Cum ex apostolatus officio ist der Name einer päpstlichen Bulle, die Papst Paul IV. am 15. Februar 1559 verfasste. Sie enthält unter anderem die Grundaussage, dass ein Kardinal, der offenkundig vom Glauben abgefallen ist, sein aktives und passives Wahlrecht bei einer Papstwahl verliert. Sollte ein Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst vor seiner Wahl vom katholischen Glauben abweichen, ist seine Erhebung, auch wenn sie mit der Einstimmigkeit aller Kardinäle getroffen wurde, null und nichtig und als wertlos anzusehen.Unter anderem wird vermutet, dass Paul IV. die Bulle verfasste, um eine mögliche Wahl des beliebten Kardinals Morone zu verhindern.

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  • Cum ex apostolatus officio ist der Name einer päpstlichen Bulle, die Papst Paul IV. am 15. Februar 1559 verfasste. Sie enthält unter anderem die Grundaussage, dass ein Kardinal, der offenkundig vom Glauben abgefallen ist, sein aktives und passives Wahlrecht bei einer Papstwahl verliert. Sollte ein Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst vor seiner Wahl vom katholischen Glauben abweichen, ist seine Erhebung, auch wenn sie mit der Einstimmigkeit aller Kardinäle getroffen wurde, null und nichtig und als wertlos anzusehen.Unter anderem wird vermutet, dass Paul IV. die Bulle verfasste, um eine mögliche Wahl des beliebten Kardinals Morone zu verhindern. (de)
  • Cum ex apostolatus officio ist der Name einer päpstlichen Bulle, die Papst Paul IV. am 15. Februar 1559 verfasste. Sie enthält unter anderem die Grundaussage, dass ein Kardinal, der offenkundig vom Glauben abgefallen ist, sein aktives und passives Wahlrecht bei einer Papstwahl verliert. Sollte ein Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst vor seiner Wahl vom katholischen Glauben abweichen, ist seine Erhebung, auch wenn sie mit der Einstimmigkeit aller Kardinäle getroffen wurde, null und nichtig und als wertlos anzusehen.Unter anderem wird vermutet, dass Paul IV. die Bulle verfasste, um eine mögliche Wahl des beliebten Kardinals Morone zu verhindern. (de)
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  • Cum ex apostolatus officio ist der Name einer päpstlichen Bulle, die Papst Paul IV. am 15. Februar 1559 verfasste. Sie enthält unter anderem die Grundaussage, dass ein Kardinal, der offenkundig vom Glauben abgefallen ist, sein aktives und passives Wahlrecht bei einer Papstwahl verliert. Sollte ein Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst vor seiner Wahl vom katholischen Glauben abweichen, ist seine Erhebung, auch wenn sie mit der Einstimmigkeit aller Kardinäle getroffen wurde, null und nichtig und als wertlos anzusehen.Unter anderem wird vermutet, dass Paul IV. die Bulle verfasste, um eine mögliche Wahl des beliebten Kardinals Morone zu verhindern. (de)
  • Cum ex apostolatus officio ist der Name einer päpstlichen Bulle, die Papst Paul IV. am 15. Februar 1559 verfasste. Sie enthält unter anderem die Grundaussage, dass ein Kardinal, der offenkundig vom Glauben abgefallen ist, sein aktives und passives Wahlrecht bei einer Papstwahl verliert. Sollte ein Bischof, Erzbischof, Kardinal oder Papst vor seiner Wahl vom katholischen Glauben abweichen, ist seine Erhebung, auch wenn sie mit der Einstimmigkeit aller Kardinäle getroffen wurde, null und nichtig und als wertlos anzusehen.Unter anderem wird vermutet, dass Paul IV. die Bulle verfasste, um eine mögliche Wahl des beliebten Kardinals Morone zu verhindern. (de)
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  • Cum ex apostolatus officio (de)
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