In der Liste der Baudenkmale in Bad Freienwalde (Oder) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Bad Freienwalde (Oder) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2015.

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  • In der Liste der Baudenkmale in Bad Freienwalde (Oder) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Bad Freienwalde (Oder) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2015. (de)
  • In der Liste der Baudenkmale in Bad Freienwalde (Oder) sind alle Baudenkmale der brandenburgischen Stadt Bad Freienwalde (Oder) und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2015. (de)
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  • Altranft, Schneiderstraße 5/6
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  • Bad Freienwalde (Oder), Eberswalder Straße 1
  • Bad Freienwalde (Oder), Gesundbrunnenstraße 22
  • Bad Freienwalde (Oder), Wriezener Straße 83
  • Bahnhof-Ausbau 14, 15
  • Freienwalder Ausbau
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  • Victor-Blüthgen-Straße 2
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  • Weinbergstraße 6
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  • Wriezener Straße 54
prop-de:artikel
  • Jüdischer Friedhof
  • Galgenberg
  • Landhaus
  • Bahnhof Altranft
  • Dorfkirche Altranft
  • Herrenhaus Altranft
  • Schwestern- und Bruderschaft der Malche
  • Bahnhof Oderberg-Bralitz
  • Dorfkirche Neuenhagen
  • Festes Haus
  • Oderlandmuseum
  • Schloss Freienwalde
prop-de:beschreibung
  • 3.15576E8
  • 9.46728E10
  • Am 18. Mai 1879 wurde der 26 Meter hohe Turm als „Kriegerdenkmal auf der Wilhelmshöhe“ eingeweiht. Der Galgenberg hieß zur Kaiserzeit Wilhelmshöhe. Zu Zeiten der DDR verfiel der Turm, ab 1990 wurde er saniert, am 2. Dezember 1995 wurde er neu eröffnet. Es ist ein etwa 26 Meter hoher Turm.
  • Das Haus wurde Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Auffällig ist die Loggia in Ädikulaform. Heute befindet sich in dem Haus eine Pension.
  • Im Garten befinden sich über 1000 Pflanzenarten. Auf dem Gelände des Hauses befindet sich der 2004, anlässlich des 90. Geburtstages von Kurt Kretschmann, errichtete 13 Meter hohe Eulenturm.
  • Bereits 1490 stand hier eine Wassermühle. Das heutige Haus wurde 1874 / 1875 erbaut. Hier befand sich das Hotelrestaurant „Papenmühle“. Im Zweiten Weltkrieg war es Lazarett, seit 1945 ist es ein Wohnhaus.
  • Der Bahnhof liegt an der Strecke Bahnstrecke Eberswalde–Frankfurt (Oder). Der Zugverkehr wurde am 15. Dezember 1866 aufgenommen. Die damalige Wartehalle wurde um 1900 von dem heutigen Bahnhof abgelöst. 1934 wurde es erweitert. Es ist ein Ziegelbau mit zwei Kopfbauten, alle Gebäude haben ein Satteldach. Der Wasserturm wurde 1904 erbaut, der untere Teil ist aus Ziegel, der obere Teil aus Schaufachwerk erstellt. Das Dach des Wasserturms ist ein Pyramidendach.
  • Die Grabstätten Eschenbach, Koepsel und Graf Hacke befinden sich an der nordöstlichen Grenze des Friedhofes. Hier liegen unter anderem die Schwiegereltern des Physikers Adolf Koepsel. Adolf Koepsel war Gutsherr in Altranft.
  • Die künstliche Ruine wurde 1820 angelegt. Es ist ein Aussichtspunkt auf das Oderbruch. die Ruine ist ein Feldsteinbau mit einer Kapelle.
  • Der Dorfkern wurde nach dem Großband 1829 im Wesentlichen gestaltet, nur die Hofananlage 26 blieb erhalten. In diesem Bereich liegen heute die Gebäude des Freilichtmuseums.
  • Das Haus existiert seit etwa 1526. In den Jahren 1670 und 1876 wurde das Haus umgebaut. Es ist ein zweigeschossiges Gebäude mit einer Dreiflügelanlage und einem Walmdach. Die südliche Fassade hat sieben Achsen, in der Mitte befindet sich ein Eingang mit Freitreppe. Heute ist das Gutshaus Teil des Freilichtmuseums Altranft.
  • Das Wohnhaus wurde gegen Ende des 18. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit fünf Achsen und Mittelrisalit.
  • Die Bahnstrecke wurde 1866 eröffnet, ab 1882 gab es einen Haltepunkt, der Bahnhof wurde 1901 erbaut. Im Jahre 1912 kam ein Stellwerk hinzu. Es ist ein Sichtziegelbau mit einem flachen Pappdach. Zum Bahnhof gehört noch ein beschrankter Bahnübergang.
  • Das Denkmal wurde am 30. April 1977 enthüllt. Es zeigt die Büste Albert Schweitzers auf einem Sockel aus Granit.
