Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; † 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. In der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit stritt er als Unterstützer von Anhängern der Reformation für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte.

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  • Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; † 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. In der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit stritt er als Unterstützer von Anhängern der Reformation für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. (de)
  • Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; † 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. In der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit stritt er als Unterstützer von Anhängern der Reformation für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. (de)
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  • Franz von Sickingen (de)
  • Bild der Jahrhunderte (de)
  • Die Grafschaft Sickingen (de)
  • Franz von Sickingen (1481–1523) (de)
  • Franz von Sickingen (1481–1523): Fehde als Beruf (de)
  • Franz von Sickingen und seine Zeitgenossen (de)
  • Kriege und Pfedschaften des Edlen Franzen von Sickingen (de)
  • Sickingen-Bildnisse (de)
  • Franz von Sickingen als Faktor im Machtkampf zwischen Mainz, Hessen, Kurtrier und Kurpfalz (de)
  • Ritter! Tod! Teufel? Franz von Sickingen und die Reformation (de)
  • Die Theologen der Ebernburg: Kaspar Aquila, Martin Bucer, Johannes Oekolampad und Johannes Schwebel (de)
  • Franz von Sickingen (de)
  • Bild der Jahrhunderte (de)
  • Die Grafschaft Sickingen (de)
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  • Die Theologen der Ebernburg: Kaspar Aquila, Martin Bucer, Johannes Oekolampad und Johannes Schwebel (de)
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  • Sickingen, Franz von
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  • Kurt Baumann
  • A. von Tromplitz
  • Gerhard Kaller
  • Karlheinz Schauder
  • Klaus Eberhard Wild
  • Michael Benz
  • Otto Böcher
  • Stephan Alexander Würdtwein
  • Thomas Bergholz
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  • Emil Sehling
  • Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde
  • Wolfgang Breul u. a.
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  • zum Sickingenjahr 1998 unveränderter Nachdruck der ersten Biographie über Franz von Sickingen
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  • Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft
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  • Erfurt
  • Kaiserslautern
  • Köln
  • Leipzig
  • München
  • Regensburg
  • Speyer
  • Tübingen
  • München o. J.
  • Oberderdingen-Flehingen
  • Trierer Dissertation
prop-de:sammelwerk
  • Ausgewählte Schriften
  • Beiträge zur pfälzischen Geschichte
  • Die evangelischen Kirchenordnungen des 16. Jahrhunderts
  • Pfälzer Lebensbilder
  • Rheinische Lebensbilder
  • Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und Volkskunde
  • Blätter für pfälzische Kirchengeschichte und religiöse Volkskunde
  • Österreichische Militärische Zeitschrift
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  • Ausstellungskatalog Mainz 2015
  • Ein Ritter in unruhiger Zeit
  • Ein adeliges Leben im Spannungsfeld zwischen Städten und Territorien
  • Der wirtschaftliche und politische Aufstieg und Fall eines Reichsritters in der Zeit der Reformation
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  • Abt. 1–5
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  • Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft
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  • Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde
  • Arnoldsche Buchhandlung
  • Bertelsmann
  • Droste Buchverlag
  • Gesamtarchiv Schloss Ebnet
  • Kirchgessner Verlag
  • Schnell und Steiner
  • Sutton Verlag
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  • Reichsritter Franz von Sickingen (* 2. März 1481 auf Burg Ebernburg über Bad Münster am Stein-Ebernburg; † 7. Mai 1523 auf Burg Nanstein über Landstuhl) war Anführer der rheinischen und schwäbischen Ritterschaft. In der Zeit des Übergangs vom Mittelalter zur Neuzeit stritt er als Unterstützer von Anhängern der Reformation für die Säkularisation der kirchlichen Güter und führte seine Standesgenossen im Ritterkrieg an. Nach Belagerung und Übergabe seiner Burg Nanstein starb er dort an einer schweren Verwundung, die er bei der Beschießung erlitten hatte. (de)
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