Das Investitionshilfegesetz (IHG) (auch Investitionshilfefonds) war ein Schweizer Bundesgesetz zur Förderung von Infrastrukturaufgaben von finanzschwachen Gemeinden der Berggebiete. Die 54 IHG-Regionen waren auf Alpen, Voralpen und Jura beschränkt und umfassten 1222 Gemeinden (Stand 2000). Es war ein Beispiel des föderalistischen Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips. Mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde das IHG per 1. Januar 2008 aufgehoben.

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  • Das Investitionshilfegesetz (IHG) (auch Investitionshilfefonds) war ein Schweizer Bundesgesetz zur Förderung von Infrastrukturaufgaben von finanzschwachen Gemeinden der Berggebiete. Die 54 IHG-Regionen waren auf Alpen, Voralpen und Jura beschränkt und umfassten 1222 Gemeinden (Stand 2000). Es war ein Beispiel des föderalistischen Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips. Mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde das IHG per 1. Januar 2008 aufgehoben. (de)
  • Das Investitionshilfegesetz (IHG) (auch Investitionshilfefonds) war ein Schweizer Bundesgesetz zur Förderung von Infrastrukturaufgaben von finanzschwachen Gemeinden der Berggebiete. Die 54 IHG-Regionen waren auf Alpen, Voralpen und Jura beschränkt und umfassten 1222 Gemeinden (Stand 2000). Es war ein Beispiel des föderalistischen Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips. Mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde das IHG per 1. Januar 2008 aufgehoben. (de)
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  • Bundesgesetz über
  • Investitionshilfe für Berggebiete
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  • Das Investitionshilfegesetz (IHG) (auch Investitionshilfefonds) war ein Schweizer Bundesgesetz zur Förderung von Infrastrukturaufgaben von finanzschwachen Gemeinden der Berggebiete. Die 54 IHG-Regionen waren auf Alpen, Voralpen und Jura beschränkt und umfassten 1222 Gemeinden (Stand 2000). Es war ein Beispiel des föderalistischen Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips. Mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde das IHG per 1. Januar 2008 aufgehoben. (de)
  • Das Investitionshilfegesetz (IHG) (auch Investitionshilfefonds) war ein Schweizer Bundesgesetz zur Förderung von Infrastrukturaufgaben von finanzschwachen Gemeinden der Berggebiete. Die 54 IHG-Regionen waren auf Alpen, Voralpen und Jura beschränkt und umfassten 1222 Gemeinden (Stand 2000). Es war ein Beispiel des föderalistischen Subsidiaritäts- und Solidaritätsprinzips. Mit dem Inkrafttreten der Neuen Regionalpolitik (NRP) wurde das IHG per 1. Januar 2008 aufgehoben. (de)
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  • Investitionshilfegesetz (de)
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