  • Das Haus wurde wie das Haus Altkiez 1 um 1817 erbaut. Es ist ein giebelständiges Fachwerkhaus mit Satteldach.
  • Der Komplex des Krankenhauses besteht aus drei Teilen. Der älteste Teil wurde 1872 erbaut, ein Erweiterungsbau wurde 1902/1903 angebaut. Der Kopfbau wurde am 1. Dezember 1930 erbaut. Der Kopfbau ist ein viergeschossiges Haus mit einem Flachdach. Die Fassade ist konkav geschwungen, das Erdgeschoss ist mit roten Ziegel verkleidet.
  • Die Villa Hella liegt am Fontaneplatz. Das Haus wurde 1871 bis 1872 erbaut.
  • Das Haus steht an der Ecke zur Mittelstraße. Das ursprünglich spätbarocke Haus wurde durch Umbauten stark verändert.
  • Das Vierfamilienhaus wurde 1840 in der Nähe der Braunkohlegruben errichtet. In den 1920er Jahren wurden die Häuser durch Anbauten erweitert. Es sind eingeschossige Fachwerkhäuser mit Satteldach. Im Hof befindet sich ein Stallgebäude.
  • Das Karl-Weise-Haus wurde um 1867 für den Heimatdichter Karl Weise erbaut. Auf einem Pfeiler der Einfriedung befindet sich eine Bronzepalette zum Gedenken an den 100. Todestag. Das Haus ist weit zurückgesetzt, es ist ein eingeschossiges Haus mit einem ausgebauten Mansarddach.
  • Das Spritzenhaus steht südöstlich der Kirche auf dem Anger. Es wurde 1862 erbaut. Es ist ein Feldsteinbau mit einem Walmdach. An der nördlichen kurzen Seite befindet sich ein Holztor, in den Langseiten befinden sich je zwei ovale Fenster. Das Spritzenhaus diente bei Bedarf auch als Gefängnis.
  • Der Bismarckturm befindet sich auf dem Schloßberg zwischen Bad Freienwalde und Falkenberg. Früher befand sich hier die Malchow-Burg. Eingeweiht wurde der Turm am 2. September 1895. Der Turm ist etwa 25 Meter hoch und als Wehrturm errichtet worden.
  • Die Häuser wurden für Gutsarbeiter nach dem Dorfbrand 1829 im Jahre 1830 erbaut.Si wurden aus Grund des Brandschutzes massiv errichtet. Es sind eingeschossige Mehrfamilienhäuser mit Stallgebäuden. 1921 wurden die Häuser umgebaut, so wurden Küchen an die Häuser angebaut.
  • Die Häuser wurden in den Jahren 1911 bis 1912 errichtet und seit dem kaum verändert. So wurden nur die Sanitärräume und die Fenster verändert. Die Nummer 2 und 3 sind dreigeschossig, die Nummer 1 viergeschossig.
  • Die Villa wurde 1900 errichtet.
  • Das Haus steht an der spitzwinkeligen Ecke zur Königsstraße. Im Jahre 1910 wurde das Haus erbaut, es war unter anderem das Hotel „Zum Kurfürst“. Das Haus hat einen trapezförmigen Grundriss, da es spitzwinkelig zwischen Königsstraße und Gesundbrunnenstraße steht. Es ist ein dreigeschossiges Haus mit einem Mansardwalmdach. Heute befindet sich hier unter anderem die Polizei.
  • Das Kurhaus wurde im Jahre 1875 als Hotel errichtet mit einem Festsaal, gehört heute es zur Fachklinik für Orthopädie und Rheumatologie. Es ist ein gelber Klinkerbau mit einem flachen Walmdach. An der Nordseite befindet sich ein Saalvorbau, davor eine breite Freitreppe. Auf der südlichen Seite befindet sich ebenfalls eine Terrasse, der Eingang ist an der nordwestlichen Seite. Das Innere des Gebäudes ist modernisiert.
  • Das Haus wurde wahrscheinlich um 1797 erbaut. Ab dem Jahr 1884 wohnte hier kurzzeitig der Schriftsteller Victor Blüthgen.
  • Das Haus wurde 1905 bis 1906 vom Geschichtsverein der Stadt Bad Freienwalde erbaut. 1952 ging die Sammlung in das Oderlandmuseum in der Uchtenhagenstraße 2 über. Im Haus verblieben eine Ofenplatte und ein Kachelofen aus dem Jahr 1840.
  • Das Denkmal für Theodor Fontane wurde 1978 aufgestellt. Den Sockel hat Horst Engelhardt erstellt, die Portraitbüste Peter Fritzsche. Der Vater von Theodor Fontane, der Apotheker Louis Henry Fontane wohnte in Schiffmühle, heute ein Ortsteils von Bad Freienwalde. Fontane sagte über die Bad Freienwalde: Hübsches Wort für hübschen Ort.
  • Das Haus wurde im Jahre 1800 errichtet. Das Haus hat drei Geschosse. Der Hauseingang ist zentral in der mitterlen Achse von sieben Achsen.
