Dirk Götschmann (* 1948 in Heidelberg) ist ein deutscher Historiker, der sich vor allem mit bayerischer Landesgeschichte befasst. Seit dem Jahr 2000 bis Oktober 2013 war er "Professor für Neuere und Neueste Geschichte mit Berücksichtigung der Bayerischen Landesgeschichte" an der Universität Würzburg. Er hat zahlreiche Publikationen vor allem zur bayerischen Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte und zur Geschichte des Parlamentarismus in Bayern veröffentlicht.

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  • Dirk Götschmann (* 1948 in Heidelberg) ist ein deutscher Historiker, der sich vor allem mit bayerischer Landesgeschichte befasst. Seit dem Jahr 2000 bis Oktober 2013 war er "Professor für Neuere und Neueste Geschichte mit Berücksichtigung der Bayerischen Landesgeschichte" an der Universität Würzburg. Er hat zahlreiche Publikationen vor allem zur bayerischen Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte und zur Geschichte des Parlamentarismus in Bayern veröffentlicht. Götschmann absolvierte zunächst eine technische Ausbildung; auf dem Zweiten Bildungsweg holte er das Abitur nach und studierte dann an der Universität Regensburg Geschichte und Anglistik auf Lehramt. Er absolvierte das Staatsexamen und das Referendariat und ging danach ab 1982 als Assistent an den Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte der Universität Regensburg. Im Jahr 1984 promovierte er mit einer Dissertation über das oberpfälzische Montanwesen im 16. und 17. Jahrhundert, die mit dem Professor-Josef-Engert-Preis (1984) der Stadt Regensburg ausgezeichnet wurde. Danach arbeitete er weiter an Themen der bayerischen Wirtschafts-, Technik-, Sozial und Verwaltungsgeschichte. 1990 legte er seine Habilitationsschrift über das "Bayerische Innenministerium 1825-1964" vor, die 1993 als Buch in der Schriftenreihe der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht wurde. 1991 erhielt er die Lehrbefugnis für das Fachgebiet Neuere und Neueste Geschichte. Im Jahr 2000 wurde er an die Universität Würzburg berufen. Im Jahr 2010 veröffentlichte er eine umfangreiche Wirtschaftsgeschichte Bayerns im 19. und 20. Jahrhundert. (de)
  • Dirk Götschmann (* 1948 in Heidelberg) ist ein deutscher Historiker, der sich vor allem mit bayerischer Landesgeschichte befasst. Seit dem Jahr 2000 bis Oktober 2013 war er "Professor für Neuere und Neueste Geschichte mit Berücksichtigung der Bayerischen Landesgeschichte" an der Universität Würzburg. Er hat zahlreiche Publikationen vor allem zur bayerischen Verwaltungs- und Wirtschaftsgeschichte und zur Geschichte des Parlamentarismus in Bayern veröffentlicht. Götschmann absolvierte zunächst eine technische Ausbildung; auf dem Zweiten Bildungsweg holte er das Abitur nach und studierte dann an der Universität Regensburg Geschichte und Anglistik auf Lehramt. Er absolvierte das Staatsexamen und das Referendariat und ging danach ab 1982 als Assistent an den Lehrstuhl für Bayerische Landesgeschichte der Universität Regensburg. Im Jahr 1984 promovierte er mit einer Dissertation über das oberpfälzische Montanwesen im 16. und 17. Jahrhundert, die mit dem Professor-Josef-Engert-Preis (1984) der Stadt Regensburg ausgezeichnet wurde. Danach arbeitete er weiter an Themen der bayerischen Wirtschafts-, Technik-, Sozial und Verwaltungsgeschichte. 1990 legte er seine Habilitationsschrift über das "Bayerische Innenministerium 1825-1964" vor, die 1993 als Buch in der Schriftenreihe der Historischen Kommission der Bayerischen Akademie der Wissenschaften veröffentlicht wurde. 1991 erhielt er die Lehrbefugnis für das Fachgebiet Neuere und Neueste Geschichte. Im Jahr 2000 wurde er an die Universität Würzburg berufen. Im Jahr 2010 veröffentlichte er eine umfangreiche Wirtschaftsgeschichte Bayerns im 19. und 20. Jahrhundert. (de)
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