Die Charité [ʃaʀiˈteː] (französisch Nächstenliebe/Barmherzigkeit) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3200 Betten (Stand: 2010) eine der größten Universitätskliniken Europas. Der heutige Verbund von Unikliniken mit 220 Professoren und 6.977 Studenten (Stand: 2015) geht auf ein 1710 geschaffenes Pesthaus zurück, das mit Aufnahme des Lehrbetriebs der Berliner Universität (seit 1949: Humboldt-Universität zu Berlin) im Jahr 1810 zu einer bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte wurde, der über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammen. Seit 2003 sind die medizinischen Fakultäten von Humboldt- und Freier Universität unter dem Namen Charité – Universitätsmedizin Berlin vereinigt, die sich auf vier Campusse verteilen.

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  • Die Charité [ʃaʀiˈteː] (französisch Nächstenliebe/Barmherzigkeit) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3200 Betten (Stand: 2010) eine der größten Universitätskliniken Europas. Der heutige Verbund von Unikliniken mit 220 Professoren und 6.977 Studenten (Stand: 2015) geht auf ein 1710 geschaffenes Pesthaus zurück, das mit Aufnahme des Lehrbetriebs der Berliner Universität (seit 1949: Humboldt-Universität zu Berlin) im Jahr 1810 zu einer bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte wurde, der über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammen. Seit 2003 sind die medizinischen Fakultäten von Humboldt- und Freier Universität unter dem Namen Charité – Universitätsmedizin Berlin vereinigt, die sich auf vier Campusse verteilen. Dank zahlreicher Exzellenzprojekte sowie Sonderforschungsbereiche (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft gehört die Charité zu den forschungsintensivsten medizinischen Einrichtungen in Deutschland. (de)
  • Die Charité [ʃaʀiˈteː] (französisch Nächstenliebe/Barmherzigkeit) ist das älteste Krankenhaus von Berlin und mit über 3200 Betten (Stand: 2010) eine der größten Universitätskliniken Europas. Der heutige Verbund von Unikliniken mit 220 Professoren und 6.977 Studenten (Stand: 2015) geht auf ein 1710 geschaffenes Pesthaus zurück, das mit Aufnahme des Lehrbetriebs der Berliner Universität (seit 1949: Humboldt-Universität zu Berlin) im Jahr 1810 zu einer bedeutenden Lehr- und Forschungsstätte wurde, der über die Hälfte der deutschen Nobelpreisträger für Medizin oder Physiologie entstammen. Seit 2003 sind die medizinischen Fakultäten von Humboldt- und Freier Universität unter dem Namen Charité – Universitätsmedizin Berlin vereinigt, die sich auf vier Campusse verteilen. Dank zahlreicher Exzellenzprojekte sowie Sonderforschungsbereiche (SFB) der Deutschen Forschungsgemeinschaft gehört die Charité zu den forschungsintensivsten medizinischen Einrichtungen in Deutschland. (de)
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