  • Auf dem Friedhof sind 1843 Soldaten und Offizier bestattet, die im Zweiten Weltkrieg gefallen sind. Angelegt wurde der Friedhof kurz an dem Zweiten Weltkrieg. Im hinteren Teil des Friedhofes befindet sich eine Statue, ein trauernde Sowjetsoldat. Davor befinden sich Grabreihen mit Namenstafeln. An der linken Seite an einer Wand befinden sich sechs Reliefs von Horst Engelhardt.
  • Das Postamt entstand 1890. Am 19. April 1945 wurde das Gebäude vermutlich von Truppen der deutschen Wehrmacht zerstört. Ab dem Jahre 1955 wurde das Gebäude vom VEB Bau neu errichtet. Am 23. Februar 1957 wurde das Gebäude eingeweiht.
  • Das Haus wurde wahrscheinlich vor 1900 erbaut. Das Haus hat sieben Achsen, der Eingang befindet sich im Mittelrisalit. Das Dach ist ein flaches Satteldach.
  • Das giebelständige schmale Haus wurde Mitte des 18. Jahrhunderts erbaut. Das Haus ist unbewohnt und ruinös.
  • Die Schule wurde 1926 eingeweiht, seit 2004 ist es nach einer Sanierung ein Wohnhaus. Es ist ein massiver, zweigeschossiger Putzbau mit einem Walmdach und Gauben. Das Haus hat neun Achsen, in der mittleren, etwas breiteren Achse, befindet sich der Eingang.
  • Das Landhaus wurde 1790 als Bade- und Logierhaus für adelige Gäste fertiggestellt. Die Entwürfe für das Haus kamen von Carl Gotthard Langhans, nach Rekonstruktion seit 2002 als Kurmittelhaus in Betrieb. Es ist ein freistehendes Haus am nördlichen Rand des Kurparkes. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Mansardwalmdach. Prägend für die Fassade ist dreiachsige Mittelteil der Fassade mit dem Eingang.
  • Der Tunnel ist das einzige erhaltene Bauwerk des Alaunwerkes. Der Tunnel hat eine Länge von etwa 150 Meter. Er diente als Abkürzung für die Loren, die das Rohalaun vom Fundort zur Weiterverarbeitung gebracht haben. Die Mundlöcher des Tunnels sind verschlossen.
  • Der Brunnen steht vor dem Rathaus. Er wurde 1988 aufgestellt. Der Künstler war Horst Engelhardt aus Eichwerder.
  • Das Denkmal für Karl Weise stand ursprünglich am Rande des Kurparkes in der Gesundbrunnenstraße. Im Jahre 1979 wurde in der Karl-Weise-Straße ein neues Denkmal aufgestellt. Das ursprüngliche Medaillon wurde dabei verwendet. Die Inschrift lautet: „Karl Weise / Volksdichter / 1813–1888“.
  • Der „Berg-Schmidt-Hof“ wurde 1829 nach dem Großbrand durch den Dorfschulzen Schmidt errichtet. Im Jahre 1892 wurde eine Scheune errichtet. 1992 war es das erste Objekt des Freilichtmuseums, welches zugänglich war.
  • Die Villa wurde in der Zeit um 1880/1890 erbaut. Es ist ein eingeschossiger, traufständiger Bau mit einem Satteldach. Das Haus hat vier Achsen, die beiden mittleren Achsen sind durch Loggia und Balkon hervor gehoben. Der Eingang befindet sich links an einem Anbau.
  • Die Anlage des Missionshauses besteht aus sechs Einzelgebäuden. Entstanden ist die Anlage im Jahre 1899 als Schule, wobei die Villa Hochstetter bereits 1875 erbaut wurde. In den Jahren 1907 und 1908 wurde das größte Haus, das Alte Bibelhaus, errichtet. 1957 entstand die Kirche – einer der wenigen Sakralbauten, die zu DDR-Zeiten im Kreisgebiet entstanden. Das Innere der Kirche ist aus der Bauzeit.
  • Das Fischerhaus wurde 1720 erbaut und überstand den Bränden in den Jahren 1827 und 1829. Es ist ein eingeschossiges Fachwerkhaus mit einem Satteldach. Im Jahre 1880 wurden die Nebengebäude als Schule errichtet, ab 1921 waren es ein gemeinschaftliches Wasch- und Backhaus.
  • Die Villa steht etwas erhöht an einem Hügel. Das Haus wurde wohl 1899 errichtet. Nach dem Krieg befand sich hier das Gesundheitsamt und danach eine Fördereinrichtung für Kinder.
  • Der Park entstand Ende des 18. Jahrhunderts. Zum Park gehören zwei Marmorplastiken, einmal die Skulptur Winter, eine allegorische Darstellung des Winters, entstanden 1862 und ein Stier von Louis Tuaillon, entstanden Anfang des 20. Jahrhunderts.
