Das Team wurde 1995 zusammen mit den Toronto Raptors im Zuge der Erweiterung der NBA nach Kanada gegründet und war in Vancouver, British Columbia, angesiedelt. Diese Herkunft erklärt den Namen „Grizzlies“. Trotz aufstrebender Talente wie Shareef Abdur-Rahim, Mike Bibby und Bryant Reeves litten die Grizzlies unter der schwachen Zuschauerresonanz und der andauernden Erfolglosigkeit in Vancouver. Ein trauriger Höhepunkt war, dass sich Collegestar Steve Francis nach seiner Auswahl durch die Grizzlies im Jahre 1999 weigerte für das Team aus Kanada zu spielen und transferiert werden musste. Im Jahre 2001 zog die Franchise nach Memphis um. Im gleichen Jahr wurde der Spanier Pau Gasol während des Draft von den Atlanta Hawks für Starspieler Abdur-Rahim verpflichtet.

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  • Das Team wurde 1995 zusammen mit den Toronto Raptors im Zuge der Erweiterung der NBA nach Kanada gegründet und war in Vancouver, British Columbia, angesiedelt. Diese Herkunft erklärt den Namen „Grizzlies“. Trotz aufstrebender Talente wie Shareef Abdur-Rahim, Mike Bibby und Bryant Reeves litten die Grizzlies unter der schwachen Zuschauerresonanz und der andauernden Erfolglosigkeit in Vancouver. Ein trauriger Höhepunkt war, dass sich Collegestar Steve Francis nach seiner Auswahl durch die Grizzlies im Jahre 1999 weigerte für das Team aus Kanada zu spielen und transferiert werden musste. Im Jahre 2001 zog die Franchise nach Memphis um. Im gleichen Jahr wurde der Spanier Pau Gasol während des Draft von den Atlanta Hawks für Starspieler Abdur-Rahim verpflichtet. Unter Gasol zogen die Grizzlies drei Jahre in Folge in die Play-offs (2004 bis 2006) ein. Die Saison 2006/07 wurde als schlechtestes Team der Liga (nur 22:60 Siege) beendet. Beim NBA-Draft 2007 verstärkte man sich daraufhin mit Mike Conley, Jr. Ein Jahr zuvor holte man sich bereits Rudy Gay via Draft. Schon während der Saison wurde Coach Mike Fratello entlassen und durch den Interimstrainer Tony Barone sr. ersetzt. Barone war zuvor der Player Personnel Director der Grizzlies und hatte zu diesem Zeitpunkt noch nie ein NBA-Spiel gecoacht. Wegen der schwachen Saison erklärte Jerry West vorzeitig, dass er nach 2006/07 von seiner Position als General Manager zurücktreten werde. Zur Saison 2007/08 wurde Chris Wallace als neuer General Manager engagiert. Marc Iavaroni übernahm das Amt des Head Coaches, wurde während der laufenden Saison durch Lionel Hollins ersetzt. Während des NBA-Draft 2008 tauschte man die Draftrechte an Kevin Love für O.J. Mayo, zu den Minnesota Timberwolves ein. Während Love mehrmaliger All-Star wurde, konnte Mayo, trotz einer vielversprechenden Rookiesaison, nie die Erwartung erfüllen und verließ das Team im Jahre 2012. Am 1. Februar 2008 wurde Gasol für Kwame Brown, Javaris Crittenton und Aaron McKie von den Grizzlies zu den Los Angeles Lakers getradet. Bei diesem Trade erhielten diese die Transferrechte über Pau Gasols Bruder Marc Gasol sowie die 1st Round Draft Picks der Jahre 2008 und 2010 von den Lakers. Im Juli 2009 erhielten die Memphis Grizzlies im Rahmen eines Trades Zach Randolph von den Los Angeles Clippers. Im Gegenzug wechselte Darko Miličić zu den New York Knicks und Quentin Richardson wechselte aus New York nach Los Angeles. Eine Fehlentscheidung traf man beim NBA-Draft 2009, als man Hasheem Thabeet an zweiter Stelle auswählte und damit Spieler wie James Harden oder Stephen Curry außen vorließ. Die Saison 2009/10 begann wenig erfreulich, da der als neuer Starspieler angeworbene Allen Iverson das Team nach wenigen Spielen wieder verließ und nur eins der ersten neun Spiele gewonnen werden konnte. Allerdings verbesserte sich das Spiel der Mannschaft sehr stark, was vor allem den Leistungsverbesserung von Zach Randolph und Marc Gasol zugeschrieben wird. Lionel Hollins wurde für den Dezember 2009 als „Coach of the Month“ ausgezeichnet. Mit elf in Serie gewonnen Heimspielen stellte die zu jenem Zeitpunkt jüngste Mannschaft der Liga einen neuen Franchise-Rekord auf. In der