den US-Truppen gelang es, eine Reihe von Schlachten im Norden Mexikos für sich zu entscheiden. Die endgültige Entscheidung brachte aber erst eine Landung bei Veracruz und die folgende Besetzung von Mexiko-Stadt durch US-Truppen.



