Everybody Knows This Is Nowhere ist das erste Album des kanadischen Rockmusikers Neil Young zusammen mit seiner Band Crazy Horse, die ihn bisweilen bis heute begleitet. Gleichzeitig ist es das zweite Soloalbum nach dem nach ihm selbst betitelten Neil Young, das er veröffentlichte. Die RIAA vergab für dieses Album Platin.

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  • Everybody Knows This Is Nowhere ist das erste Album des kanadischen Rockmusikers Neil Young zusammen mit seiner Band Crazy Horse, die ihn bisweilen bis heute begleitet. Gleichzeitig ist es das zweite Soloalbum nach dem nach ihm selbst betitelten Neil Young, das er veröffentlichte. Die RIAA vergab für dieses Album Platin. Die Rock- und Popkultur-Zeitschrift Rolling Stone hat das Album in Deutschland 2004 auf Platz 134 der besten 500 Alben aller Zeiten gesetzt. Das Album folgt dem erfolgreichsten Album Neil Youngs, Harvest (auf Platz 33). Es steht vor weiteren Alben unter den besten 500, die auf ihn zurückzuführen sind, Weld, Freedom, Zuma und Tonight’s the Night. Während Neil Young sein erstes Soloalbum aufnahm, kam er mit einer West-Coast-Band namens the Rockets in Kontakt, bei der als Schlagzeuger Ralph Molina, als Bassist Billy Talbot und als Gitarrist Danny Whitten wirkten. Er erkannte das Potenzial dieser Formation, die in der Folge in Crazy Horse umbenannt und für das nächste Studioalbum rekrutiert wurde. Innerhalb von nur zwei Wochen wurde das Album Everybody Knows This Is Nowhere verwirklicht. Das Album, das sieben Titel enthält, wurde im Geiste ausgiebiger Instrumentalpassagen zusammengestellt. Die bekanntesten Stücke sind: Cinnamon Girl, das als kraftvoll-kantiges Riffrock-Werk wahrgenommen wird, Down by the River und Cowgirl in the Sand, die eher das Gitarrenspiel Youngs in den Vordergrund stellen. Diese Songs soll Young im kranken Zustand mit 39.5 °C Fieber geschrieben haben. Das Album insgesamt zeigt sich noch sehr vom Westküsten-Folkrock der vorherigen Band Neil Youngs, Buffalo Springfield, beeinflusst. Beim Song Round & Round (It Won’t Be Long) wirkte Robin Lane mit, die später als Sängerin der Band Chartbusters bekannt wurde. (de)
  • Everybody Knows This Is Nowhere ist das erste Album des kanadischen Rockmusikers Neil Young zusammen mit seiner Band Crazy Horse, die ihn bisweilen bis heute begleitet. Gleichzeitig ist es das zweite Soloalbum nach dem nach ihm selbst betitelten Neil Young, das er veröffentlichte. Die RIAA vergab für dieses Album Platin. Die Rock- und Popkultur-Zeitschrift Rolling Stone hat das Album in Deutschland 2004 auf Platz 134 der besten 500 Alben aller Zeiten gesetzt. Das Album folgt dem erfolgreichsten Album Neil Youngs, Harvest (auf Platz 33). Es steht vor weiteren Alben unter den besten 500, die auf ihn zurückzuführen sind, Weld, Freedom, Zuma und Tonight’s the Night. Während Neil Young sein erstes Soloalbum aufnahm, kam er mit einer West-Coast-Band namens the Rockets in Kontakt, bei der als Schlagzeuger Ralph Molina, als Bassist Billy Talbot und als Gitarrist Danny Whitten wirkten. Er erkannte das Potenzial dieser Formation, die in der Folge in Crazy Horse umbenannt und für das nächste Studioalbum rekrutiert wurde. Innerhalb von nur zwei Wochen wurde das Album Everybody Knows This Is Nowhere verwirklicht. Das Album, das sieben Titel enthält, wurde im Geiste ausgiebiger Instrumentalpassagen zusammengestellt. Die bekanntesten Stücke sind: Cinnamon Girl, das als kraftvoll-kantiges Riffrock-Werk wahrgenommen wird, Down by the River und Cowgirl in the Sand, die eher das Gitarrenspiel Youngs in den Vordergrund stellen. Diese Songs soll Young im kranken Zustand mit 39.5 °C Fieber geschrieben haben. Das Album insgesamt zeigt sich noch sehr vom Westküsten-Folkrock der vorherigen Band Neil Youngs, Buffalo Springfield, beeinflusst. Beim Song Round & Round (It Won’t Be Long) wirkte Robin Lane mit, die später als Sängerin der Band Chartbusters bekannt wurde. (de)
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  • Everybody Knows This Is Nowhere ist das erste Album des kanadischen Rockmusikers Neil Young zusammen mit seiner Band Crazy Horse, die ihn bisweilen bis heute begleitet. Gleichzeitig ist es das zweite Soloalbum nach dem nach ihm selbst betitelten Neil Young, das er veröffentlichte. Die RIAA vergab für dieses Album Platin. (de)
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