Das Haus der Mutter Maria (türkisch Meryemana evi) nahe der antiken Stadt Ephesos ist ein restauriertes byzantinisches Kirchen- oder Klostergebäude, das von Pilgern als zeitweiliger Wohnort und mögliches Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, betrachtet wird. Das seit den 1890er Jahren zunächst unter dem Namen Panaghia-Capouli (wörtlich „Tore der Allerheiligsten“ – d. h. svw. „Haus der Heiligen Jungfrau“, griechisch Παναγία-Καπούλη, türkisch Panayia Kapılı, deutsch auch Panagia Kapuli) bekannt gewordene Heiligtum liegt etwa 7 km von Selçuk entfernt auf dem Ala Dağı, einem in der Antike Solmissos genannten Berg südlich des Nachtigallenberges (Bülbül Dağı) und einige Kilometer außerhalb der lysimachischen Stadtmauer. Unterhalb des Hauses entspringt eine Quelle. Im Hain weiter unterhalb der Anla

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  • Das Haus der Mutter Maria (türkisch Meryemana evi) nahe der antiken Stadt Ephesos ist ein restauriertes byzantinisches Kirchen- oder Klostergebäude, das von Pilgern als zeitweiliger Wohnort und mögliches Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, betrachtet wird. Das seit den 1890er Jahren zunächst unter dem Namen Panaghia-Capouli (wörtlich „Tore der Allerheiligsten“ – d. h. svw. „Haus der Heiligen Jungfrau“, griechisch Παναγία-Καπούλη, türkisch Panayia Kapılı, deutsch auch Panagia Kapuli) bekannt gewordene Heiligtum liegt etwa 7 km von Selçuk entfernt auf dem Ala Dağı, einem in der Antike Solmissos genannten Berg südlich des Nachtigallenberges (Bülbül Dağı) und einige Kilometer außerhalb der lysimachischen Stadtmauer. Unterhalb des Hauses entspringt eine Quelle. Im Hain weiter unterhalb der Anlage befindet sich außerdem ein spätantiker Taufplatz mit einem sehr großen Ganzkörpertaufbecken, das auf eine frühchristliche Benutzung der Ortslage hinweist. (de)
  • Das Haus der Mutter Maria (türkisch Meryemana evi) nahe der antiken Stadt Ephesos ist ein restauriertes byzantinisches Kirchen- oder Klostergebäude, das von Pilgern als zeitweiliger Wohnort und mögliches Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, betrachtet wird. Das seit den 1890er Jahren zunächst unter dem Namen Panaghia-Capouli (wörtlich „Tore der Allerheiligsten“ – d. h. svw. „Haus der Heiligen Jungfrau“, griechisch Παναγία-Καπούλη, türkisch Panayia Kapılı, deutsch auch Panagia Kapuli) bekannt gewordene Heiligtum liegt etwa 7 km von Selçuk entfernt auf dem Ala Dağı, einem in der Antike Solmissos genannten Berg südlich des Nachtigallenberges (Bülbül Dağı) und einige Kilometer außerhalb der lysimachischen Stadtmauer. Unterhalb des Hauses entspringt eine Quelle. Im Hain weiter unterhalb der Anlage befindet sich außerdem ein spätantiker Taufplatz mit einem sehr großen Ganzkörpertaufbecken, das auf eine frühchristliche Benutzung der Ortslage hinweist. (de)
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  • Das Haus der Mutter Maria (türkisch Meryemana evi) nahe der antiken Stadt Ephesos ist ein restauriertes byzantinisches Kirchen- oder Klostergebäude, das von Pilgern als zeitweiliger Wohnort und mögliches Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, betrachtet wird. Das seit den 1890er Jahren zunächst unter dem Namen Panaghia-Capouli (wörtlich „Tore der Allerheiligsten“ – d. h. svw. „Haus der Heiligen Jungfrau“, griechisch Παναγία-Καπούλη, türkisch Panayia Kapılı, deutsch auch Panagia Kapuli) bekannt gewordene Heiligtum liegt etwa 7 km von Selçuk entfernt auf dem Ala Dağı, einem in der Antike Solmissos genannten Berg südlich des Nachtigallenberges (Bülbül Dağı) und einige Kilometer außerhalb der lysimachischen Stadtmauer. Unterhalb des Hauses entspringt eine Quelle. Im Hain weiter unterhalb der Anla (de)
  • Das Haus der Mutter Maria (türkisch Meryemana evi) nahe der antiken Stadt Ephesos ist ein restauriertes byzantinisches Kirchen- oder Klostergebäude, das von Pilgern als zeitweiliger Wohnort und mögliches Sterbehaus Marias, der Mutter Jesu, betrachtet wird. Das seit den 1890er Jahren zunächst unter dem Namen Panaghia-Capouli (wörtlich „Tore der Allerheiligsten“ – d. h. svw. „Haus der Heiligen Jungfrau“, griechisch Παναγία-Καπούλη, türkisch Panayia Kapılı, deutsch auch Panagia Kapuli) bekannt gewordene Heiligtum liegt etwa 7 km von Selçuk entfernt auf dem Ala Dağı, einem in der Antike Solmissos genannten Berg südlich des Nachtigallenberges (Bülbül Dağı) und einige Kilometer außerhalb der lysimachischen Stadtmauer. Unterhalb des Hauses entspringt eine Quelle. Im Hain weiter unterhalb der Anla (de)
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