  • Die Villa Antonia liegt direkt am Fontaneplatz. Das Haus wurde 1875 erbaut. Die Fassade ist im Stil des Klassizismus erstellt worden. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit einem flachen Satteldach. Die Fassade ist geprägt durch ein dreichachsigen Mittelrisalit mit Dreiecksgiebel. Vor dem Risalit befindet sich ein Terrasse, im Dreiecksgiebel ist ein Medaillon mit einem Frauenkopf.
  • Das Schöpfwerk befindet sich in der Nähe des Bahnhofes. Erbaut wurde das Schöpfwerk im Jahre 1895. Das Betriebsgebäude ist ein Ziegelbau, er steht quer zum Freienwalder Landgraben. Im Inneren befinden sich die Kreiselpumpen, seit Anfang der 1960er Jahre werden diese elektrisch betrieben. Zu dem Schöpfwerk gehört ein Wohnhaus, ein eingeschossiger Ziegelbau mit einem Satteldach.
  • Das Haus wurde im Jahre 1905 erbaut. Das villenähnliche Haus hat drei Wohnungen.
  • Das Gelände für den Friedhof wurde im Jahre 1690 angelegt, die letzte Belegung fand im Jahre 1940 statt.
  • Das Wohnhaus wurde im Jahre 1793 erbaut. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit Satteldach. Die Fassade hat fünf Achsen, in der mittleren Achse befindet sich der Eingang.
  • Mitte der 1890er erschlossene Trinkwasserquelle, Ausflugsort der Berliner
  • Das jetzige Gebäude wurde 1696 erbaut. Während der Napoleonische Kriege diente die Kirche von 1812 bis 1814 als Futterlager, danach als Scheune. Von 1825 bis 1826 wurde sie saniert und wieder als Kirche genutzt. 1972 wurde sie als Kirche geschlossen. Nach einer jahrelangen Sanierung wurde die Kirche am 14. November 1986 als Konzertsaal, ausgestattet mit einer Orgel der Firma Sauer, wiedereröffnet.
  • Das Haus wurde 1862 als Römisch-Irisches Dampfbad erbaut. Im Jahre 1892 wurde es in ein „Hotel de Rôme“ umgebaut. Von 1936 bis 1964 war es das „Hotel Deutsches Haus“, danach bis 1991 die Landwirtschaftsschule in Bad Freienwalde.
  • Die „Villa Helene“ wurde im Jahre 1902 erbaut. Ab 1952 wurde das Haus als Kureinrichtung als Kureinrichtung der Volkspolizei genutzt. In den Jahren 1960 und 1975 wurde das Gebäude um Anbauten ergänzt.
  • Die Villa Neumann wurde um 1904 im Heimatstil erbaut. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude als Klinik genutzt, danach als Wohnhaus.
  • Die Villa Johanna wurde 1867 errichtet. Hier wohnte der Künstler Fritz Kühnemann.
  • In den Häusern befindet sich das Landsratamt und die Kreisverwaltung. Sie befinden sich in der Nähe der Kirche und des Rathauses. Es sind drei Gebäude und ein Torhaus. Das älteste Gebäude war mal ein Jagdschloss. Es wurde 1687 errichtet.
  • Das 1910/1911 erbaute Haus wurde bis 1961 als Schmiede genutzt. Das Haus ist eingeschossig mit einem Mansarddach, der Stall im Hof zweigeschossig. Die Schmiede ist erhalten und im Rahmen des Freilichtmuseums zugänglich.
  • Das Wohnhaus wurde 1796 erbaut. Es ist ein traufständiges zweigeschossiges Haus. Das Haus hat ein Mansarddach mit drei Gauben, diese wurden allerdings später eingebaut.
  • Es handelt sich um ein Märkisches Mittelflurhaus. Es wurde laut einer Inschrift im Jahre 1698 erbaut. Es ist ein giebelständiges eingeschossiges Haus. Im Inneren befand sich eine Schwarze Küche. Der Wohnbereich war bemalt. Das Haus ist ruinös .
  • Das Grabmal ist für den Pfarrer Zimmerman errichtet worden. Die Kirche wurde das erste Mal im Jahre 1659 erwähnt. Es ist ein rechteckiger Saalbau mit einem Westturm. Die Orgel wurde von Sauer aus Frankfurt im Jahre 1903 erbaut.
  • Die Villa wurde wie das Haus 10a um 1880/1890 erbaut. Es ist ein eingeschossiger, traufständiger Bau mit einem Satteldach. Das Haus hat vier Achsen, die beiden mittleren sind mit Altan und Balkon hervorgehoben. Über dem Balkon befindet sich ein Zwerchhaus mit einem Dreiecksgiebel. Der Eingang befindet sich links an einem Anbau.
  • Auf dem Grundstück befand sich eine Kalkbrennerei, der Kalkhochofen wurde 1857 erbaut. Das Wohnhaus wurde wahrscheinlich zur gleichen Zeit erbaut. Es ist ein eingeschossiges, traufständiges Haus mit sieben Achsen, einem Drempel und einem Satteldach. Die Fassade ist aus gelben Ziegel erbaut, rote Ziegel gliedern diese.
