Johannes Bubbe (* 23. März 1687 in Seebergen; † 19. Dezember 1741 in Gotha) war ein Heimatforscher und Arzt. Bub(b)e wurde als Sohn des Organisten und Mädchenschuldieners Johannes Daniel Bube (err. 1658 in Rudisleben-1705 in Seebergen) und seiner Ehefrau Maria Dorothea, geb. Töpfer (err. 1662 in Blankenhain-1739 in Seebergen), als eines von sechs Kindern aus dieser Ehe geboren. "am 23 Martius ein Söhnlein getaufft dem Organisten alhier, H. Joh Daniel Buben deß Tauffzeuge war Hans Keil junior, nach deß Nahm das Kind Johannes genandt worden". Die Eltern heirateten 1682 in Rudisleben, die Heiratseintragung erfolgte jedoch in Seebergen. Die sechs Geschwister Johannes' waren Johann Heinrich (* 1683, † 1683), Eva Barbara (* 1685, † 1740), Barbara Maria (* 1689), Anna Maria (* 1692, † 1749), Joh

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  • Johannes Bubbe (* 23. März 1687 in Seebergen; † 19. Dezember 1741 in Gotha) war ein Heimatforscher und Arzt. Bub(b)e wurde als Sohn des Organisten und Mädchenschuldieners Johannes Daniel Bube (err. 1658 in Rudisleben-1705 in Seebergen) und seiner Ehefrau Maria Dorothea, geb. Töpfer (err. 1662 in Blankenhain-1739 in Seebergen), als eines von sechs Kindern aus dieser Ehe geboren. "am 23 Martius ein Söhnlein getaufft dem Organisten alhier, H. Joh Daniel Buben deß Tauffzeuge war Hans Keil junior, nach deß Nahm das Kind Johannes genandt worden". Die Eltern heirateten 1682 in Rudisleben, die Heiratseintragung erfolgte jedoch in Seebergen. Die sechs Geschwister Johannes' waren Johann Heinrich (* 1683, † 1683), Eva Barbara (* 1685, † 1740), Barbara Maria (* 1689), Anna Maria (* 1692, † 1749), Johann Matthias (* 1694, † 1741) und Maria Dorothea (* 1697). Johann Matthias war sieben Jahre jünger als Johannes und wurde 1720 ebenfalls Organist und Schuldiener in Seebergen. Die Familie lebte im 1610 wieder errichteten Schulhaus innerhalb der Kirchhofsmauern. Am 20. Juni 1707 schrieb er sich an der Universität Jena als Medizinstudent ein. 1721 erfolgte die Dissertation in Halle über die Seeberger Steinbrecherkrankheit. Danach praktizierte er in Seebergen bis 1728 und heiratete am 26. Januar 1728 in Gotha Catharina Magdalena Ballstedt. 1741 starb er als Witwer in Gotha. (de)
  • Johannes Bubbe (* 23. März 1687 in Seebergen; † 19. Dezember 1741 in Gotha) war ein Heimatforscher und Arzt. Bub(b)e wurde als Sohn des Organisten und Mädchenschuldieners Johannes Daniel Bube (err. 1658 in Rudisleben-1705 in Seebergen) und seiner Ehefrau Maria Dorothea, geb. Töpfer (err. 1662 in Blankenhain-1739 in Seebergen), als eines von sechs Kindern aus dieser Ehe geboren. "am 23 Martius ein Söhnlein getaufft dem Organisten alhier, H. Joh Daniel Buben deß Tauffzeuge war Hans Keil junior, nach deß Nahm das Kind Johannes genandt worden". Die Eltern heirateten 1682 in Rudisleben, die Heiratseintragung erfolgte jedoch in Seebergen. Die sechs Geschwister Johannes' waren Johann Heinrich (* 1683, † 1683), Eva Barbara (* 1685, † 1740), Barbara Maria (* 1689), Anna Maria (* 1692, † 1749), Johann Matthias (* 1694, † 1741) und Maria Dorothea (* 1697). Johann Matthias war sieben Jahre jünger als Johannes und wurde 1720 ebenfalls Organist und Schuldiener in Seebergen. Die Familie lebte im 1610 wieder errichteten Schulhaus innerhalb der Kirchhofsmauern. Am 20. Juni 1707 schrieb er sich an der Universität Jena als Medizinstudent ein. 1721 erfolgte die Dissertation in Halle über die Seeberger Steinbrecherkrankheit. Danach praktizierte er in Seebergen bis 1728 und heiratete am 26. Januar 1728 in Gotha Catharina Magdalena Ballstedt. 1741 starb er als Witwer in Gotha. (de)
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  • Johannes Bubbe (* 23. März 1687 in Seebergen; † 19. Dezember 1741 in Gotha) war ein Heimatforscher und Arzt. Bub(b)e wurde als Sohn des Organisten und Mädchenschuldieners Johannes Daniel Bube (err. 1658 in Rudisleben-1705 in Seebergen) und seiner Ehefrau Maria Dorothea, geb. Töpfer (err. 1662 in Blankenhain-1739 in Seebergen), als eines von sechs Kindern aus dieser Ehe geboren. "am 23 Martius ein Söhnlein getaufft dem Organisten alhier, H. Joh Daniel Buben deß Tauffzeuge war Hans Keil junior, nach deß Nahm das Kind Johannes genandt worden". Die Eltern heirateten 1682 in Rudisleben, die Heiratseintragung erfolgte jedoch in Seebergen. Die sechs Geschwister Johannes' waren Johann Heinrich (* 1683, † 1683), Eva Barbara (* 1685, † 1740), Barbara Maria (* 1689), Anna Maria (* 1692, † 1749), Joh (de)
  • Johannes Bubbe (* 23. März 1687 in Seebergen; † 19. Dezember 1741 in Gotha) war ein Heimatforscher und Arzt. Bub(b)e wurde als Sohn des Organisten und Mädchenschuldieners Johannes Daniel Bube (err. 1658 in Rudisleben-1705 in Seebergen) und seiner Ehefrau Maria Dorothea, geb. Töpfer (err. 1662 in Blankenhain-1739 in Seebergen), als eines von sechs Kindern aus dieser Ehe geboren. "am 23 Martius ein Söhnlein getaufft dem Organisten alhier, H. Joh Daniel Buben deß Tauffzeuge war Hans Keil junior, nach deß Nahm das Kind Johannes genandt worden". Die Eltern heirateten 1682 in Rudisleben, die Heiratseintragung erfolgte jedoch in Seebergen. Die sechs Geschwister Johannes' waren Johann Heinrich (* 1683, † 1683), Eva Barbara (* 1685, † 1740), Barbara Maria (* 1689), Anna Maria (* 1692, † 1749), Joh (de)
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