Saison 2010/11 kam das Team, weiterhin unter Leitung von Lionel Hollins, trotz eines mäßigen Starts (nur acht Siege in den ersten 22 Spielen) mit einer Endbilanz von 46:36 in die Playoffs. Zu diesem Erfolg trug vor allem bei, dass das Team im Gegensatz zur Vorsaison als eine Einheit agierte. Wichtigster Einzelspieler war Zach Randolph, der sich im Gegensatz zur vorherigen Saison noch einmal steigern konnte und wieder ein Season Double-Double (20,1 Punkte und 12,2 Rebounds pro Spiel) erreichte. Aber auch Tony Allen, der die Mannschaft vor allem defensiv aufwerten konnte, Mike Conley Jr., der den Durchbruch in die Oberklasse der Point Guards schaffte, und Rudy Gay, der sehr wichtig für die Offensive des Teams war, trugen zum Erfolg des Teams bei. Letzterer zog sich am 15. Februar 2011 gegen die Philadelphia 76ers eine Verletzung zu und fiel für den Rest der Saison inklusive der Playoffs aus. Deshalb wurde Hasheem Thabeet gegen Shane Battier zu den Houston Rockets getradet um einen guten Ersatz für ihn zu bekommen.In den Playoffs konnten sie erstmals in der Vereinsgeschichte am 17. April 2011 gegen die San Antonio Spurs ein Spiel mit 101:98 gewinnen. Mit drei weiteren Siegen zogen die Grizzlies am 29. April 2011 (99:91) in die zweite Playoff-Runde ein. Damit waren sie erst das vierte Team in der NBA-Geschichte, dass ein erstplatziertes Team in der ersten Playoff Runde besiegte. In der zweiten Runde trafen sie auf die Oklahoma City Thunder. Nach sieben Spielen verlor Memphis die Serie und schied damit aus. Trotz des knappen Ausscheidens ist die Saison mit Abstand die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte gewesen. In der Saison 2011/12 erreichten die Grizzlies erneut die Playoffs. Hier schieden sie in der ersten Runde knapp mit 3:4 gegen die LA Clippers aus. In die Saison 2012/13 startete Memphis stark und war in den ersten Wochen phasenweise das Team mit der besten Bilanz. Beim Heimsieg gegen die Dallas Mavericks am 27. Februar wurde ein Rückstand von 25 Punkten aufgeholt, was ein neuer Franchiserekord ist. Die Saison 2012/13 beendeten die Grizzlies mit einer Bilanz von 56 Siegen und 26 Niederlagen auf Rang 5 der Western Conference. Während der Saison wurde Topscorer Rudy Gay zu den Toronto Raptors transferiert. In den Playoffs schafften die Grizzlies den Einzug ins Conference Finale, wo sie jedoch mit 0:4 Siegen gegen die San Antonio Spurs ausschieden. Kurz darauf gaben die Grizzlies bekannt, dass Lionel Hollins keinen neuen Vertrag als Headcoach des Teams erhalten würde. Nachfolger von Lionel Hollins wurde der bisherige Assistant-Coach David Joerger. Joerger war zuvor bereits 6 Jahre als Assistant-Coach für die Grizzlies tätig und erhielt einen Vertrag als Headcoach bis 2015. Unter Joerger erreichte man mit 50 Siegen die siebte Platzierung in der Western Conference und qualifizierte sich somit erneut für die Playoffs, wo man nach 7 Spielen den Oklahoma City Thunder unterlag. Während der Saison 2014/15 verstärkten sich die Grizzlies mit Forward Jeff Green von den Boston Celtics. Sie beendeten die Saison mit einer 55-27-Bilanz auf dem fünften Rang der Western Conference. Man erreichte die zweite Playoffsrunde, wo man jedoch dem späteren Meister Golden State Warriors mit 2:4 unterlag. Die Saison 2015/16 verlief für die Grizzlies weniger erfolgreich. Die Stammspieler Gasol und Conley fielen mehrere Spiele aus, auch andere Spieler fehlten Verletzungsbedingt, so dass Memphis über die Saison hinweg 28 verschiedene Spieler unter Vertrag hatte. Die Playoffs wurden dennoch erreicht, doch schied man ohne Gasol und Conley in der ersten Runde mit 0:4 gegen die San Antonio Spurs aus. Daraufhin wurde Trainer Joerger von den Grizzlies als Trainer entlassen. Am 29. Mai 2016 verpflichteten die Grizzlies David Fizdale als neuen Headcoach des Teams. Er war zuvor acht Jahre Assistant Coach bei den Miami Heat und holte unter Headcoach Erik Spoelstra zwei NBA-Meisterschaften. Fizdale unterschrieb in Memphis einen Vierjahresvertrag. (de)