  • Das Haus liegt direkt gegenüber der ehemaligen Georgenkirche. Das Haus wurde um 1880 erbaut.
  • Das Haus der Hofanlage wurde 1817 nach einem Brand erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus mit Satteldach. Zu dem Haus gehört noch eine Waschküche und ein Stallgebäude, beide um 1913 erbaut. Der Scheunen und Garagentrakt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut.
  • Die Kirche wurde 1752 eingeweiht, sie hatte zwei Vorgängerbauten. Es ist ein Saalbau mit einem eingezogenen Westturm, das Dach ist ein Walmdach. Der Kanzelaltar im Inneren stammt aus der Bauzeit. An der Decke befindet sich ein Deckenspiegel, dargestellt wird die Himmelfahrt Christi. Das Patronatsgestühl ist geschlossen, auf drei Seiten der Kirche befindet sich eine Empore.
  • Das Wohnhaus des Vierseithofes wurde im Jahre 1919 errichtet. Es ist ein traufständiges, eingeschossiges Wohnhaus mit Satteldach. die drei mittleren Achsen bilden einen zweigeschossigen Risalit.
  • Das Mietwohnhaus wurde in den 1880er Jahren erbaut. Es ist ein zweigeschossiges beziehungsweise dreigeschossiges Haus und besteht aus zwei Teilen. Die Fassade ist im Stil des Späthistorismus gestaltet.
  • Die Ziegelei befindet sich östlich des Ortskernes. Sie besteht aus einem Hoffmannschen Ringofen, einen Trockenschuppen und einigen Nebengebäuden. Der Ringofen wurde 1878 erbaut. Vor dem Zweiten Weltkrieg wurden hier übe sechs Millionen Ziegel hergestellt. Seit 1993 werden hier Ziegel für die Denkmalpflege hergestellt.
  • Das Haus wurde zusammen mit dem Haus August-Hesse-Straße 10 erbaut.
  • Das Haus wurde 1873 erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit einem auffälligen Mittelrisalit.
  • Die Städtische Turnhalle wurde 1911 im Stil des Späthistorismus erbaut. Nach 1945 hat es kleine Veränderungen am Bau gegeben, so wurde der Holzschwingboden erneuert.
  • Die Kirche wurde am 6. April 1891 eingeweiht. Das Pfarrhaus wurde 1897 gebaut. Von 1959 bis 1961 wurde die Inneneinrichtung erneuert.
  • Das Wohnhaus wurde um das jahr 1780 erbaut. Die Fassade wurde im Jahre 2004 renoviert.
  • Das Altersheim wurde von 1957 bis 1958 für 120 Personen erbaut. Es ist ein dreigeschossiges Haus mit einem Walmdach. An der Rückseite schließt sich ein eingeschossiger Speisesaal an. An dem Speisesaal schließt rechtwinklig sich ein Flügel mit Dienstwohnungen an. Die Fassaden sind im Stil der Zeit schlicht gehalten.
  • Das genaue Baujahr des Hauses ist unbekannt, errichtet wurde es aber um 1880. Es ist ein Bau im Stil des Historismus. In dem Haus hat der Dichter Karl Weise von 1847 bis 1867 gewohnt.
  • Das Haus wurde 1841 erbaut. Es ist ein dreigeschossiger Putzbau.
  • Die Stadtpfarrkirche St. Nikolai war ursprünglich ein Feldsteinbau aus dem 13. Jahrhundert, Mitte des 15. Jahrhunderts wurde sie als Backsteinkirche erneuert. Das heutige Aussehen stammt aus dem Jahre 1867.
  • Das Doppelhaus ist zweigeschossig und wurde 1903 für Bahnangestellte erbaut. In dem Doppelhaus befinden sich 12 Wohnungen in drei Geschossen. Es ist ein Ziegelbau mit Satteldach. Die Fassade ist gegliedert mit zwei Risaliten, über den Risaliten befinden sich Zwerchgiebel.
  • Das Wohnhaus steht an der Ecke zum Bahnhof. Im Jahre 1907 wurde es erbaut. Es ist ein Haus auf L-förmigen Grundriss mit einem Mansarddach und drei Geschossen. An der Ecke Bahnhofstraße/Am Bahnhof befindet sich ein Eckturm mit einer Schweifhaube.
  • Der Findling befindet sich vor dem Postamt Karl-Marx-Straße 18 an der linken Ecke. Er erinnert an das Oderhochwasser 1947.
  • Alaunwerk ist die Bezeichnung einer kleinen Straße in einem schmalen Tal am nordwestlichen Stadtrand. Die Häuser wurden um 1801 als Wohnhäuser für das Alaunwerk errichtet. Die Häuser sind traufständige Fachwerkhäuser und haben ein Satteldach. Zu den Häusern gehören noch Wirtschaftsgebäude.
