Das Himeyuri-Friedensmuseum (jap. ひめゆり平和祈念資料館, Himeyuri Heiwakinen Shiryōkan) wurde am 23. Juni 1989 in Itoman auf Okinawa eröffnet. Die Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des Himeyuri-Schülerinnentrupps. Während der Schlacht um Okinawa wurde eine Hilfstruppe gebildet, die aus 222 Schülerinnen und 18 Lehrern bestand. 134 Schülerinnen und Lehrer dieses Sanitätstrupps verloren bei den Kämpfen auf Okinawa ihr Leben. 1992 erhielt das Museum den Kikuchi-Kan-Preis.

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  • Das Himeyuri-Friedensmuseum (jap. ひめゆり平和祈念資料館, Himeyuri Heiwakinen Shiryōkan) wurde am 23. Juni 1989 in Itoman auf Okinawa eröffnet. Die Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des Himeyuri-Schülerinnentrupps. Während der Schlacht um Okinawa wurde eine Hilfstruppe gebildet, die aus 222 Schülerinnen und 18 Lehrern bestand. 134 Schülerinnen und Lehrer dieses Sanitätstrupps verloren bei den Kämpfen auf Okinawa ihr Leben. 1992 erhielt das Museum den Kikuchi-Kan-Preis. (de)
  • Das Himeyuri-Friedensmuseum (jap. ひめゆり平和祈念資料館, Himeyuri Heiwakinen Shiryōkan) wurde am 23. Juni 1989 in Itoman auf Okinawa eröffnet. Die Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des Himeyuri-Schülerinnentrupps. Während der Schlacht um Okinawa wurde eine Hilfstruppe gebildet, die aus 222 Schülerinnen und 18 Lehrern bestand. 134 Schülerinnen und Lehrer dieses Sanitätstrupps verloren bei den Kämpfen auf Okinawa ihr Leben. 1992 erhielt das Museum den Kikuchi-Kan-Preis. (de)
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  • Das Himeyuri-Friedensmuseum (jap. ひめゆり平和祈念資料館, Himeyuri Heiwakinen Shiryōkan) wurde am 23. Juni 1989 in Itoman auf Okinawa eröffnet. Die Gedenkstätte erinnert an das Schicksal des Himeyuri-Schülerinnentrupps. Während der Schlacht um Okinawa wurde eine Hilfstruppe gebildet, die aus 222 Schülerinnen und 18 Lehrern bestand. 134 Schülerinnen und Lehrer dieses Sanitätstrupps verloren bei den Kämpfen auf Okinawa ihr Leben. 1992 erhielt das Museum den Kikuchi-Kan-Preis. (de)
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