Hanspeter Latour [ˈlaːtuɾ] (* 4. Juni 1947 in Thun), «Budi» genannt, ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballtorwart. Zudem arbeitet er als Fussballexperte beim Schweizer Fernsehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während seiner sportlichen Karriere spielte Latour als Torwart in verschiedenen Vereinen. Sein grösster Erfolg als Spieler war die Berufung zum Juniorennationalspieler der Schweiz.

Property Value
dbo:abstract
  • Hanspeter Latour [ˈlaːtuɾ] (* 4. Juni 1947 in Thun), «Budi» genannt, ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballtorwart. Zudem arbeitet er als Fussballexperte beim Schweizer Fernsehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während seiner sportlichen Karriere spielte Latour als Torwart in verschiedenen Vereinen. Sein grösster Erfolg als Spieler war die Berufung zum Juniorennationalspieler der Schweiz. Nachdem Latour den FC Wil trainierte, erschien er erstmals im Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit, als er im Juli 2001 Trainer des FC Thun wurde, mit diesem sogleich von der Nationalliga B in die Nationalliga A aufstieg und den Klub trotz kleinem Budget bis an die Spitze führte. Latour wurde dank seiner energischen Art, seinen symbolhaften Auftritten und seinem unerwarteten Erfolg zur eigentlichen Identifikationsfigur des Vereins, für welchen er schon als Balljunge am Spielfeldrand und später auch als Torhüter zwischen den Pfosten stand. Seinen Traum, mit dem FC Thun einmal in der Nationalliga A zu spielen, konnte er sich nun als Trainer erfüllen. Hanspeter Latour führte den Verein mehrere Male in den UEFA Intertoto Cup (UI-Cup). Dies gelang ihm auch im Frühling 2005, worauf Latours Nachfolger Urs Schönenberger ein halbes Jahr später, mit dem FC Thun gar der Einzug in die UEFA Champions League schaffte. Anfang 2005 wechselte Hanspeter Latour zum Grasshopper Club Zürich, den er in kurzer Zeit aus der Krise zur UEFA-Cup-Qualifikation führte. Ab Januar 2006 war Hanspeter Latour Cheftrainer des Bundesligisten 1. FC Köln, dessen Abstieg in die 2. Bundesliga zum Ende der Saison 2005/06 er nicht verhindern konnte. Im November 2006 wurde er nach einem durchwachsenen Saisonbeginn und mehreren enttäuschenden Spielen in Folge in der zweiten Liga von seinen Aufgaben entbunden. Seit Sommer 2007 trainierte er wieder den Grasshopper-Club. Dort wurde sein Vertrag 2009 allerdings nicht verlängert. 2010 machte Latour sich selbständig und verdient seitdem sein Geld mit Vorträgen und Auftritten. Sein stetiger Begleiter und Assistent ist Thomas Binggeli. (de)
  • Hanspeter Latour [ˈlaːtuɾ] (* 4. Juni 1947 in Thun), «Budi» genannt, ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballtorwart. Zudem arbeitet er als Fussballexperte beim Schweizer Fernsehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während seiner sportlichen Karriere spielte Latour als Torwart in verschiedenen Vereinen. Sein grösster Erfolg als Spieler war die Berufung zum Juniorennationalspieler der Schweiz. Nachdem Latour den FC Wil trainierte, erschien er erstmals im Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit, als er im Juli 2001 Trainer des FC Thun wurde, mit diesem sogleich von der Nationalliga B in die Nationalliga A aufstieg und den Klub trotz kleinem Budget bis an die Spitze führte. Latour wurde dank seiner energischen Art, seinen symbolhaften Auftritten und seinem unerwarteten Erfolg zur