  • Das Sommerhaus wurde 1873 bis 1874 erbaut. Es ist ein Fachwerkhaus im alpinen Stil. Das Haus hat zwei Geschosse und ein Satteldach, das Erdgeschoss ist verputzt, die erste Etage ist fachwerksichtig.
  • Das Pfarrhaus befindet sich östlich der Kirche. Das heutige Pfarrhaus wurde 1782 erbaut. Es ist ein eingeschossiger Bau mit einem Krüppelwalmdach mit Fledermausgauben. Vor dem Eingang befindet sich eine Holzlaube.
  • Der Bahnhof befindet sich etwa zwei Kilometer nordöstlich von Bralitz. Das Gebäude wurde 1876/1877 erbaut. Es war der Bahnhof von Bralitz und Oderberg. Der Bahnhof wird heute als Wohnhaus genutzt.
  • Karl Schienemann lebte von 1888 bis 1957. Er wurde in der Nazi-Zeit verfolgt.
  • Das Haus entstand in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Es ist ein traufständiges Fachhaus und liegt an einem Hang. Hier wohnte Louis Henry Fontane, der Vater von Theodor Fontane.
  • Das Wohnhaus wurde im Jahre 1905, die Wirtschaftsgebäude um 1907 erbaut.
  • Das Alexandrinenbad wurde ab dem Jahre 1823 erbaut. Ende des 18. Jahrhunderts wurden hier mehrere schwefel- und eisenhaltige Quellen entdeckt. Der Name kam von Alexandrine, einer tochter des König Friedrich Wilhelm III. Sie besuchte die Anlage mehrmals. Das Kurbad wurde bis 1902 betrieben. Danach wurde ein neues Haus von einem Arzt erbaut. Im Jahre 1919 übernahm der lanbund Oberbarnim das Gebäude. Ab 1952 befand sich hier eine Sonderschule. Es ist ein zweiflügeliger Bau mit einem sehr flachen Satteldach.
  • Das Forsthaus liegt im Dorf und wurde 1900 erbaut. Es ist ein Typenhaus mit Ziegelmauerwerk. Im Keller befindet sich eine alte Räucherkammer.
  • Die Kirche befindet sich auf einer Anhöhe nördlich der Dorfstraße. Sie wurde von 1769 bis 1770 erbaut.
  • Das Haus wurde um 1832 errichtet. Es wurde nach einem Musterentwurf für Chausseehäuser von Karl Friedrich Schinkel erbaut.
  • Das Wohnhaus wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts erbaut. Es ist ein eingeschossiges Haus mit Krüppelwalmdach. Heute befindet sich hier ein Kindergarten.
  • Der Gedenkstein liegt an der Bundesstraße 158 mit der Kreuzung der Landesstraße 28 südlich von Neuenhagen in Richtung Altglietzen. Er erinnert an ein Frühstück, welches Friedrich Wilhelm IV. hier einnahm. Die Inschrift lautet: „Frühstücks-Platz / Sr. Majestät / des Königs / Friedrich Wilhelm IV. / am 23. Januar / 1841“.
  • Louis Henry Fontane war ein deutscher Apotheker und Vater des Schriftstellers Theodor Fontane.
  • Das Haus wurde 1774 erbaut, es hat eine spätbarocke Fassade.
  • Das Schöpfwerk wurde 1896 in Betrieb genommen. Es befindet sich am Dammweg am Ufer der Stillen Oder.
  • Die Brücke wurde im Jahre 1950 rrichtet. Sie liegt an der Strecke Bad Freienwalde - Angermünde. Die Brücke ist ein Ersatzbau für die zerstörte Vorgängerbrücke. Seit der Stilllegung der Strecke ist die Brücke nicht mehr im Betrieb.
  • Die evangelische Dorfkirche wurde am 7. November 1890 eingeweiht. Es ist eine neugotische Kirche mit drei Schiffen und einem Turm im Nordwesten. Die Orgel stammt aus dem Jahre 1890 und wurde von der Firma Sauer aus Frankfurt errichtet.
  • Schlossanlage mit Schloss, Park, Teehäuschen, Gärtnerhaus, Sandstein- und Marmorskulpturen, Grabstätte für Hermann Graf Pückler sowie Grabmal von Schrabisch und von Daum. Schloss 1798/1799 von David Gilly errichteter Witwensitz für Königin Friederike Luise, 1909 von Walther Rathenau erworben, nach seiner Ermordung 1926 von den Erben dem Kreis Oberbarnim geschenkt. Schlosspark 1822 von Peter Joseph Lenné gestaltet.
  • Der Fährkrug liegt direkt an der B 158. Bereits im Mittelalter befand sich hier eine Fähre. Das heutige Haus wurde im Jahr 1798 erbaut. Es ist ein Putzbau mit Vorlaube und einem Krüppelwalmdach.
  • Der Ofen wurde um 1880 erbaut und war bis 1058 im Betrieb. Der Ofen wurde nach Hoffmannscher Art erbaut. Er hat 20 Kammern. Der Schornstein ist 40 Meter hoch.
