Martin S. Mailman (* 30. Juni 1932 in New York, N.Y.; † 18. April 2000 in Denton, Texas) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er begann schon recht früh mit Trompetenunterricht. Sein Studium absolvierte er an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Dort war er Kompositions-Schüler von Louis Mennini, Wayne Barlow, Bernard Rogers und Howard Hanson. Den Bachelor of Music absolvierte er 1954, den Master of Music 1955 und Ph.D. of Music 1960.

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  • Martin S. Mailman (* 30. Juni 1932 in New York, N.Y.; † 18. April 2000 in Denton, Texas) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er begann schon recht früh mit Trompetenunterricht. Sein Studium absolvierte er an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Dort war er Kompositions-Schüler von Louis Mennini, Wayne Barlow, Bernard Rogers und Howard Hanson. Den Bachelor of Music absolvierte er 1954, den Master of Music 1955 und Ph.D. of Music 1960. Seine erfolgreiche pädagogische Karriere begann bei der U.S. Naval School of Music 1955 bis 1957. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren die Eastman School of Music in Rochester 1958 bis 1959, das Brevard Music Center in den Sommern 1960, 1961 und 1983, die West Virginia University in Morgantown, West Virginia im Sommer 1963 und die East Carolina University in Greenville, North Carolina von 1961 bis 1966. Schließlich wurde er 1966 Professor am College of Music der University of North Texas in Denton und blieb dort 34 Jahre. An mehr als 90 Universitäten der USA und in Europa hielt er Workshops und Seminare ab. Gleichzeitig betätigte er sich als Gast-Dirigent. Mit einigen anderen gehörte er zu den ersten zeitgenössischen US-amerikanischen Komponisten, die 1959 in dem The Young Composers Project mitmachten, das von der Ford Foundation und dem National Music Council gesponsert und getragen wurde. Damals lebte und arbeitete er in Jacksonville in Florida. Für seine Kompositionen wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen und Preisen geehrt, so z.B. zweimal mit dem Preis der American Bandmasters Association/Ostwald prizes for composition dem National Band Association/Band Mans Company prize for composition und dem Edward Benjamin Award. 1982 wurde ihm in Genf der Queen Marie-Jose Prize für Komposition verliehen. Sein Œuvre setzt sich zusammen aus Kammermusik, Musik für Blasorchester, Chormusik, Werke für Orchester, Filmmusik, Musik für Fernsehen und Rundfunk, Opern sowie ein Requiem für Solisten, Chor und Orchester. (de)
  • Martin S. Mailman (* 30. Juni 1932 in New York, N.Y.; † 18. April 2000 in Denton, Texas) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er begann schon recht früh mit Trompetenunterricht. Sein Studium absolvierte er an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Dort war er Kompositions-Schüler von Louis Mennini, Wayne Barlow, Bernard Rogers und Howard Hanson. Den Bachelor of Music absolvierte er 1954, den Master of Music 1955 und Ph.D. of Music 1960. Seine erfolgreiche pädagogische Karriere begann bei der U.S. Naval School of Music 1955 bis 1957. Weitere Stationen seiner Laufbahn waren die Eastman School of Music in Rochester 1958 bis 1959, das Brevard Music Center in den Sommern 1960, 1961 und 1983, die West Virginia University in Morgantown, West Virginia im Sommer 1963 und die East Carolina University in Greenville, North Carolina von 1961 bis 1966. Schließlich wurde er 1966 Professor am College of Music der University of North Texas in Denton und blieb dort 34 Jahre. An mehr als 90 Universitäten der USA und in Europa hielt er Workshops und Seminare ab. Gleichzeitig betätigte er sich als Gast-Dirigent. Mit einigen anderen gehörte er zu den ersten zeitgenössischen US-amerikanischen Komponisten, die 1959 in dem The Young Composers Project mitmachten, das von der Ford Foundation und dem National Music Council gesponsert und getragen wurde. Damals lebte und arbeitete er in Jacksonville in Florida. Für seine Kompositionen wurde er mit zahlreichen nationalen und internationalen Auszeichnungen und Preisen geehrt, so z.B. zweimal mit dem Preis der American Bandmasters Association/Ostwald prizes for composition dem National Band Association/Band Mans Company prize for composition und dem Edward Benjamin Award. 1982 wurde ihm in Genf der Queen Marie-Jose Prize für Komposition verliehen. Sein Œuvre setzt sich zusammen aus Kammermusik, Musik für Blasorchester, Chormusik, Werke für Orchester, Filmmusik, Musik für Fernsehen und Rundfunk, Opern sowie ein Requiem für Solisten, Chor und Orchester. (de)
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  • Martin S. Mailman (* 30. Juni 1932 in New York, N.Y.; † 18. April 2000 in Denton, Texas) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er begann schon recht früh mit Trompetenunterricht. Sein Studium absolvierte er an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Dort war er Kompositions-Schüler von Louis Mennini, Wayne Barlow, Bernard Rogers und Howard Hanson. Den Bachelor of Music absolvierte er 1954, den Master of Music 1955 und Ph.D. of Music 1960. (de)
  • Martin S. Mailman (* 30. Juni 1932 in New York, N.Y.; † 18. April 2000 in Denton, Texas) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Musikpädagoge. Er begann schon recht früh mit Trompetenunterricht. Sein Studium absolvierte er an der Eastman School of Music in Rochester (New York). Dort war er Kompositions-Schüler von Louis Mennini, Wayne Barlow, Bernard Rogers und Howard Hanson. Den Bachelor of Music absolvierte er 1954, den Master of Music 1955 und Ph.D. of Music 1960. (de)
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