Meton-Zyklus oder Meton-Periode bezeichnet eine Periode, die sowohl 19 Sonnenjahre als auch 235 Mondperioden lang ist (beide Bemessungen weichen nur etwa zwei Stunden voneinander ab), ein vermutetes Kalendersystem, das die antiken griechischen Astronomen Euktemon und Meton im fünften Jahrhundert v. Chr. aufstellten, in dem 19 Jahre 6940 Tage enthielten.
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- Meton-Zyklus oder Meton-Periode bezeichnet eine Periode, die sowohl 19 Sonnenjahre als auch 235 Mondperioden lang ist (beide Bemessungen weichen nur etwa zwei Stunden voneinander ab), ein vermutetes Kalendersystem, das die antiken griechischen Astronomen Euktemon und Meton im fünften Jahrhundert v. Chr. aufstellten, in dem 19 Jahre 6940 Tage enthielten. Die annähernde Gleichheit der beiden astronomischen Bemessungen und ihre Länge von etwa 6940 Tagen war schon im Altertum bekannt und bei den Babyloniern die Grundlage ihres Mondkalenders. Meton gehörte neben Euktemon zu den ersten griechischen Astronomen und vermutlich zu den ersten Griechen, die davon erfuhren. Warum spätere griechische Historiker ausschließlich seinen Namen damit in Verbindung brachten, ist nicht bekannt. Ein neutraler Begriff ist Lunisolarzyklus.
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- Meton-Zyklus oder Meton-Periode bezeichnet eine Periode, die sowohl 19 Sonnenjahre als auch 235 Mondperioden lang ist (beide Bemessungen weichen nur etwa zwei Stunden voneinander ab), ein vermutetes Kalendersystem, das die antiken griechischen Astronomen Euktemon und Meton im fünften Jahrhundert v. Chr. aufstellten, in dem 19 Jahre 6940 Tage enthielten.
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