Gradiometrie ist die gleichzeitige Messung eines Gradienten mit zwei Sonden in einem festen Abstand relativ zueinander. Gradiometrie wird in der Geomagnetik und Gravimetrie angewandt und ist in der Theorie in den 1920er Jahren entstanden. Die Gradientenmessung benötigt präzise und schnelle Messungen, die in der Magnetik seit der Entwicklung des Fluxgate-Magnetometers 1937 möglich sind. In der Gravimetrie sind entsprechende Geräte in den 1990er Jahren entstanden.

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  • Gradiometrie ist die gleichzeitige Messung eines Gradienten mit zwei Sonden in einem festen Abstand relativ zueinander. Gradiometrie wird in der Geomagnetik und Gravimetrie angewandt und ist in der Theorie in den 1920er Jahren entstanden. Die Gradientenmessung benötigt präzise und schnelle Messungen, die in der Magnetik seit der Entwicklung des Fluxgate-Magnetometers 1937 möglich sind. In der Gravimetrie sind entsprechende Geräte in den 1990er Jahren entstanden. Durch die Messung von Relativwerten bei der Gravimetrie entfällt die Reduktion der Messwerte.
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  • Gradiometrie ist die gleichzeitige Messung eines Gradienten mit zwei Sonden in einem festen Abstand relativ zueinander. Gradiometrie wird in der Geomagnetik und Gravimetrie angewandt und ist in der Theorie in den 1920er Jahren entstanden. Die Gradientenmessung benötigt präzise und schnelle Messungen, die in der Magnetik seit der Entwicklung des Fluxgate-Magnetometers 1937 möglich sind. In der Gravimetrie sind entsprechende Geräte in den 1990er Jahren entstanden.
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