Die elisabethanische Architektur ist eine Baustilrichtung der Renaissance in England. Sie war während der Regierungszeit Elisabeth I. (1558–1603) in Mode und entspricht zeitlich etwa dem Cinquecento in Italien, der Frührenaissance in Frankreich und dem plateresken Stil in Spanien. In England folgte die Elisabethanische Architektur dem Tudorstil. Ihrerseits ging sie ihrer weiteren stilistischen Ausprägung, der jakobinischen Architektur des 17. Jahrhunderts und bis zu einem gewissen Grad auch dem Palladianismus voraus, der in einer Handvoll prominenter Kommissionen in Hofkreisen durch Inigo Jones eingeführt wurde.

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  • Die elisabethanische Architektur ist eine Baustilrichtung der Renaissance in England. Sie war während der Regierungszeit Elisabeth I. (1558–1603) in Mode und entspricht zeitlich etwa dem Cinquecento in Italien, der Frührenaissance in Frankreich und dem plateresken Stil in Spanien. In England folgte die Elisabethanische Architektur dem Tudorstil. Ihrerseits ging sie ihrer weiteren stilistischen Ausprägung, der jakobinischen Architektur des 17. Jahrhunderts und bis zu einem gewissen Grad auch dem Palladianismus voraus, der in einer Handvoll prominenter Kommissionen in Hofkreisen durch Inigo Jones eingeführt wurde. (de)
  • Die elisabethanische Architektur ist eine Baustilrichtung der Renaissance in England. Sie war während der Regierungszeit Elisabeth I. (1558–1603) in Mode und entspricht zeitlich etwa dem Cinquecento in Italien, der Frührenaissance in Frankreich und dem plateresken Stil in Spanien. In England folgte die Elisabethanische Architektur dem Tudorstil. Ihrerseits ging sie ihrer weiteren stilistischen Ausprägung, der jakobinischen Architektur des 17. Jahrhunderts und bis zu einem gewissen Grad auch dem Palladianismus voraus, der in einer Handvoll prominenter Kommissionen in Hofkreisen durch Inigo Jones eingeführt wurde. (de)
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  • Die elisabethanische Architektur ist eine Baustilrichtung der Renaissance in England. Sie war während der Regierungszeit Elisabeth I. (1558–1603) in Mode und entspricht zeitlich etwa dem Cinquecento in Italien, der Frührenaissance in Frankreich und dem plateresken Stil in Spanien. In England folgte die Elisabethanische Architektur dem Tudorstil. Ihrerseits ging sie ihrer weiteren stilistischen Ausprägung, der jakobinischen Architektur des 17. Jahrhunderts und bis zu einem gewissen Grad auch dem Palladianismus voraus, der in einer Handvoll prominenter Kommissionen in Hofkreisen durch Inigo Jones eingeführt wurde. (de)
  • Die elisabethanische Architektur ist eine Baustilrichtung der Renaissance in England. Sie war während der Regierungszeit Elisabeth I. (1558–1603) in Mode und entspricht zeitlich etwa dem Cinquecento in Italien, der Frührenaissance in Frankreich und dem plateresken Stil in Spanien. In England folgte die Elisabethanische Architektur dem Tudorstil. Ihrerseits ging sie ihrer weiteren stilistischen Ausprägung, der jakobinischen Architektur des 17. Jahrhunderts und bis zu einem gewissen Grad auch dem Palladianismus voraus, der in einer Handvoll prominenter Kommissionen in Hofkreisen durch Inigo Jones eingeführt wurde. (de)
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  • Elisabethanische Architektur (de)
  • Elisabethanische Architektur (de)
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