Kraftwerk Berlin-Lichterfelde

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Das Heizkraftwerk Berlin-Lichterfelde ist ein 1972 erstmals in Betrieb gegangenes Heizkraftwerk (HKW) nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung im Berliner Ortsteil Lichterfelde. Verantwortlicher Bauherr war die Bewag. Am Bau beteiligten sich die folgenden Firmen in der Arbeitsgemeinschaft Heizkraftwerk Lichterfelde 1970–1974: Beton & Monierbau AG, Siemens Bauunion, Grün & Bilfinger, Hochtief AG.
Kraftwerk Berlin-Lichterfelde 
Das Heizkraftwerk Berlin-Lichterfelde ist ein 1972 erstmals in Betrieb gegangenes Heizkraftwerk (HKW) nach dem Prinzip der Kraft-Wärme-Kopplung im Berliner Ortsteil Lichterfelde. Verantwortlicher Bauherr war die Bewag. Am Bau beteiligten sich die folgenden Firmen in der Arbeitsgemeinschaft Heizkraftwerk Lichterfelde 1970–1974: Beton & Monierbau AG, Siemens Bauunion, Grün & Bilfinger, Hochtief AG. Das heutige Gaskraftwerk mit seinen 158 Meter hohen Kaminen verfügt über drei Blöcke und hat eine elektrische Gesamtleistung von 450 MW sowie eine thermische Leistung von 720 MW. Es ist der südliche Schwerpunkt der Strom- und Wärmeerzeugung in Berlin. Dieses Heizkraftwerk diente als Vorlage für die 140-Pf-Briefmarke der Dauermarkenserie Industrie und Technik der Deutschen Bundespost. 
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Kraftwerk Lichterfelde 
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Erdgas 
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Kraftwerk Berlin-Lichterfelde 
DE-BE 
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