Mit Georgianischer Architektur bezeichnet man einen Architekturstil, der in den englischsprachigen Ländern zwischen zirka 1720 und 1840 weit verbreitet war. Der Name kommt von vier britischen Monarchen mit Namen George aus dem Haus Hannover, die in dieser Zeit in Großbritannien regierten. Mehr als jede andere Periode der englischen Architekturgeschichte bezieht sich die Georgianische Architektur auf die Klassik der Griechen und Römer.

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  • Mit Georgianischer Architektur bezeichnet man einen Architekturstil, der in den englischsprachigen Ländern zwischen zirka 1720 und 1840 weit verbreitet war. Der Name kommt von vier britischen Monarchen mit Namen George aus dem Haus Hannover, die in dieser Zeit in Großbritannien regierten. Mehr als jede andere Periode der englischen Architekturgeschichte bezieht sich die Georgianische Architektur auf die Klassik der Griechen und Römer. Dieser Rückbezug war schon ein typisches Merkmal der Renaissance. Der Stil ist dem Klassizismus beziehungsweise Neoklassizismus auf dem europäischen Festland verwandt.
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  • Mit Georgianischer Architektur bezeichnet man einen Architekturstil, der in den englischsprachigen Ländern zwischen zirka 1720 und 1840 weit verbreitet war. Der Name kommt von vier britischen Monarchen mit Namen George aus dem Haus Hannover, die in dieser Zeit in Großbritannien regierten. Mehr als jede andere Periode der englischen Architekturgeschichte bezieht sich die Georgianische Architektur auf die Klassik der Griechen und Römer.
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  • Georgianische Architektur
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