Amherst (Aussprache: æmərst) ist eine Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Hampshire County im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Die Stadt liegt am Talrand des Connecticut River (Pioneer Valley) und hat 37.819 Einwohner (Stand 2010). Sie war seit 1950 (10.856 Einwohner) bis 1990 auf über 35.000 Einwohner angewachsen; seither ist die Bevölkerung leicht rückläufig. Die Stadt gilt, wie auch das Pioneer Valley allgemein („Happy Valley“), im Vergleich zu anderen Gegenden der USA als überwiegend progressiv oder politisch links (englisch: liberal), wofür sie besonders von Kritikern manchmal mit dem Spitznamen „Volksrepublik Amherst“ (People's Republic of Amherst) bezeichnet wird.

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  • Amherst (Aussprache: æmərst) ist eine Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Hampshire County im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Die Stadt liegt am Talrand des Connecticut River (Pioneer Valley) und hat 37.819 Einwohner (Stand 2010). Sie war seit 1950 (10.856 Einwohner) bis 1990 auf über 35.000 Einwohner angewachsen; seither ist die Bevölkerung leicht rückläufig. Die Stadt gilt, wie auch das Pioneer Valley allgemein („Happy Valley“), im Vergleich zu anderen Gegenden der USA als überwiegend progressiv oder politisch links (englisch: liberal), wofür sie besonders von Kritikern manchmal mit dem Spitznamen „Volksrepublik Amherst“ (People's Republic of Amherst) bezeichnet wird. Die Stadt ist vor allem bekannt als Standort dreier renommierter Hochschulen – der University of Massachusetts Amherst, des Amherst College und des Hampshire College – und als Geburts-, Wohn- und Sterbeort der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (1830–1886). (de)
  • Amherst (Aussprache: æmərst) ist eine Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Hampshire County im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Die Stadt liegt am Talrand des Connecticut River (Pioneer Valley) und hat 37.819 Einwohner (Stand 2010). Sie war seit 1950 (10.856 Einwohner) bis 1990 auf über 35.000 Einwohner angewachsen; seither ist die Bevölkerung leicht rückläufig. Die Stadt gilt, wie auch das Pioneer Valley allgemein („Happy Valley“), im Vergleich zu anderen Gegenden der USA als überwiegend progressiv oder politisch links (englisch: liberal), wofür sie besonders von Kritikern manchmal mit dem Spitznamen „Volksrepublik Amherst“ (People's Republic of Amherst) bezeichnet wird. Die Stadt ist vor allem bekannt als Standort dreier renommierter Hochschulen – der University of Massachusetts Amherst, des Amherst College und des Hampshire College – und als Geburts-, Wohn- und Sterbeort der amerikanischen Dichterin Emily Dickinson (1830–1886). (de)
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  • Amherst (Aussprache: æmərst) ist eine Stadt in den Vereinigten Staaten von Amerika in der Hampshire County im Westen des US-Bundesstaates Massachusetts. Die Stadt liegt am Talrand des Connecticut River (Pioneer Valley) und hat 37.819 Einwohner (Stand 2010). Sie war seit 1950 (10.856 Einwohner) bis 1990 auf über 35.000 Einwohner angewachsen; seither ist die Bevölkerung leicht rückläufig. Die Stadt gilt, wie auch das Pioneer Valley allgemein („Happy Valley“), im Vergleich zu anderen Gegenden der USA als überwiegend progressiv oder politisch links (englisch: liberal), wofür sie besonders von Kritikern manchmal mit dem Spitznamen „Volksrepublik Amherst“ (People's Republic of Amherst) bezeichnet wird. (de)
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