Jakow Iwanowitsch Alksnis (lettisch Jēkabs Alksnis, russisch Яков Иванович Алкснис, * 14. Januarjul./ 26. Januar 1897greg. bei Naukšēni, Gouvernement Livland; † 28. Juli 1938 in Moskau) war gebürtiger Lette und ein sowjetischer Offizier, zuletzt Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte der Sowjetunion (1931–1937). Alksnis wurde am 23. November 1937 im Zuge des Großen Terrors verhaftet, der Gründung einer faschistischen lettischen Organisation beschuldigt und am 28. Juli 1938 erschossen. Nach dem Ende der Stalin-Ära wurde er rehabilitiert.

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  • Jakow Iwanowitsch Alksnis (lettisch Jēkabs Alksnis, russisch Яков Иванович Алкснис, * 14. Januarjul./ 26. Januar 1897greg. bei Naukšēni, Gouvernement Livland; † 28. Juli 1938 in Moskau) war gebürtiger Lette und ein sowjetischer Offizier, zuletzt Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte der Sowjetunion (1931–1937). Alksnis diente im Ersten Weltkrieg und kämpfte später auch im Russischen Bürgerkrieg. Nach seiner Ausbildung in der sowjetischen Militärakademie „M. W. Frunse“ stieg er in den Luftstreitkräften der Roten Armee bis zu deren Oberbefehlshaber auf. Während seiner Amtszeit als Stellvertretender Oberbefehlshaber (1926–1931) wurde die unter Pjotr Baranow, seinem Vorgänger als Oberbefehlshaber, begonnene Zusammenarbeit mit der deutschen Reichswehr, insbesondere der Betrieb der Lipezker Fliegerschule, fortgesetzt. Alksnis wurde am 23. November 1937 im Zuge des Großen Terrors verhaftet, der Gründung einer faschistischen lettischen Organisation beschuldigt und am 28. Juli 1938 erschossen. Nach dem Ende der Stalin-Ära wurde er rehabilitiert. (de)
  • Jakow Iwanowitsch Alksnis (lettisch Jēkabs Alksnis, russisch Яков Иванович Алкснис, * 14. Januarjul./ 26. Januar 1897greg. bei Naukšēni, Gouvernement Livland; † 28. Juli 1938 in Moskau) war gebürtiger Lette und ein sowjetischer Offizier, zuletzt Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte der Sowjetunion (1931–1937). Alksnis diente im Ersten Weltkrieg und kämpfte später auch im Russischen Bürgerkrieg. Nach seiner Ausbildung in der sowjetischen Militärakademie „M. W. Frunse“ stieg er in den Luftstreitkräften der Roten Armee bis zu deren Oberbefehlshaber auf. Während seiner Amtszeit als Stellvertretender Oberbefehlshaber (1926–1931) wurde die unter Pjotr Baranow, seinem Vorgänger als Oberbefehlshaber, begonnene Zusammenarbeit mit der deutschen Reichswehr, insbesondere der Betrieb der Lipezker Fliegerschule, fortgesetzt. Alksnis wurde am 23. November 1937 im Zuge des Großen Terrors verhaftet, der Gründung einer faschistischen lettischen Organisation beschuldigt und am 28. Juli 1938 erschossen. Nach dem Ende der Stalin-Ära wurde er rehabilitiert. (de)
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  • Jakow Iwanowitsch Alksnis (lettisch Jēkabs Alksnis, russisch Яков Иванович Алкснис, * 14. Januarjul./ 26. Januar 1897greg. bei Naukšēni, Gouvernement Livland; † 28. Juli 1938 in Moskau) war gebürtiger Lette und ein sowjetischer Offizier, zuletzt Oberbefehlshaber der Luftstreitkräfte der Sowjetunion (1931–1937). Alksnis wurde am 23. November 1937 im Zuge des Großen Terrors verhaftet, der Gründung einer faschistischen lettischen Organisation beschuldigt und am 28. Juli 1938 erschossen. Nach dem Ende der Stalin-Ära wurde er rehabilitiert. (de)
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  • Alksnis, Jakow Iwanowitsch (de)
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  • Alksnis, J. I.; Алкснис, Яков Иванович (russisch); Алкснис, Я. И.; Alksnis, Yakov Ivanovich (englisch) (de)
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