  • Der Friedhof wurde am 26. Mai 1909 eingeweiht. Um dem Friedhof befindet sich eine Mauer, in der Mitte steht die Kapelle.
  • Die Kirche wurde von 1858 bis 1860 von Friedrich August Stüler erbaut. Es ist ein neugotischer Saalbau mit einem Turm. Die Kirche wurde nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut. Die neugotische Ausstattung im Inneren stammt aus der Bauzeit.
  • Das heutige Gut wurde ab 1811 errichtet. 1812 wurde das Gutshaus, auch Schloss genannt, erbaut, 1838 wurde es ausgebaut, 1852 kam der Uhrenturm hinzu. Im Jahre 1936 erwarb Joachim von Ribbentrop das Gut. Die Veränderungen ab 1938 plante Albert Speer. Nach 1950 wurde das Gebäude als Laden und Kantine genutzt.
  • Das Feste Haus oder Amtshaus wurde um 1575 erbaut. Es war das Herrenhaus der Familie Uchtenhagen. Ab 1604 war das Haus das Amtsgebäude der Domäne Neuenhagen. Es ist ein zweigeschossiges Haus mit einem Krüppelwalmdach.
  • Die heutige Kirche wurde 1902 erbaut. Bereits 1492 gab es hier eine Kapelle. Die Kirche ist ein Saalbau mit einem Turm an der nordöstlichen Seite. Die Ausstattung im Inneren ist aus der Bauzeit.
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  • dbpedia-de:Kirche_St._Georg_(Bad_Freienwalde)
  • Kirche
  • Dorfkirche
  • Rathaus
  • Bahnhof
  • Forsthaus
  • Krankenhaus
  • Kurhaus
  • Wohn- und Geschäftshaus
  • Wohnhaus
  • Postamt
  • Pfarrhaus
  • Alte Dorfschule
  • Bauernhaus
  • Scheune
  • Spritzenhaus
  • Villa mit Nebengebäude
  • Chausseehaus
  • Wohnhaus mit Hofgebäude
  • Wohnhaus mit Seitenflügel
  • Bismarckturm
  • Eiskeller
  • Stadtpfarrkirche St. Nikolai
  • Wohnhaus mit integrierter Schmiede, Stallgebäude, Scheune, gepflastertem Hof und Hoftor
  • Dorfkirche mit Kirchhofsmauer und Grabmal für Ernst Ludwig Zimmermann
  • Historischer Dorfkern mit Angerbebauung, Kirche, Gutshaus mit zugehörigem Park und Wirtschaftshof einschließlich Bebauung entlang der Alten Heerstraße sowie Objekten des Freilichtmuseums
  • „Haus der Naturpflege“ mit zwei Wohnhäusern sowie Schau- und Lehrgarten
  • Aussichtsturm auf dem Galgenberg
  • Denkmal für Albert Schweitzer
  • Denkmal für Karl Weise
  • Denkmal für Theodor Fontane
  • Dorfkirche Altranft
  • Landratsamt, bestehend aus Kurfürstlichem Jagdschloss, Kreishaus, Landratsvilla und Torhaus
  • Gedenkstein „Urnendenkmal“
  • Gutshaus und Park
  • Hotelrestaurant Papenmühle
  • Mehrfamilienhäuser für Gutsarbeiter mit Stallgebäuden
  • Jüdischer Friedhof mit Gedenkstein
  • Katholische Kirche Maria Hilf mit Pfarrhaus
  • Kossätenhaus
  • Kreisaltersheim „Clara Zetkin“
  • Künstliche Ruine auf dem Sporn des Weinbergs
  • Laugentunnel zwischen Alaunwerk und Teufelssee
  • Logier- und Badehaus „Landhaus“
  • Louisenquelle, vor Nr. 18
  • Lyzeum
  • Mehrfamilienhaus mit straßenseitiger Einfriedung
  • Museum des Oberbarnimer Geschichtsvereins
  • Pantoffelfabrik und Wohnhaus
  • Pension „Heidehaus“
  • Pension „Luisenhof“
  • Ringofen der Dampfziegelei Hietzig
  • Städtische Turnhalle
  • Mehrfamilienhaus mit Hofgebäude und straßenseitiger Einfriedung
  • Tröpfelbrunnen
  • Villa Antonia mit Nebengebäude
  • Villa Johanna mit Vorgarten und Hofgebäude
  • Villa Wendroth mit zwei Nebengebäuden
  • Villa mit straßenseitiger Grundstückseinfriedung
  • Volksschule II
  • Wegestein, am Gustav-Schüler-Weg
  • Wegestein, am Kühnemannweg
  • Wegestein, am Von-Diemar-Weg
  • Wohnhaus mit Hofflügel
  • Wohnhaus mit Scheune, Hof und Stallgebäuden
  • Wohnhaus mit Seitenflügel und Werkstattgebäude
  • Wohnhaus von Karl Weise mit Bronzeplakette
  • Wohnhaus „Feierabendhaus zur Hagen-Stiftung“
  • Wohnhäuser des Beamtenwohnungsvereins
