Die Copa América 2004 war die 41. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball und fand vom 6. bis 25. Juli zum sechsten Mal nach 1957 in Peru statt. Wie seit dem Turnier 1993 nahmen wieder zwei nicht südamerikanische Gastmannschaften teil. Neben "Dauergast" Mexiko, das bereits zum sechsten Mal teilnahm, war es diesmal wieder Costa Rica mit seiner dritten Teilnahme nach 1997 und 2001.

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  • Die Copa América 2004 war die 41. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball und fand vom 6. bis 25. Juli zum sechsten Mal nach 1957 in Peru statt. Wie seit dem Turnier 1993 nahmen wieder zwei nicht südamerikanische Gastmannschaften teil. Neben "Dauergast" Mexiko, das bereits zum sechsten Mal teilnahm, war es diesmal wieder Costa Rica mit seiner dritten Teilnahme nach 1997 und 2001. Am Austragungsmodus änderte sich nichts. Gespielt wurde in einer Kombination aus Gruppenphase und anschließender K.-o.-Runde. Die Gruppenphase wurde in drei Gruppen zu je vier Mannschaften gespielt. Das Viertelfinale erreichten die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie die zwei besten Drittplatzierten. Bei Punktgleichheit entschied das Torverhältnis. In der Finalrunde gab es bei unentschiedenen Spielstand nach 90 Minuten keine Verlängerung, sondern gleich ein Elfmeterschießen. Die Spiele der Gruppenphase wurden, wie schon mehrfach in der Vergangenheit, im Rahmen von Doppelveranstaltungen jeweils an einem Tag im gleichen Stadion ausgetragen. Weltmeister Brasilien gewann seinen siebenten Titel bei der Copa América letztlich etwas glücklich, da man sowohl im Halbfinale gegen Uruguay und im Finale gegen den Erzrivalen ein Elfmeterschießen benötigte. Die Seleção war als Weltmeister bereits für den FIFA-Konföderationen-Pokal 2005 qualifiziert, daher nahm Finalist Argentinien als Vertreter Südamerikas am Turnier in Deutschland teil. (de)
  • Die Copa América 2004 war die 41. Ausspielung der südamerikanischen Kontinentalmeisterschaft im Fußball und fand vom 6. bis 25. Juli zum sechsten Mal nach 1957 in Peru statt. Wie seit dem Turnier 1993 nahmen wieder zwei nicht südamerikanische Gastmannschaften teil. Neben "Dauergast" Mexiko, das bereits zum sechsten Mal teilnahm, war es diesmal wieder Costa Rica mit seiner dritten Teilnahme nach 1997 und 2001. Am Austragungsmodus änderte sich nichts. Gespielt wurde in einer Kombination aus Gruppenphase und anschließender K.-o.-Runde. Die Gruppenphase wurde in drei Gruppen zu je vier Mannschaften gespielt. Das Viertelfinale erreichten die beiden besten Mannschaften jeder Gruppe sowie die zwei besten Drittplatzierten. Bei Punktgleichheit entschied das Torverhältnis. In der Finalrunde gab es bei unentschiedenen Spielstand nach 90 Minuten keine Verlängerung, sondern gleich ein Elfmeterschießen. Die Spiele der Gruppenphase wurden, wie schon mehrfach in der Vergangenheit, im Rahmen von Doppelveranstaltungen jeweils an einem Tag im gleichen Stadion ausgetragen. Weltmeister Brasilien gewann seinen siebenten Titel bei der Copa América letztlich etwas glücklich, da man sowohl im Halbfinale gegen Uruguay und im Finale gegen den Erzrivalen ein Elfmeterschießen benötigte. Die Seleção war als Weltmeister bereits für den FIFA-Konföderationen-Pokal 2005 qualifiziert, daher nahm Finalist Argentinien als Vertreter Südamerikas am Turnier in Deutschland teil. (de)
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