  • Das Team wurde 1995 zusammen mit den Toronto Raptors im Zuge der Erweiterung der NBA nach Kanada gegründet und war in Vancouver, British Columbia, angesiedelt. Diese Herkunft erklärt den Namen „Grizzlies“. Trotz aufstrebender Talente wie Shareef Abdur-Rahim, Mike Bibby und Bryant Reeves litten die Grizzlies unter der schwachen Zuschauerresonanz und der andauernden Erfolglosigkeit in Vancouver. Ein trauriger Höhepunkt war, dass sich Collegestar Steve Francis nach seiner Auswahl durch die Grizzlies im Jahre 1999 weigerte für das Team aus Kanada zu spielen und transferiert werden musste. Im Jahre 2001 zog die Franchise nach Memphis um. Im gleichen Jahr wurde der Spanier Pau Gasol während des Draft von den Atlanta Hawks für Starspieler Abdur-Rahim verpflichtet. Unter Gasol zogen die Grizzlies drei Jahre in Folge in die Play-offs (2004 bis 2006) ein. Die Saison 2006/07 wurde als schlechtestes Team der Liga (nur 22:60 Siege) beendet. Beim NBA-Draft 2007 verstärkte man sich daraufhin mit Mike Conley, Jr. Ein Jahr zuvor holte man sich bereits Rudy Gay via Draft. Schon während der Saison wurde Coach Mike Fratello entlassen und durch den Interimstrainer Tony Barone sr. ersetzt. Barone war zuvor der Player Personnel Director der Grizzlies und hatte zu diesem Zeitpunkt noch nie ein NBA-Spiel gecoacht. Wegen der schwachen Saison erklärte Jerry West vorzeitig, dass er nach 2006/07 von seiner Position als General Manager zurücktreten werde. Zur Saison 2007/08 wurde Chris Wallace als neuer General Manager engagiert. Marc Iavaroni übernahm das Amt des Head Coaches, wurde während der laufenden Saison durch Lionel Hollins ersetzt. Während des NBA-Draft 2008 tauschte man die Draftrechte an Kevin Love für O.J. Mayo, zu den Minnesota Timberwolves ein. Während Love mehrmaliger All-Star wurde, konnte Mayo, trotz einer vielversprechenden Rookiesaison, nie die Erwartung erfüllen und verließ das Team im Jahre 2012. Am 1. Februar 2008 wurde Gasol für Kwame Brown, Javaris Crittenton und Aaron McKie von den Grizzlies zu den Los Angeles Lakers getradet. Bei diesem Trade erhielten diese die Transferrechte über Pau Gasols Bruder Marc Gasol sowie die 1st Round Draft Picks der Jahre 2008 und 2010 von den Lakers. Im Juli 2009 erhielten die Memphis Grizzlies im Rahmen eines Trades Zach Randolph von den Los Angeles Clippers. Im Gegenzug wechselte Darko Miličić zu den New York Knicks und Quentin Richardson wechselte aus New York nach Los Angeles. Eine Fehlentscheidung traf man beim NBA-Draft 2009, als man Hasheem Thabeet an zweiter Stelle auswählte und damit Spieler wie James Harden oder Stephen Curry außen vorließ. Die Saison 2009/10 begann wenig erfreulich, da der als neuer Starspieler angeworbene Allen Iverson das Team nach wenigen Spielen wieder verließ und nur eins der ersten neun Spiele gewonnen werden konnte. Allerdings verbesserte sich das Spiel der Mannschaft sehr stark, was vor allem den Leistungsverbesserung von Zach Randolph und Marc Gasol zugeschrieben wird. Lionel Hollins wurde für den Dezember 2009 als „Coach of the Month“ ausgezeichnet. Mit elf in Serie gewonnen Heimspielen stellte die zu jenem Zeitpunkt jüngste Mannschaft der Liga einen neuen Franchise-Rekord auf. In der Saison 2010/11 kam das Team, weiterhin unter Leitung von Lionel Hollins, trotz eines mäßigen Starts (nur acht Siege in den ersten 22 Spielen) mit einer Endbilanz von 46:36 in die Playoffs. Zu diesem Erfolg trug vor allem bei, dass das Team im Gegensatz zur Vorsaison als eine Einheit agierte. Wichtigster Einzelspieler war Zach Randolph, der sich im Gegensatz zur vorherigen Saison noch einmal steigern konnte und wieder ein Season Double-Double (20,1 Punkte und 12,2 Rebounds pro Spiel) erreichte. Aber auch Tony Allen, der die Mannschaft vor allem defensiv aufwerten konnte, Mike Conley Jr., der den Durchbruch in die Oberklasse der Point Guards schaffte, und Rudy Gay, der sehr wichtig für die Offensive des Teams war, trugen zum Erfolg des Teams bei. Letzterer zog sich am 15. Februar 2011 gegen die Philadelphia 76ers eine Verletzung zu und fiel