Kaniswall

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Der Kaniswall ist ein kleiner bewaldeter Sandhügel (41,2 m ü. NN) am südöstlichen Stadtrand von Berlin im Ortsteil Müggelheim (Bezirk Treptow-Köpenick), inmitten der Gosener Wiesen nördlich der Brandenburger Gemeinde Gosen-Neu Zittau. Er ist der südlichste Ausläufer des Barnim und hat sich während der letzten Eiszeit im Berliner Urstromtal gebildet. Ab circa 1750 lebte als Erbpächter auf dem Kaniswall eine Familie Blume in mehreren Generationen.
Kaniswall 
Der Kaniswall ist ein kleiner bewaldeter Sandhügel (41,2 m ü. NN) am südöstlichen Stadtrand von Berlin im Ortsteil Müggelheim (Bezirk Treptow-Köpenick), inmitten der Gosener Wiesen nördlich der Brandenburger Gemeinde Gosen-Neu Zittau. Er ist der südlichste Ausläufer des Barnim und hat sich während der letzten Eiszeit im Berliner Urstromtal gebildet. Ab circa 1750 lebte als Erbpächter auf dem Kaniswall eine Familie Blume in mehreren Generationen. Den angeblichen Namensgeber Kanis (bei Fontane erwähnt) gab es wohl nicht. Der „Fischer vom Kaniswall“ von Fontane ist wahrscheinlich ein Christian Rubin.Überregional bekannt ist der Ort durch die Wetterstation Berlin-Kaniswall des Deutschen Wetterdienstes, an der am 7. August 2015 mit 38.9 °C der bisherige Temperaturhöchstwert für Berlin gemessen wurde, sowie durch das Freilandlabor Kaniswall, ein außerschulischer „Grüner Lernort“ für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. 
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