Larifari steht für „sinnloses Geschwätz“. Der Begriff ist aus den früher auch bei uns gerne verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von Silben beim Üben einer Melodie nach dem Verfahren des Guido von Arezzo den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum doppelt gut geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörige (ital.) Notenbezeichnung einzuprägen. La, re, fa bezeichnet hier die Töne a, d und f, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden.

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  • Larifari steht für „sinnloses Geschwätz“. Der Begriff ist aus den früher auch bei uns gerne verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von Silben beim Üben einer Melodie nach dem Verfahren des Guido von Arezzo den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum doppelt gut geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörige (ital.) Notenbezeichnung einzuprägen. La, re, fa bezeichnet hier die Töne a, d und f, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden. (de)
  • Larifari steht für „sinnloses Geschwätz“. Der Begriff ist aus den früher auch bei uns gerne verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von Silben beim Üben einer Melodie nach dem Verfahren des Guido von Arezzo den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum doppelt gut geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörige (ital.) Notenbezeichnung einzuprägen. La, re, fa bezeichnet hier die Töne a, d und f, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden. (de)
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  • Larifari steht für „sinnloses Geschwätz“. Der Begriff ist aus den früher auch bei uns gerne verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von Silben beim Üben einer Melodie nach dem Verfahren des Guido von Arezzo den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum doppelt gut geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörige (ital.) Notenbezeichnung einzuprägen. La, re, fa bezeichnet hier die Töne a, d und f, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden. (de)
  • Larifari steht für „sinnloses Geschwätz“. Der Begriff ist aus den früher auch bei uns gerne verwendeten italienischen Notenbezeichnungen entstanden, die als Aneinanderreihung von Silben beim Üben einer Melodie nach dem Verfahren des Guido von Arezzo den einzeln gesungenen Noten unterlegt werden und damit einen im Grunde sinnlosen Text ergeben. Der ist aber als Merktext wiederum doppelt gut geeignet, sich die Melodie und gleichzeitig die jeweils zum gesungenen Ton gehörige (ital.) Notenbezeichnung einzuprägen. La, re, fa bezeichnet hier die Töne a, d und f, die zusammen den d-moll-Dreiklang bilden. (de)
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  • Larifari (de)
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