Die Hoover Institution on War, Revolution, and Peace ist eine Denkfabrik und eine Bibliothek an der Stanford University in Kalifornien. Sie wurde 1919 von dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten Herbert Hoover gegründet. Die Hoover Institution verfügt über ein großes Archiv zu Herbert Hoover, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Sie wird überwiegend durch Spenden von Stiftungen großer, amerikanischer Konzerne, wie JP Morgan, General Motors, Exxon oder Procter & Gamble finanziert. Seit 2001 publiziert sie die Zeitschrift Policy Review.

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  • Die Hoover Institution on War, Revolution, and Peace ist eine Denkfabrik und eine Bibliothek an der Stanford University in Kalifornien. Sie wurde 1919 von dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten Herbert Hoover gegründet. Die Hoover Institution verfügt über ein großes Archiv zu Herbert Hoover, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Sie wird überwiegend durch Spenden von Stiftungen großer, amerikanischer Konzerne, wie JP Morgan, General Motors, Exxon oder Procter & Gamble finanziert. Seit 2001 publiziert sie die Zeitschrift Policy Review. Die Hoover Institution hat großen Einfluss auf die konservativen und libertären Bewegungen der USA. Konservative Mitglieder US-amerikanischer Regierungen (etwa Donald Rumsfeld) haben am Institut Vorträge gehalten. Ein Treffen des Präsidenten George W. Bush mit den Forschern der Hoover Institution wurde 2006 durch Studenten der Stanford University und andere Demonstranten verhindert. Zu den Fellows des Instituts gehören oder gehörten Politiker, wie Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Condoleezza Rice, aber auch der Schriftsteller Alexander Solschenizyn, der Ökonom Milton Friedman sowie der Mitherausgeber der deutschen Wochenzeitung Die Zeit, Josef Joffe und Gastautor Andreas Umland. (de)
  • Die Hoover Institution on War, Revolution, and Peace ist eine Denkfabrik und eine Bibliothek an der Stanford University in Kalifornien. Sie wurde 1919 von dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten Herbert Hoover gegründet. Die Hoover Institution verfügt über ein großes Archiv zu Herbert Hoover, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Sie wird überwiegend durch Spenden von Stiftungen großer, amerikanischer Konzerne, wie JP Morgan, General Motors, Exxon oder Procter & Gamble finanziert. Seit 2001 publiziert sie die Zeitschrift Policy Review. Die Hoover Institution hat großen Einfluss auf die konservativen und libertären Bewegungen der USA. Konservative Mitglieder US-amerikanischer Regierungen (etwa Donald Rumsfeld) haben am Institut Vorträge gehalten. Ein Treffen des Präsidenten George W. Bush mit den Forschern der Hoover Institution wurde 2006 durch Studenten der Stanford University und andere Demonstranten verhindert. Zu den Fellows des Instituts gehören oder gehörten Politiker, wie Margaret Thatcher, Ronald Reagan und Condoleezza Rice, aber auch der Schriftsteller Alexander Solschenizyn, der Ökonom Milton Friedman sowie der Mitherausgeber der deutschen Wochenzeitung Die Zeit, Josef Joffe und Gastautor Andreas Umland. (de)
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  • Die Hoover Institution on War, Revolution, and Peace ist eine Denkfabrik und eine Bibliothek an der Stanford University in Kalifornien. Sie wurde 1919 von dem späteren Präsidenten der Vereinigten Staaten Herbert Hoover gegründet. Die Hoover Institution verfügt über ein großes Archiv zu Herbert Hoover, dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Sie wird überwiegend durch Spenden von Stiftungen großer, amerikanischer Konzerne, wie JP Morgan, General Motors, Exxon oder Procter & Gamble finanziert. Seit 2001 publiziert sie die Zeitschrift Policy Review. (de)
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