Als jüdischen Namen bezeichnet man einen religiösen Namen, den Juden traditionellerweise neben ihrem amtlichen Namen tragen. Jungen bekommen ihn zur Beschneidung. Er ergibt sich aus dem eigenen religiösen Namen und dem des Vaters. Dabei bedeutet ben, das oft zwischengeschoben wird, Sohn von. Der Name wird besonders zu rituellen Zwecken benutzt (so beim Aufruf zur Toralesung). In der Regel steht dieser Name auch auf dem Grabstein eines Juden.

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  • Als jüdischen Namen bezeichnet man einen religiösen Namen, den Juden traditionellerweise neben ihrem amtlichen Namen tragen. Jungen bekommen ihn zur Beschneidung. Er ergibt sich aus dem eigenen religiösen Namen und dem des Vaters. Dabei bedeutet ben, das oft zwischengeschoben wird, Sohn von. Der Name wird besonders zu rituellen Zwecken benutzt (so beim Aufruf zur Toralesung). In der Regel steht dieser Name auch auf dem Grabstein eines Juden. Gerade bei säkularen Juden ist es nicht selten, dass der religiöse und der bürgerliche Name sich unterscheiden, wenn der bürgerliche Name nicht hebräisch ist. Beispiel: Paul Spiegel, jüdischer Name: Jitzhak ben Chaim
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  • Als jüdischen Namen bezeichnet man einen religiösen Namen, den Juden traditionellerweise neben ihrem amtlichen Namen tragen. Jungen bekommen ihn zur Beschneidung. Er ergibt sich aus dem eigenen religiösen Namen und dem des Vaters. Dabei bedeutet ben, das oft zwischengeschoben wird, Sohn von. Der Name wird besonders zu rituellen Zwecken benutzt (so beim Aufruf zur Toralesung). In der Regel steht dieser Name auch auf dem Grabstein eines Juden.
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  • Jüdischer Name
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