für den Rest der Saison inklusive der Playoffs aus. Deshalb wurde Hasheem Thabeet gegen Shane Battier zu den Houston Rockets getradet um einen guten Ersatz für ihn zu bekommen.In den Playoffs konnten sie erstmals in der Vereinsgeschichte am 17. April 2011 gegen die San Antonio Spurs ein Spiel mit 101:98 gewinnen. Mit drei weiteren Siegen zogen die Grizzlies am 29. April 2011 (99:91) in die zweite Playoff-Runde ein. Damit waren sie erst das vierte Team in der NBA-Geschichte, dass ein erstplatziertes Team in der ersten Playoff Runde besiegte. In der zweiten Runde trafen sie auf die Oklahoma City Thunder. Nach sieben Spielen verlor Memphis die Serie und schied damit aus. Trotz des knappen Ausscheidens ist die Saison mit Abstand die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte gewesen. In der Saison 2011/12 erreichten die Grizzlies erneut die Playoffs. Hier schieden sie in der ersten Runde knapp mit 3:4 gegen die LA Clippers aus. In die Saison 2012/13 startete Memphis stark und war in den ersten Wochen phasenweise das Team mit der besten Bilanz. Beim Heimsieg gegen die Dallas Mavericks am 27. Februar wurde ein Rückstand von 25 Punkten aufgeholt, was ein neuer Franchiserekord ist. Die Saison 2012/13 beendeten die Grizzlies mit einer Bilanz von 56 Siegen und 26 Niederlagen auf Rang 5 der Western Conference. Während der Saison wurde Topscorer Rudy Gay zu den Toronto Raptors transferiert. In den Playoffs schafften die Grizzlies den Einzug ins Conference Finale, wo sie jedoch mit 0:4 Siegen gegen die San Antonio Spurs ausschieden. Kurz darauf gaben die Grizzlies bekannt, dass Lionel Hollins keinen neuen Vertrag als Headcoach des Teams erhalten würde. Nachfolger von Lionel Hollins wurde der bisherige Assistant-Coach David Joerger. Joerger war zuvor bereits 6 Jahre als Assistant-Coach für die Grizzlies tätig und erhielt einen Vertrag als Headcoach bis 2015. Unter Joerger erreichte man mit 50 Siegen die siebte Platzierung in der Western Conference und qualifizierte sich somit erneut für die Playoffs, wo man nach 7 Spielen den Oklahoma City Thunder unterlag. Während der Saison 2014/15 verstärkten sich die Grizzlies mit Forward Jeff Green von den Boston Celtics. Sie beendeten die Saison mit einer 55-27-Bilanz auf dem fünften Rang der Western Conference. Man erreichte die zweite Playoffsrunde, wo man jedoch dem späteren Meister Golden State Warriors mit 2:4 unterlag. Die Saison 2015/16 verlief für die Grizzlies weniger erfolgreich. Die Stammspieler Gasol und Conley fielen mehrere Spiele aus, auch andere Spieler fehlten Verletzungsbedingt, so dass Memphis über die Saison hinweg 28 verschiedene Spieler unter Vertrag hatte. Die Playoffs wurden dennoch erreicht, doch schied man ohne Gasol und Conley in der ersten Runde mit 0:4 gegen die San Antonio Spurs aus. Daraufhin wurde Trainer Joerger von den Grizzlies als Trainer entlassen. Am 29. Mai 2016 verpflichteten die Grizzlies David Fizdale als neuen Headcoach des Teams. Er war zuvor acht Jahre Assistant Coach bei den Miami Heat und holte unter Headcoach Erik Spoelstra zwei NBA-Meisterschaften. Fizdale unterschrieb in Memphis einen Vierjahresvertrag. (de)
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  • Das Team wurde 1995 zusammen mit den Toronto Raptors im Zuge der Erweiterung der NBA nach Kanada gegründet und war in Vancouver, British Columbia, angesiedelt. Diese Herkunft erklärt den Namen „Grizzlies“. Trotz aufstrebender Talente wie Shareef Abdur-Rahim, Mike Bibby und Bryant Reeves litten die Grizzlies unter der schwachen Zuschauerresonanz und der andauernden Erfolglosigkeit in Vancouver. Ein trauriger Höhepunkt war, dass sich Collegestar Steve Francis nach seiner Auswahl durch die Grizzlies im Jahre 1999 weigerte für das Team aus Kanada zu spielen und transferiert werden musste. Im Jahre 2001 zog die Franchise nach Memphis um. Im gleichen Jahr wurde der Spanier Pau Gasol während des Draft von den Atlanta Hawks für Starspieler Abdur-Rahim verpflichtet. (de)
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