eigentlichen Identifikationsfigur des Vereins, für welchen er schon als Balljunge am Spielfeldrand und später auch als Torhüter zwischen den Pfosten stand. Seinen Traum, mit dem FC Thun einmal in der Nationalliga A zu spielen, konnte er sich nun als Trainer erfüllen. Hanspeter Latour führte den Verein mehrere Male in den UEFA Intertoto Cup (UI-Cup). Dies gelang ihm auch im Frühling 2005, worauf Latours Nachfolger Urs Schönenberger ein halbes Jahr später, mit dem FC Thun gar der Einzug in die UEFA Champions League schaffte. Anfang 2005 wechselte Hanspeter Latour zum Grasshopper Club Zürich, den er in kurzer Zeit aus der Krise zur UEFA-Cup-Qualifikation führte. Ab Januar 2006 war Hanspeter Latour Cheftrainer des Bundesligisten 1. FC Köln, dessen Abstieg in die 2. Bundesliga zum Ende der Saison 2005/06 er nicht verhindern konnte. Im November 2006 wurde er nach einem durchwachsenen Saisonbeginn und mehreren enttäuschenden Spielen in Folge in der zweiten Liga von seinen Aufgaben entbunden. Seit Sommer 2007 trainierte er wieder den Grasshopper-Club. Dort wurde sein Vertrag 2009 allerdings nicht verlängert. 2010 machte Latour sich selbständig und verdient seitdem sein Geld mit Vorträgen und Auftritten. Sein stetiger Begleiter und Assistent ist Thomas Binggeli. (de)
dbo:appearancesInLeague
  • 36 (xsd:integer)
dbo:birthDate
  • 1947-06-04 (xsd:date)
dbo:birthPlace
dbo:club
dbo:managerClub
dbo:position
dbo:trainerClub
dbo:trainerYears
  • 1974-01-01 (xsd:date)
  • 1978-01-01 (xsd:date)
  • 1983-01-01 (xsd:date)
  • 1997-01-01 (xsd:date)
  • 1998-01-01 (xsd:date)
  • 1999-01-01 (xsd:date)
  • 2000-01-01 (xsd:date)
  • 2001-01-01 (xsd:date)
  • 2005-01-01 (xsd:date)
  • 2006-01-01 (xsd:date)
  • 2007-01-01 (xsd:date)
dbo:wikiPageExternalLink
dbo:wikiPageID
  • 751238 (xsd:integer)
dbo:wikiPageRevisionID
  • 148075681 (xsd:integer)
dbo:years
  • 1964-01-01 (xsd:date)
  • 1966-01-01 (xsd:date)
  • 1967-01-01 (xsd:date)
  • 1971-01-01 (xsd:date)
prop-de:kurzbeschreibung
  • Schweizer Fußballtrainer und ehemaliger Spieler
dc:description
  • Schweizer Fußballtrainer und ehemaliger Spieler
dct:subject
rdf:type
rdfs:comment
  • Hanspeter Latour [ˈlaːtuɾ] (* 4. Juni 1947 in Thun), «Budi» genannt, ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballtorwart. Zudem arbeitet er als Fussballexperte beim Schweizer Fernsehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während seiner sportlichen Karriere spielte Latour als Torwart in verschiedenen Vereinen. Sein grösster Erfolg als Spieler war die Berufung zum Juniorennationalspieler der Schweiz. (de)
  • Hanspeter Latour [ˈlaːtuɾ] (* 4. Juni 1947 in Thun), «Budi» genannt, ist ein Schweizer Fussballtrainer und ehemaliger Fussballtorwart. Zudem arbeitet er als Fussballexperte beim Schweizer Fernsehen. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Während seiner sportlichen Karriere spielte Latour als Torwart in verschiedenen Vereinen. Sein grösster Erfolg als Spieler war die Berufung zum Juniorennationalspieler der Schweiz. (de)
rdfs:label
  • Hanspeter Latour (de)
  • Hanspeter Latour (de)
owl:sameAs
prov:wasDerivedFrom
foaf:givenName
  • Hanspeter
foaf:isPrimaryTopicOf
foaf:name
  • Hanspeter Latour (de)
  • Latour, Hanspeter (de)
  • Hanspeter Latour
foaf:nick
  • Budi (de)
  • Budi (de)
foaf:surname
  • Latour
is dbo:wikiPageDisambiguates of
is dbo:wikiPageRedirects of
is prop-de:heimTrainer of
is foaf:primaryTopic of