  • Zwei Arbeiterwohnhäuser des Alaunwerks
  • Hochwassermarke von 1947, auf einem Findling vor dem Postamt
  • Wohn- und Geschäftshaus, mit Hofbebauung und Hofpflasterung
  • Villa „Neumann“ mit Gartenhaus, Stallgebäude und Remise sowie Garten mit straßenseitiger Einfriedung und Toranlage
  • Missionshaus Malche mit Villa Hochstetter, Altem und Neuem Bibelhaus, sogenanntem Blockhaus, Kirche und Friedhof
  • Grenzstein zwischen den einstigen Kreisen Oberbarnim und Königsberg
  • Bahnhofsanlage, bestehend aus Empfangsgebäude, Wohn- und Wirtschaftsgebäuden, Toilettengebäude, Bahnsteigüberdachung, Tunnel und Inselbahnsteig mit Aufseherhäuschen, Wasserturm, Beamtenhaus, Stellwerk und Güterschuppen
  • Erbbegräbnis Eschenbach, Grabstätte Dr. Adolf Koepsel, Grabkreuz für Wilhelm Graf Hacke, auf dem Friedhof
  • Turmvilla mit Nebengebäude und straßenseitiger Grundstückseinfriedung
  • Schöpfwerk Alt Tornow, bestehend aus dem Betriebsgebäude mit technischer Ausstattung sowie einem Wohngebäude mit Nebengebäude
  • Kurpark, u. a. mit eisenhaltigen Quellen, Sonnenuhr, zwei Marmorplastiken und Papenteich mit Insel
  • Römisch-Irisches Dampfbad, später „Hotel de Rome“
  • Schulhaus mit Nebengebäude, Schulgarten und Sportplatz
  • Wohn- und Geschäftshaus mit Stall- und Remisengebäude
  • Mehrfamilienhaus für Gutsarbeiter mit Stallgebäude sowie Wasch- und Backhaus
  • Sowjetischer Gefallenenfriedhof mit Ehrenmal, im Schlosspark
  • Vierfamilienhaus für Grubenarbeiter mit Stallgebäude und straßenseitiger Grundstückseinfriedung
  • „Berg-Schmidt-Hof“, bestehend aus Wohnhaus und zwei Scheunen
  • „Kurvilla Helene“
  • Eisenbahner-Doppelwohnhaus mit Stallgebäude, straßenseitiger Einfriedung, Hofpflasterung und Gartenparzellen
  • Hofanlage eines Schmiedemeisters mit Wohnhaus, Werkstattgebäude, Stall und Durchfahrtsscheune
  • Grabstätten und -steine für Persönlichkeiten der Stadtgeschichte auf dem Friedhof
  • Kirchhof mit Dorfkirche, Nebengebäude und Einfriedung
  • Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs, auf dem Anger
  • Armenhaus
  • Schlossanlage mit Schloss, Park, Teehäuschen, Gärtnerhaus, Sandstein- und Skulpturen, Grabstätte für Hermann Graf Pückler sowie Grabmal von Schrabisch und von Daum
  • Eisenbahnbrücke bei Schiffmühle
  • Fabrikantenwohnhaus
  • Festes Haus
  • Finanzamt mit Einfriedung
  • Fontane-Haus
  • Freihaus von Loeben
  • Frühstücksstein
  • Fährkrug
  • Grabstein Karl Schienemann, auf dem Friedhof
  • Gymnasium, heute „Käthe-Kollwitz-Schule“
  • Logierhaus „Alexandrinenbad“
  • Schnitterkaserne mit Stallungen
  • Spritbrennerei
  • Villa mit Gartenhaus
  • Wohnhaus mit Pension „Belvedere“
  • Wohnhaus mit Stallgebäuden
  • Friedhof mit Kapelle, zwei Erbbegräbnissen und Einfriedung
  • Grabstätte für Louis Henri Fontane, auf dem Kirchhof
  • Gutsanlage Sonnenburg, bestehend aus Herrenhaus, Park mit Resten der Einfriedungsmauer und Puppenhaus, Gutshof mit Inspektorhaus , Pferdestall, Kuhstall, Scheune, Speicher sowie vier Wohnhäusern mit Nebengebäuden
  • Denkmal für Verfolgte des Naziregimes , gegenüber Nr. 36
  • Grabstätte für den Heimatdichter August Heese, auf dem Friedhof
  • Königliches Amtsgericht mit Nebengebäude und Einfriedung
  • Bronzeskulptur Betender Knabe, im Vestibül des Schlosses
  • Maschinenhaus des Schöpfwerks mit Schornstein und Pumpen, gegenüber Nr. 67
  • Bahnhofsanlage „Oderberg-Bralitz“ mit Empfangsgebäude, Wohnhaus für Eisenbahnangestellte mit Nebengebäuden sowie Vorplatz mit Kopfsteinpflasterung und Baumbestand
  • Hoffmannscher Ringofen, Ziegelei „Regina“, zwischen Nr. 2 und 4
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