Bonus Army war im Jahr 1932 in den Vereinigten Staaten die volkstümliche Bezeichnung für eine 43.000 Personen umfassende Demonstrantengruppe in der Bundeshauptstadt Washington, D.C., bestehend aus etwa 17.000 Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg mit ihren Ehefrauen und Kindern sowie einigen Gruppierungen, welche sich diesen angeschlossen hatten. Der offizielle Name, Bonus Expeditionary Force, lehnte sich an die Vergangenheit des US-Militärs an, besonders aber an die American Expeditionary Forces des Ersten Weltkrieges. Einer ihrer wichtigsten Sprecher war Sergeant a.D. Walter W. Waters.

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  • Bonus Army war im Jahr 1932 in den Vereinigten Staaten die volkstümliche Bezeichnung für eine 43.000 Personen umfassende Demonstrantengruppe in der Bundeshauptstadt Washington, D.C., bestehend aus etwa 17.000 Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg mit ihren Ehefrauen und Kindern sowie einigen Gruppierungen, welche sich diesen angeschlossen hatten. Der offizielle Name, Bonus Expeditionary Force, lehnte sich an die Vergangenheit des US-Militärs an, besonders aber an die American Expeditionary Forces des Ersten Weltkrieges. Einer ihrer wichtigsten Sprecher war Sergeant a.D. Walter W. Waters. Viele ehemalige Soldaten waren seit Beginn der Great Depression arbeitslos. Der World War Adjusted Compensation Act von 1924 gewährte ehemaligen Soldaten Boni in Form von Zertifikaten, welche aber bis 1945 nicht eingelöst (bzw. ausgezahlt) werden konnten. (de)
  • Bonus Army war im Jahr 1932 in den Vereinigten Staaten die volkstümliche Bezeichnung für eine 43.000 Personen umfassende Demonstrantengruppe in der Bundeshauptstadt Washington, D.C., bestehend aus etwa 17.000 Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg mit ihren Ehefrauen und Kindern sowie einigen Gruppierungen, welche sich diesen angeschlossen hatten. Der offizielle Name, Bonus Expeditionary Force, lehnte sich an die Vergangenheit des US-Militärs an, besonders aber an die American Expeditionary Forces des Ersten Weltkrieges. Einer ihrer wichtigsten Sprecher war Sergeant a.D. Walter W. Waters. Viele ehemalige Soldaten waren seit Beginn der Great Depression arbeitslos. Der World War Adjusted Compensation Act von 1924 gewährte ehemaligen Soldaten Boni in Form von Zertifikaten, welche aber bis 1945 nicht eingelöst (bzw. ausgezahlt) werden konnten. (de)
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  • Bonus Army war im Jahr 1932 in den Vereinigten Staaten die volkstümliche Bezeichnung für eine 43.000 Personen umfassende Demonstrantengruppe in der Bundeshauptstadt Washington, D.C., bestehend aus etwa 17.000 Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg mit ihren Ehefrauen und Kindern sowie einigen Gruppierungen, welche sich diesen angeschlossen hatten. Der offizielle Name, Bonus Expeditionary Force, lehnte sich an die Vergangenheit des US-Militärs an, besonders aber an die American Expeditionary Forces des Ersten Weltkrieges. Einer ihrer wichtigsten Sprecher war Sergeant a.D. Walter W. Waters. (de)
  • Bonus Army war im Jahr 1932 in den Vereinigten Staaten die volkstümliche Bezeichnung für eine 43.000 Personen umfassende Demonstrantengruppe in der Bundeshauptstadt Washington, D.C., bestehend aus etwa 17.000 Veteranen aus dem Ersten Weltkrieg mit ihren Ehefrauen und Kindern sowie einigen Gruppierungen, welche sich diesen angeschlossen hatten. Der offizielle Name, Bonus Expeditionary Force, lehnte sich an die Vergangenheit des US-Militärs an, besonders aber an die American Expeditionary Forces des Ersten Weltkrieges. Einer ihrer wichtigsten Sprecher war Sergeant a.D. Walter W. Waters. (de)
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  • Bonus Army (de)
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